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E. Schmidt
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Stirling-Welt, Dezember 2005/ Stirling-World, December 2005
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Liebe Stirlingfreunde, auf vielfachen Wunsch der Kunden, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, bieten wir eine automatische Übersetzung für alle gängigen Sprachen an.
On many desire of our customers, who are not able to read the German language, we offer an automatic translation for all usual languages.
À la demande des nos clients qui ne parlent  pas la langue allemande, nous offrons une traduction automatique pour toutes les langues habituelles
Ausstellungen, Seminare Firmennachrichten:
Stirlingmotoren:
Erneuerbare Energien, Biogas, Bioenergie, NawaRo:
Treibhausgase, Emissionen, CO2
Solar Brennstoffzellen, Kraftwerke, Nuklear, Wasserstoff, Wind


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Ausstellungen, Seminare

10th. Indoor Steam Engine Meeting at the Exhibition Centre Sinsheim (Motorway A6, near Heidelberg)
Neulandstraße 30, D-74889 Sinsheim, January 13th. to 15th 2003
More information


„1. Deutsche Stirling Kongress“ am 19.01.2006 im Rahmen der „CLEAN EPOWER® 2006“ im ICC Berlin.
Ein umfassender Überblick über die Stirlingmotorenentwicklung. Renommierte Referenten aus Wissenschaft, Forschung und Industrie zeigen den Stand der Stirlingmotor-Technik, Zukunftsperspektiven, verschiedene Energiequellen und die Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte.
Weitere Informationen: www.energiemessen.de


Internationales Stirling Forum 2006,
26. bis 27. September 2006 in Osnabrück

c/o ECOS Westerbreite 7, 49084 Osnabrück,  Tel: 0541-9778-200 Fax: 0541-9778202
Veranstalter:
Fachhochschule Osnabrück, Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), C•U•T• Centrum für Umwelt und Technologie Osnabrück, VDI, Osnabrücker Bezirksverein e.V.
ECOS Gesellschaft für Entwicklung und Consulting Osnabrück mbH

Tagungsleitung: Dipl.-Ing. Peter Beck, ECOS GmbH
info@ecos-consult.com
http://www.ecos-consult.com/isf2006


Firmennachrichten

SOLO-Stirling, Sindelfingen.
Vier neue Investoren hat die Sindelfinger Solo Stirling GmbH gewonnen:
1. Die Staatsbank für Baden Württemberg (LB)
2. Die Österreichische Energieversorgung Elektrizitätswerk Gösting V. Franz GmbH
3. Welsstrom GmbH
4. Herzog Eberhard von Württemberg
Quelle:
SOLO-Stirling

SUNMACHINE, Nürnberg, hat neuen Marketingpartner.
Die Firma SUNMACHINE hat einen neuen Marketingpartner,
SUNMACHINE Vertriebsgesellschaft mbH, Daimlerstraße 21, 87437 Kempten
Tel. 0831 / 540 77 77, Fax 0831 / 540 77 78, E-Mail: info@sunmachine.com
Internet:  www.sunmachine.com

Die
SUNMACHINE, Gesellschaft für Stirling-Technologien mbH, (Hersteller), Am Laufer Schlagturm 6, D-90403 Nürnberg
Tel.: 0911 / 62388-0, Fax: 0911 / 62388-10
E-Mail:
info@sunmachine.de
ist weiterhin unter: www.sunmachine.de zu erreichen

Die Stirling Systems AG wurde in Schaffhausen gegründet.
Sie ist ein unabhängiges Unternehmen, dessen Anteile vom Management-Team, von der SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft, von der awtec AG für Technologie und Innovation und von der InCentivePrivate Equity Holding AG gehalten werden.
Das Unternehmen ist die Ausgliederung eines ehemaligen SIG-Bereichs, der in fast 10-jähriger Entwicklungsarbeit ein innovatives Wärme-Kraft-Kopplungssystem entwickelte, welches das Potential hat, WKK-Systemen zum Durchbruch zu verhelfen.
Wetere Informationen:http://www.stirling-systems.com

Marktchanchen für das eigene "E-Werk" im Keller, badenova fördert Klein-BHKW und unterstützt damit den Klimaschutz in der Region.
badenova will mit dem neuen Förderprogramm die Markteinführung einer neuen Technologie beschleunigen.
Kraft-Wärme-Kopplung, also die gleichzeitige Gewinnung und Nutzung von Strom und Nutzwärme, war bislang eine Technologie, die eher in der Industrie oder in großen Verbrauchseinheiten im verdichteten Wohnbereich angewendet wird und dort große Beiträge zum Klimaschutz liefert. Jetzt wird diese Technik in Form so genannter Klein-BHKW (Blockheizkraftwerke) auch für private Nutzer und für kleinere Gewerbebetriebe marktfähig und angesichts eines gestiegenen Energiepreisniveaus ökonomisch interessant. badenova, als Energieversorger im Südwesten schon auf vielen Feldern des Klimaschutzes aktiv, steigt jetzt als erster Energieversorger in Süddeutschland, voll in die Markteinführung dieser Klimaschutz-Technologie ein, die für Anwender zudem noch ein Gewinn im Geldbeutel werden könnte. Mit einem Förderprogramm „Erdgas Plus 2“ investiert
Quelle:  http://www.badenova.de


Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Erneuerbaren Energien - Positionspapier
Die EnBW Baden-Württemberg AG spricht sich für den Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen aus. Sie befürwortet die weitere Förderung neuer Anlagen auf Basis des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), verbunden mit Forderungen an seine Novellierung.
Quelle und mehr Informationen: http://www.enbw.com

STIRLINGMOTOREN

RWE nimmt Stirling Energy Module (SEM) in Betrieb
BINGEN (22.09.2005) --- Anlässlich des 8. Energietages Rheinland-Pfalz wurde des erste Stirling Energy Module (SEM) in Deutschland erfolgreich in Betrieb genommen. Betreiberin des Stirling Energy Module (SEM) ist die RWE-Tochter VSE AG mit Sitz in Saarbrücken, welche das SEM durch die Fachhochschule Bingen in Feldtests auf seine Leistungsfähigkeit prüfen lässt. Die diesen Feldtests zugrunde liegende Vereinbarung zwischen der Stirling Systems AG und der VSE AG sieht eine enge Kooperation zwischen den beiden Unternehmen bis zur geplanten Markteinführung 2008 vor.
Laut Dr. Georg Müller, Vorstandsmitglied der VSE AG, misst die RWE-Gruppe der Stirling Technologie der Stirling Systems AG eine grosse Bedeutung für eine sichere, dezentrale, hocheffiziente und umweltfreundliche Energieversorgung im Einfamilienhausmarkt bei.
Quelle und mehr Informationen: http://www.stirling-systems.com

Stirling-Motor soll US-Energieprobleme lösen

Alternative Energien für das 21. Jahrhundert wollen US-Forscher mit einer Erfindung aus dem 19. Jahrhundert erschließen: Mit dem Stirling-Motor.
Seit zwei Jahrzehnten erforschen die USA die Möglichkeiten, aus Solarenergie Strom zu gewinnen. Bis 2011 will die Großmacht nun ein Konzept vorlegen, wie Sonnenenergie effizienter genutzt werden kann. Neuestes Standbein der Solarforschung des US Department of Energy (DOE): ein Stirling-Motor für den Antrieb von Solar-Generatoren. Erste Messungen der US-Energiebehörde deuten an, dass die Kosten für Solarstrom etwa denen von herkömmlichen fossilen Brennstoffen und hydroelektrischen Quellen entsprechen.
Quelle und mehr Informationen: http://www.eetimes.de

Erstes Blockheizkraftwerk mit hochmoderner ''Stirling''-Umwelttechnologie in Bayern.

Bayerns Umweltstaatssekretärin Emilia Müller hat in Fürth den Startschuss für den bayernweit erstmaligen Einsatz eines SOLO-Stirling-Motors in einem Blockheizkraftwerk eines Energieversorgers gegeben. Müller: "Diese innovative Technik bietet große Potentiale sowohl für mehr Umweltschutz als auch für mehr Wirtschaftlichkeit. So nutzt das Kraftwerk beispielsweise Brennstoffe um mindestens 40 % besser als konventionelle Kraftwerke. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung und Reduzierung von CO2-Emissionen"
Quelle und mehr Informationen::http://www.stmugv.bayern.de/

Erneuerbare Energien, Biogas, Bioenergie, NawaRo

Minister Uhlenberg setzt auch auf den Zukunftsbrennstoff Holzpellets
Durch die permanent steigenden Ölpreise wird das Heizen mit Holzpellets noch attraktiver. Wurden im vergangenen Jahr bundesweit rund 7.000 neue Pelletheizungen in Betrieb genommen, liegt die Zahl der Neuinstallationen in diesem Jahr bereits weit darüber und wird bis zum Jahresende auf 14.000 Anlagen geschätzt. Damit wird der Gesamtbestand auf rund 40.000 Holzpelletheizkessel in Deutschland steigen.
Die stark schwankenden Öl- und Gaspreise können Verbraucher, die sich bereits für die ökologische Alternative entschieden haben, gelassen beobachten. Der Preis für Holzpellets ist seit Jahren stabil und tendenziell eher rückläufig. Dafür sorgt auch das wachsende Angebot an Pellets.
Quelle und mehr Informationen: http://www.energieland.nrw.de

Sigmar Gabriel: Ausbau der erneuerbaren Energien muss weltweit forciert werden
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will den Ausbau der erneuerbaren Energien national und global voranbringen. "Um eine zukunftsfähige Energieversorgung aufzubauen und dem Klimawandel wirksam begegnen zu können, brauchen wir den forcierten Ausbau der erneuerbaren Energien. Mit einer Doppelstrategie von Energie- und Rohstoffeffizienz einerseits und Ausbau der Erneuerbaren andererseits sorgen wir zugleich für wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsplätze", erklärte Gabriel auf der Weltkonferenz für Erneuerbare Energien in Bonn. Eine entschiedene Absage erteilte der Bundesumweltminister der Atomkraft: "Wirtschaftswachstum und Klimaschutz können nicht auf Atomkraftwerke aufgebaut werden."
Quelle und mehr Informationen: http://www.bmu.de

Schwäbisch Hall will Alkohol-Kraftwerke bauen
Die Stadtwerke Schwäbisch Hall wollen in ihrem Versorgungsgebiet mehrere Kraftwerke errichten, die mit dem Alkohol Bioethanol betrieben werden. Das Unternehmen, das sich durch den konsequenten Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung längst bundesweit als Öko-Stadtwerk profiliert hat und auch Grünstrom-Anbieter wie die Schönauer "Stromrebellen" beliefert, will damit einen weiteren Schritt zur Senkung der CO2-Emissionen gehen.
Quelle und mehr
Informationen: http://www.energieundbau.de

Billiger Biosprit aus Pflanzenabfällen

Frankfurter Biowissenschaftler entwickeln neuen Hefetyp durch "gesteuerte Evolution"
Eine umweltfreundliche Energiequelle, die zu einem vertretbaren Preis und in ausreichender Menge zur Verfügung steht, sehen Frankfurter Biowissenschaftler in Bioethanol. Den Forschern ist es gelungen, einen Hefety
p zu entwickeln, der wertlose Pflanzenabfälle in Alkohol umwandeln kann.
Quelle und mehr Informationen: http://www.innovations-report.de

Erste Biogasanlage Österreichs, die zu 100 Prozent mit Gras betrieben werden kann, eröffnet.
Mit der Eröffnung der Biogasanlage in Strem hat man in der Region einen weiteren Schritt in Richtung energieautarke Region Güssing gemacht. Landwirtschaftliche Rohprodukte wie Mais und Gras werden zu Energie verarbeitet. Zur offiziellen Inbetriebnahme der 2,1 Millionen Euro teuren Anlage kam auch Lebensminister Josef Pröll.
"Es ist die erste Anlage Österreichs, die ohne Gülle betrieben wird", erklärte Anton Mederle, Mitarbeiter der Umwelt- und Energietechnik Firma Thöni, die die Anlage entwickelt hat. Bürgermeister Werner Trinkl betonte die Wichtigkeit für Strem: "Wir brauchen eine sinnvolle Nutzung des Aufwuchses auf funktioniert."

Quelle und mehr
Informationen:http://cms.gruene-lauffen.de

Mit Biogas Geld verdienen! Chance und Risiko
Mehr Informationen:http://www.hessenenergie.net/

Mit Biogas Geld verdienen.
Vergütung für Strom aus Biomasse nach dem EEG
Mehr Informationen:
www.energieagentur-mittelfranken.de


In Buchenbach nimmt das größte Holzpelletwerk des Landes BW den Betrieb auf
Das größte Holzpelletwerk in Baden-Württemberg hat gestern in Buchenbach im Dreisamtal offiziell seinen Betrieb aufgenommen. Die Betreiber der Anlage rechnen damit, dass die Holzpelletheizung spätestens in einem Jahr zum Standard in Neubau- und Sanierungswohnungen wird. Ihr stärkstes Argument: die steigenden Öl- und Erdgaspreise.
Quelle und mehr Informationen: http://www.bioenergie-sonnen-pellet.de

Treibhausgase, Emissionen, CO2

BP weist darauf hin, dass die weltweite Stromerzeugung doppelt so viel CO2 freisetzt wie alle Fahrzeuge zusammen.
Deshalb startet BP die Aktion "Alternative Energy". Der Konzern will seine Aktivitäten im Solar-, Wind-, Wasserstoff- und Erdgasgeschäft deutlich ausweiten und dadurch die CO2-Emissionen bis 2015 um mindestens 24 Millionen Tonnen pro Jahr reduzieren. Etwa so viel setzt die Metropole Berlin pro Jahr frei. Für dieses Ziel will BP 8 Milliarden Dollar investieren. Schon seit 2000 wirbt BP mit dem Slogan "Beyond Petroleum" ("Mehr als Öl").
Quelle und mehr
Informationen:http://www.sonnenseite.com

Unterirdische Lagerung von Klimagasen: Erster europäischer
Feldversuch gestartet

Der erste europäische Feldversuch zur Untertagespeicherung von Treibhausgasen ist  im polnischen Kohlerevier, in der Nähe von Katowice, gestartet worden. Hier sollen in den kommenden Monaten täglich bis zu 20 Tonnen Kohlendioxid in 1000 Meter tief liegende Steinkohleflöze gepresst werden.
An dem europäischen Pilotprojekt ist auch die RWTH Aachen beteiligt: ein Team um Bernhard Krooß vom Lehrstuhl für Geologie, Geochemie und Lagerstätten des Erdöls und der Kohle. Die Forscher untersuchen Steinkohleproben aus den Versuchsbohrungen. Dabei messen sie, wieviel Gas sich je nach Druck in einem bestimmten Kohlevolumen speichern lässt.
Insgesamt 15 Partner aus 10 Ländern nehmen an dem EU-finanzierten Projekt teil, das den Namen RECOPOL trägt. Die Forscher wollen prüfen, wie sicher und dauerhaft die Untertagespeicherung von Kohlendioxid ist.
Ansprechpartner:Dr.rer.nat. Bernhard Krooß, Lehrstuhl für Geologie, Geochemie und Lagerstätten des Erdöls und der Kohle RWTH Aachen
Quelle und mehr Informationen: http://www-zhv.rwth-aachen.de/

Vattenfall baut Pilotanlage für CO2-freies Kraftwerk

Das Energieunternehmen Vattenfall wird am Standort Schwarze Pumpe im brandenburgischen Spremberg für rund 40 Mio. € die weltweit erste Pilotanlage für ein CO2-freies Braunkohlekraftwerk nach dem so genannten Oxyfuel-Verfahren bauen. Die Vattenfall-Pilotanlage mit einer Leistung von 30 MW thermischer Leistung dient Forschung und Entwicklung, um die neue Technologie zur Marktreife zu führen. Sie soll nach einer etwa dreijährigen Bauzeit 2008 in Betrieb gehen.
Dr. Klaus Rauscher, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe AG, betonte den Pioniercharakter des Projekts: "Schon heute sind unsere Braunkohlekraftwerke State of the Art. Mit der geplanten Pilotanlage betreten wir nun wiederum technologisches Neuland und gehen den entscheidenden Schritt von der Forschung zur Entwicklung. Als großer Energieerzeuger übernehmen wir mit dem Oxyfuel-Projekt für ein CO2-freies Kohlekraftwerk eine führende Rolle bei einer künftig klimafreundlicheren Energiegewinnung aus Braunkohle."
Quelle und mehr Informationen: http://industriepark.info

Der Klimarappen auf Treibstoffen ist eine freiwillige Massnahme der Erdölbranche.
Mit einem privatwirtschaftlich erhobenen Preiszuschlag von 1,3 bis 1,9 Rappen pro Liter sollen Reduktionsmassnahmen im In- und Ausland finanziert werden. Falls der Klimarappen bis 2007 nicht nachweisen kann, dass er den erforderlichen Zielbeitrag bis 2010 erbringt, führt der Bundesrat auch auf Benzin eine CO2-Lenkungsabgabe ein. Die rechtzeitige Überprüfung seiner Wirksamkeit wird anhand von Meilensteinen gemessen.
Quelle und mehr Informationen:  http://www.parlament.ch

SOLAR
Neue Solarkraftwerke: Kommt die Superzelle?
Kann es sein, das sogenannte Konzentratorzellen künftig 800-Mal mehr Solarstrom erzeugen als konventionelle Solarzellen aus Silizium? Das behauptet "Die Zeit" in einem Energie-Spezial vom 28. April 2005.
Die Erfinder dieser neuartigen Zellen, das deutsche Physiker-Ehepaar Inge und Nikolaus Laing, leben seit 27 Jahren in Südkalifornien, in San Diego, wo die Sonne scheint wie in Nordafrika. "Wir wollen die Erzeugung von Elektrizität aus Sonnenkraft revolutionieren", sagt Nikolaus Laing, Chef eines fünf-köpfigen Forscherteams, das vom US-Energieministerium unterstützt wird. In Deutschland war zuvor Forschungsfeld
für private Forschung abgelehnt worden. Damals wurde in Deutschland Geld überwiegend in staatliche Institute oder in Großkonzerne wie Siemens investiert.

Quelle und mehr
Informationen: http://www.oekonews.de

Weltgrößte Photovoltaikanlage geplant

18 Megawatt auf 400.000 Quadratmeter.
2006 soll auf dem ehemaligen NATO-Flugplatz Pferdsfeld in Rheinland-Pfalz eine Solaranlage von bis zu 18 Megawatt gebaut werden. Die Anlage soll bis zu 400.000 Quadratmeter umfassen.
Der Bauausschuss der Gemeinde Sobernheim hat bereits grünes Licht gegeben.
Geplant wird die Anlage von der Trierer Wohnungsbaugesellschaft AG TRIWO.

Quelle und mehr
Informationen: http://www.oekonews.at

Brennstoffzellen, Kraftwerke, Nuklear, Wasserstoff, Wind

E.ON macht Wind
Gemeinsam mit Shell und der britisch-dänischen Core plant E.ON über die Tochter E.ON UK Renewables den weltgrößten Windpark vor der englischen Küste. Die Unternehmen beantragten den Windpark "London Array" 20 Kilometer vor der Küste von Kent und Essex mit 270 Windturbinen und 1.000 Megawatt installierter Leistung und teilen sich die 2,26 Milliarden Euro Investitionen zu je einem Drittel. Der Park soll 2010 in Betrieb gehen und wäre dann sechsmal so groß wie der bisher weltgrößte Offshore-Park "Nysted Farm" in Dänemark mit 165 Megawatt.
Quelle und mehr Informationen: http://www.energienetz.de

Australian engineer Bryan Roberts wants to build a power station in the sky,
a cluster of flying windmills soaring 15,000 feet in the air .
After 25 years of research, Roberts has designed a helicopter-like rotorcraft to hoist a wind turbine high into the air, where winds are persistent and strong. The craft, which is powered by its own electricity and can stay aloft for months, feeds electricity to the ground through a cable.

Quelle und mehr
Informationen: http://www.skywindpower.com

Schwefel-Solarzellen sollen sich nach schon einem Jahr energetisch rentiert haben. 
"Unsere Solarzellen produzieren innerhalb von einem Jahr die Energie, die zu ihrer Herstellung benötigt wurde", sagt der Physiker Dr. Nikolaus Meyer. Die Forscher am Hahn-Meitner-Institut haben Solarzellen entwickelt, die nicht mehr aus teurem Silizium oder Cadmium bestehen, sondern aus Kupfer-Indium-Sulfid. Auch durch das Dünnschicht-Verfahren werden 90 Prozent weniger Material und zwei Drittel weniger Energie benötigt als bei den bisher üblichen Solarzellen und ihrer Herstellung.
Quelle und mehr Informationen:http://www.3sat.de

Wasserstoff aus Holz
Eine neue Methode, Holz als nachwachsenden Rohstoff zu nutzen, haben zwei japanische Chemiker entwickelt. Mit einer ganzen Reihe von Enzymen entreißen sie Zellulose einen Teil ihres Wasserstoffs als Energieträger. Ein weiteres Produkt ist eine Zuckersäure, für die es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in der chemischen Industrie gibt.
Andere, eventuell umweltschädliche Nebenprodukte entständen nicht bei dem Prozess, betonen Noriko Himeshime und Yutaka Amao von der Oita University. Bereits früher hatten die beiden Forscher eine ähnliche Technik entwickelt, die Maltose (Malzzucker) als Ausgangsstoff nutzte. Die an Zellulose angepasste Version stellen sie nun im Fachblatt "Green Chemistry" vor.
Quelle und mehr Informationen: http://www.scienceticker.info

Bio-Brennstoffzelle reinigt Abwasser und erzeugt Wasserstoff
Eine neuartige Bio-Brennstoffzelle macht Furore: Bakterien in ihrem Inneren reinigen erstens hindurchströmendes Abwasser auf und produzieren zweitens Wasserstoff - viermal soviel wie andere Zersetzungsprozesse durch Mikroorganismen.
Das Geheimnis der Entwicklung ist der Ausschluss von Sauerstoff und das Anlegen einer schwachen elektrischen Spannung: Während bei einer typischen Fermentation durch Bakterien organische Reste übrigbleiben, werden die Kohlehydrate hier dank Sauerstoffmangels und angelegter Spannung komplett in Kohlendioxid und Wasserstoff zerlegt. Dies steigert die Wasserstoff-Ausbeute so enorm.
Quelle und mehr Informationen: http://www.stade.ihk24.de/
 



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