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E. Schmidt
Stirlingmotor.com 

Tel.: 06171/3364, Fax: 06171/59518 
Postfach 2006, Körnerstr. 3 
D-61440 Oberursel


Stirlingmotor-Projekt ST-05-G
aus Altersgründen zu
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Stirling Engine project
ST-05-G
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Viebach ST-05G
Projekt Stirlingmotor ST-05-G
500 Watt

mit integriertem Synchrongenerator

Kurzfassung:
Der 500 Watt Stirlingmotor ST-05-G ist aus der Überlegung entstanden, dass ein energiebewusster 4 Personenhaushalt mit 6-7 kWh Stromverbrauch am Tag auskommt. Im Dauerbetrieb kann ein Stirling-BHKW, mit einem ST-05-G angetrieben und mit Holzpellets befeuert, ca. 10 kWh Strom/Tag erzeugen.
Die dabei anfallende Abwärme im Kühlwasser und von der Feuerung von ca. 60 kWh thermisch kann in einem Einfamilienhaus zur Warmwasserbereitung dienen und die Heizung bilden.
Der Motor ist so konzipiert, dass er mit handelsüblichen Wertstoffen und normalen Werkzeugmaschinen gebaut werden kann. 114 Bausätze und Abschlussteile wurden bisher verkauft. Detaillierte Schnittzeichnungen und Erfahrungsberichte liegen vor liegen vor.

Aus Altersgründen ist der Urheber gezwungen das Projekt
ST-05-G abzugeben. (Urheberrechte, Zeichnungen, Dokumentationen, Gussmodelle, etc.) 



Beschreibung:

Das Entwicklungsprojekt des Stirlingmotor ST-05-G (-Generator)

Der Stirlingmotor mit einer Leistung von 500 Watt mech. /450 Watt el., ist geeignet zum Betrieb mit allen Energieträgern. Er ermöglicht die CO2 neutrale Erzeugung von Strom und Heizwärme aus nachwachsender Biomasse wie Stückholz und Holzpellets in Kraft-Wärme-Kopplung ohne den Umweg über die Holzvergasung oder Dampferzeugung.
Durch die Bereitstellung von Fertigungszeichnungen und Rohguss-Teilesets für die Fertigung dieses Stirlingmotors eine nach alten Seiten offene Entwicklungsplattform für Forschung, Ausbildung und interessierte Fachleute.
Das Projekt ST-05-G ist aus der Tatsache entstanden, dass viel über den Stirlingmotor geredet wurde, aber die Industrie, ausgenommen die Rüstung, am Stirlingmotor kein ernsthaftes Interesse zeigte.
Die Firma Solo bildet dabei eine lobenswerte Ausnahme.

Das Solo STM BHKW ist für Mehrfamilienhäuser oder Gewerbeobjekte ausgelegt, die Thermische Leistung beträgt 8 - 24 kW, die elektrische 2 - 9 kW.
Die Auslegung von 500 Watt für den ST 05 G ist aus der Überlegung entstanden, dass ein energiebewusster 4 Personenhaushalt mit 6 - 7 kWh Stromverbrauch am Tag auskommt. Im Dauerbetrieb kann ein STM BHKW, mit einem ST 05 G angetrieben und mit Holzpellets befeuert, ca. 10 kWh Strom/Tag erzeugen.
Die dabei anfallende Abwärme im Kühlwasser und von der Feuerung von ca. 60 kWh thermisch kann in einem Einfamilienhaus zur Warmwasserbereitung dienen und die Heizung bilden.
Die Entwicklung des Stirlingmotors ST-05-G erfolgte in Eigeninitiative mit dem Bau eines Prototypen, der auf einer Internationalen Stirlingkonferenz vorgestellt wurde. Daran anschließend wurde ein Fertigungszeichnungssatz und ein Set Aluminiumsandgussteile (anfänglich 8 Teile, auf 13 Teile erweitert), erstellt. Das erarbeite Know-How wird mit den Ringinformationen, die mit den Rohgussteilen mitgeliefert werden, weitergegeben.
Mit dieser Entwicklung wurde eine für Forschung, Ausbildung und interessierte Fachleute allseitig offene Entwicklungsplattform geschaffen. Neben dem Bau des ST-05-G von Studenten an Universitäten, an Fachhochschulen, in Lehrwerkstätten, in berufsbildendenden Einrichtungen und bei privaten Interessenten, wird das angebotene Material in der Startphase von öffentlich geförderten Projekten zum schnellen Nachweis der Durchführbarkeit eingesetzt.
Einzelne Guss teile aus dem Gussteileset ermöglichen die beschleunigte Entwicklung von Stirlingmotoren mit anderer Konfiguration und Leistung als der ST-05-G. Auch Kühlmaschinen nach dem Stirlingprozess wurden bereits mit den angebotenen Rohteilen realisiert.

Beim Einsatz von Hochtemperaturwerkstoffen (diese sind teurer und schwieriger zu beschaffen) statt der Standartwerkstoffe, die in den Fertigungszeichnungsunterlagen für den ST-05-G angegeben sind, und durch Änderung der Abmessungen einiger Teile, konnte die Leistung auf 1,6 kW durch die dann mögliche höhere Arbeitstemperatur gesteigert werden.


Es sind bisher 114 Gussteilsätze ausgeliefert. Davon sind schätzungsweise 80 Motoren gebaut worden. Soweit es mir bekannt ist, wurde an einem Motor eine Betriebszeit von ca.1000 Stunden erreicht.
Die Fertigungszeichnungen und Bauanweisungen sind sehr ausführlich und umfangreich. Es werden praktisch keine darüber hinaus gehenden Fragen zum Bau des Motors an mich gestellt. Für Privatleute ist manchmal die Beschaffung von Materialien und weniger gebräuchlichen Normteilen Anlass, die zu Fragen führt. Eine Werkstatt, die auch die Bearbeitung der Gussteile ausführen kann, leistet Hilfe.
Es wurden schon mehrere Diplomarbeiten im Zusammenhang mit dem ST-05-G geschrieben. Unter anderem auch eine Befragung der Gussteilbezieher zum Baufortschritt, den Problemen und dem geplanten Einsatz des fertigen Stirlingmotors.
Es wird von mir keinerlei Werbung betrieben. Das Projekt ist nur über meine Homepage www.geocities.com/viebachstirling
präsent. Die Auslieferung von weiteren Gussteilen ist  bis zur Übernahme des Projektes durch einen Nachfolger gestoppt. Das Projekt muss aus Altersgründen abgeben werden.
Das vorhandene Material:
Die Dokumentation liegt als Zeichnungen auf Papier und als Dateien im Format *.FCD vor. Die Ausgabe als *.DXF Dateien zur Übernahme. In andere CAD Programme ist gegeben.
Das erarbeitete Know-How ist in den 8 erschienenen Ringinformationen dokumentiert. Eine Dokumentation über den Prototyp als Schweißkonstruktion und der Vorgeschichte des ST-05-G mit einer Übersicht zur Geschichte des Stirlingmotors sind als *.PDF und CarelDraw Dateien zusammen mit den Ringinformationen auf einer CD-ROM vorhanden.
Auf der CD ist auch ein 12 Minuten Videoclip in dem der ST-05-G sowie ein aus den Gussteilen gebauter Beta-Typ und ein Alpha-Typ im Betrieb zu sehen und hören sind. Die CD läuft auf einem PC (Windows-Mediaplayer) und auf fast jedem DVD-Player.

Die 13 Gussteilmodelle, zur Anfertigung der Gussteile durch eine Gießerei, sind auf 6 Formplatten montiert. Passend für den Formautomaten Typ HSP3 der Firma HWS. Zu den Gussmodellen gehören 9 separate Kernkästen. Die Gussteile werden in 25 Stück Serien von einer Gießerei in meiner Nähe auf Bestellung angefertigt.
Die Gussteile wurden von einer unabhängigen Firma einer Berstprüfung unterzogen. Der Berstdruck beträgt 70 bar. Der Betriebsdruck ist 10 bar.

Für das Generatordruckgehäuse stehen zwei weitere Gussteile zur Verfügung. Dieses Modell ist auf eine weitere Formplatte montiert.
Die Druckfestigkeit des Generatordruckgehäuses wurde mit einer Finite Elemente Software berechnet. Eine Druckprüfung bis zum Berstdruck wurde noch nicht durchgeführt.

Für den Edelstahlfeinguss-Erhitzerkopf, ein weiteres Gussteil, existiert eine Spritzform mit einer druckluftbetriebenen Wachseinspritzeinrichtung zur Herstellung der Wachsmodelle für den Wachsausschmelzfeinguss.

Dieses Teil wurde wegen der zu hohen Kosten bei der Fertigung in kleinen Stückzahlen (5-10) bisher von mir nicht angeboten. Es sind 5 Motoren mit diesem gegossenem Erhitzerkopf bestückt.

Erforderliche Maschinen:
Zur Fertigung des Motors ist eine Drehmaschine mit einer Spitzenweite von etwa 1000mm und einem Drehfutterdurchmesser von 200 mm, 3 Backen und 4 Backen erforderlich.
Eine Universalfräsmaschine mit Verfahrwegen von 400 mm in allen 3 Achsen wird gebraucht.
Die Edelstahlteile müssen mit einem WIG-Schweißgerät verbunden werden. Der benötigte Schweißstrom beträgt maximal 120 A.

Diverse Hilfsvorrichtungen können mit übergeben werden.

Der Stirlingmotor ST-05-G ist inzwischen durch meine Präsenz auf Stirlingkongressen und Stirlingforen sowie meine Publikationen und die Vorstellung im Internet weltweit bekannt.
Von mir wurden bisher 114 Satz Gussteile ausgeliefert (die Kurbelgehäuse sind fortlaufend nummeriert, siehe Referenzliste im Internet). Davon hatte Herr Uwe Moch in Hannover allein ca. 15 Motoren zum Teil im Auftrag und auch in eigener Regie gebaut und vertrieben. Er hat die Gussteile dafür entweder von seinen Auftraggebern erhalten (die sie bei mir gekauft haben) oder hat sie bei mir erworben.
Inzwischen hat Herr Moch seine Werkstatt und selbständige Tätigkeit wieder aufgegeben.
Von mir wurden keine fertigen Motoren aus Gewährleistungsgründen verkauft.

Das Projekt befindet sich im Prototypenstadium. Für eine Serienfertigung muss weitere Entwicklungsarbeit investiert werden.
3 Ordner mit Anfragen von Interessenten zum Stirlingmotor zur Kraft -Wärme -Kopplung im Bereich Einfamilienhaus sind vorhanden. Alle Anfragen wurden von mir beantwortet, zum Teil telefonisch. Die Anfragen sind nach Eingangsdatum abgelegt, nicht weiter aufgearbeitet.

Das Projekt kann als Gesamtpaket übernommen werden.
(Urheberrechte, Zeichnungen, Dokumentationen, Gussmodelle, etc.)

Der Preis ist Verhandlungssache.

Anfragen an:
Entwicklungsbüro Dieter Viebach, Spielhahnstr 17, D-83059 Kolbermoor
Fax: +49- (0)8031 97727

Anfragen bitte nur in Deutsch
-inquiries only in german please-

www.geocities.com/viebachstirling

Copyright: E.Schmidt
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