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Stirling-Welt / Stirling-World
Impressum
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Liebe Stirlingfreunde, auf vielfachen Wunsch der Kunden, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, bieten wir eine automatische Übersetzung für alle gängigen Sprachen an.
On many desire of our customers, who are not able to read the German language, we offer an automatic translation for all usual languages.
À la demande des nos clients qui ne parlent  pas la langue allemande, nous offrons une traduction automatique pour toutes les langues habituelle


Stirling-Welt Nr. 15, August 2004/ Stirling-World # 15, August 2004
Impressum
E. Schmidt, Stirlingmotor.com,
Tel.: +49-6171-3364, Fax: +49-6171-59518
PB 2006, Koernerstr. 3, D-61440 Oberursel
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Ausstellungen, Seminare

Website for the 12th. International Stirling Engine Conference in Durham (UK)  is active now.
Details are on:
http://www.dur.ac.uk/isec.2005/
Firmennachrichten

POWERGEN, eine Tochtergesellschaft der E.ON Großbritannien hat einen Auftrag über 80.000 Stirling-KWK Anlagen an WHISPERTECH, NZ, im Gesamtwert von 300 Mio NZD (163 Mio EUR) erteilt.

Die Anlagen haben die Größe einer Untertisch-Waschmaschine, werden mit Gas beheitzt und liefern 1,2 KW Elektrizität und 8 Kw Heißwasser. Damit will man 150 £ (GBP) (223 EUR) Energiekosten pro Familie im Jahr einsparen und 20% weniger CO2 (ein bis zwei Tonnen) emittieren.
Weitere Informationen:
http://whispertech.co.nz/
http://www.eon-uk.com/

Treibhausgase, Emissionen, CO2

CO2 Sequestration in Depleted Oilfields
,
Verklappung von Kohlendioxid in Erdölfeldern.
It has been estimated that up to half of the injected CO2 is stored in the immobile oil that remains in place in the oilfield at the end of production. Pan Canadian will inject 5000 tonnes of CO2 per day into the Weyburn field as part of its CO2-EOR operations. Over the 20-year lifetime of the project it is expected that some 20 million tonnes of CO2 will be stored in the Weyburn oil field. In production terms the project will store 85 m3 of CO2 per barrel of oil produced.
More information:
http://www.ieagreen.org


Erneuerbare Energien, Biogas, Bioenergie

Das novellierte EEG ist zum 1. August 2004 in Kraft getreten

Bonus für innovative Technologien: Die Vergütungssätze erhöhen sich zusätzlich um 2,0 Cent pro kWh, wenn der Strom in Anlagen gewonnen wird, die zumindest auch zeitweise in Kraft-Wärme-Kopplung betrieben werden, und die Biomasse mittels innovativer Techniken umgewandelt wird (z.B.: Stirling-Motoren).
Weitere Informationen: http://www.deutsche-landwirte.de/

Bioenergie: Ungeahnte Perspektiven!
Experten sehen sehr gute Chancen für die künftige Nutzung von Energie aus nachwachsenden Rohstoffen. Bioenergie habe das größte Potenzial unter den regenerativen Energien
Ganz neue Zahlen decken die jüngsten Analysen zu den Potenzialen der Bioenergie auf. 2030 werden wir in Deutschland zwar nicht mehr Energie brauchen als heute, über 17 Prozent davon könnten jedoch aus nachwachsenden Rohstoffen stammen. Dies teilte die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) in Gülzow mit.

Mehr Informationen:
http://www.nachwachsende-rohstoffe.info/

RWTH Aachen zapft Erdwärme an:
Zur Jahreswende wird neben dem RWTH-Hauptgebäude mit der Bohrung eines 2.500 Meter tiefen Lochs begonnen. Mit dem in der Tiefe auf 85 Grad heißen Wasser soll das neu zu errichtende multifunktionale Studienzentrum "Super C" beheizt und klimatisiert werden. Im Vergleich zu einer Öl- oder Gasheizung werden so jährlich bis zu 300 Tonnen Kohlendioxid weniger in die Atmosphäre abgegeben. Die Bohrung wird von der EU als Demonstrationsprojekt mit rund 3,4 Millionen Euro gefördert. Während der dreimonatigen Bohrung wird voraussichtlich Tag und Nacht gearbeitet. Acht bis zehn LKW täglich werden die Baustelle anfahren. Wie groß die tatsächliche Lärmentwicklung um den mehr als 30 Meter hohen Bohrturm am Templergraben sein wird, soll noch in einem Gutachten analysiert werden.
www.superc.rwth-aachen.de

Neuer Biokraftstoff als Chance für die Region Freiberg/Sachsen
Die Firma Choren-Industries GmbH nimmt industrielle Prototypanlage in Freiberg/ Sachsen in Betrieb
"Die Inbetriebnahme der Prototypanlage zur Kraftstoffgewinnung mit einer Leistung von 500 Litern pro Tag ist ein hoffnungsvolles Projekt für die Region Freiberg/Sachsen." So Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, während ihres Besuches bei Choren-Industries. Freiberg/Sachsen.

Mehr Informationen: http://www.bmvbw.de/

Brennstoffzellen, Kraftwerke, Nuklear, Wasserstoff

Auf dem Weg zum emissionsfreien Kohlekraftwerk
Wissenschaftler der Universität Stuttgart koordinieren EU-Forschungsprojekt
Einen völlig neuen, nahezu emissionsfreien Kraftwerksprozess entwickeln Wissenschaftler der Universität Stuttgart gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie mehrerer europäischer Länder.

http://www.uni-stuttgart.de/aktuelles/presse/2004/54.html


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Ältere Ausgaben der Stirlingwelt im Archiv
Former publications of the STIRLINGWORLD at the archiv
Leistungsstirling
Stirling-Modelle
Preise-Modelle, -Literatur, -Videos, -Baupläne, Maß- und Lagerliste
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Ausstellungen, Seminare
13. Juni - 8. August 2004
Heißluft-Motorenwochen.
Historische Heißluft (Stirling)Motoren und weiterentwickelte Heißluftmodelle.
Praktische Vorführungen an allen Öffnungstagen und nach Vereinbarung

D-74523 Mainhardt  Hauptstr. 81 (B14)
Tel. +49-(0)7903/7600,  Fax +49(0)791/3889
Info@turmuhrenmuseum.de
www.turmuhrenmuseum.de
R E N E X P O®2004
Internationale Fachmesse und Kongress für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren
21.-24.10.2004, Messe Augsburg
Mehr Informationen: http://www.renexpo.de/

EnergieTage Hessen 2004
Messe und Kongress für erneuerbare Energien und energie-effizientes Bauen und Sanieren
05.- 07.11.2004, Kongress- und Kulturzentrum Stadthallen Wetzlar
Mehr Informationen: http://www.energietage.com/
"9. Echtdampf- und Stirlingmotor-Hallentreffen"
vom 14. bis 16. Januar 2005
i
n der Messe Sinsheim (An der Autobahn A6)
Neulandstraße 30,  D-74889 Sinsheim
Mehr Informationen:

CLEAN ENERGY POWER® 2005
Internationale Ausstellung und Kongress für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Mobilität
26. - 27.01.2005 Messe Berlin
Mehr Informationen: http://www.energiemessen.de/

Erneuerbare Energien 2005
Internationale Fachmesse und Kongress für erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren.
CCB CongressCentrum Böblingen
25.-27. Februar 2005
Mehr Informationen:
http://www.erneuerbareenergien.com/index.htm

12th International Stirling Engine Conference is to be held in 2005 in Durham (UK) on 7-9thSeptember 2005,
More information:Dr. Khamid Mahkamov, School of Engineering, University of DurhamSouth Road, Durham DH1 3LE, UKTel: +44(0)191 3342429 
Fax:+44(0)191 3342390, Email: khamid.mahkamov@durham.ac.uk

Firmennachrichten
Baupläne, Gussmodelle und Copyrechte am  ST 05 G 350 - 500 Watt  aus Altergründen abzugeben.
Weitere Informationen bei: 
Entwicklungsbüro DieterViebach, Fax D 08031 97727
E-Mail: d.viebach@gmx.de,

Mehr Informationen:
http://www.geocities.com/viebachstirling/
Investoren gesucht:
Die Mayer & Cie,  Albstadt, plant die Stirlingmotoren-Aktivitäten in einer eigenen Firma zu verselbständigen. Aus diesem Grunde werden noch Investoren gesucht.
Weitere Informationen:
Telefon +49-(0)7432-700-377
WolfgangVieweg@mayercie.de
Treibhausgase, Emissionen, CO2

DIW mahnt weitere Schritte zur Senkung von CO2-Emissionen an
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat weitere Schritte zur Reduzierung von Kohlendioxid angemahnt.
Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de
CO2 in die Wüste schicken
Experten sehen in der Aufforstung - besonders in den Wüstenregionen der Erde - die preiswerteste Methode zur langfristigen Speicherung von Kohlendioxid.

Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de/
CO2: Mit dem Zuckerexpress in die Tiefe des Ozeans. In den Weltmeeren kann wesentlich mehr von dem Treibhausgas Kohlendioxid in die Tiefsee transportiert werden, als bisher angenommen.
Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de/
Umweltbundesamt: Treibhausgase in Klimaanlagen ersetzen
Das Umweltbundesamt hat die Autoindustrie zum Ersatz von klimaschädlichen Treibhausgasen in den Klimaanlagen von Fahrzeugen aufgefordert.
Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de
Erneuerbare Energien, Biogas, Bioenergie
Gute Aussichten für Biogas
Experten sehen sehr gute Chancen für die künftige Nutzung von Biogas und halten 10 000 Anlagen in Deutschland für realistisch.

Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de/
EU will Führungsposition bei erneuerbaren Energien
Mehr Informationen:
http://science.orf.at/
Niederoesterreich: Biomasse-Heizwerk-Boom
Der niederoesterreichische Landesrat Josef Plank und sein steirischer Kollege Johann Seitinger eroeffneten kuerzlich in Moenichkirchen offiziell das 200ste mit Biomasse befeuerte Fernheizwerk Niederoesterreichs. An dem die Landesgrenzen ueberschreitenden Energieprojekt sind zwei steirische und ein niederoesterreichischer Landwirt als Lieferanten beteiligt.
Mehr Informationen:
http://www.sonnenseite.com
Erneuerbare Energien sollen 400.000 Arbeitsplätze schaffen
Im Bereich der erneuerbaren Energien erwartet das
Bundesumweltministerium für die nächsten Jahre einen starker Zuwachs an
neuen Arbeitsplätzen.
Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/
Energieproduzierendes Haus
In Bubendorf ist ein Haus entstanden, dass mehr Energie produziert als die Benutzer insgesamt für Heizung, Warmwasser, Licht, EDV und ihre Elektrofahrzeuge verbrauchen. "Wattwerk" setzt dabei auf Holz-Elementbau und erprobte Technologien und erbringt den Beweis, dass Unabhängigkeit von Fremdenergie auch für Gewerbehäuser keine Utopie mehr ist.
Mehr Informationen:
http://www.3sat.de/
China setzt auf erneuerbare Energien
China setzt auf den Ausbau erneuerbarer Energien - Vorbild ist das
deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz.

Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de/
Erneuerbare Energien: Die Münchener Rück unterstützt mit Versicherungslösungen den Ausbau erneuerbarer Energien.
Die Münchener Rück bringt ihr Expertenwissen über die wissenschaftlich-technischen Zusammenhänge, die Risikoverhältnisse und die Versicherungsrelevanz erneuerbarer Energien ein. Damit trägt sie dazu bei, die Emission von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verringern und den Ursachen steigender Schäden aus wetterbedingten Extremereignissen entgegenzuwirken. Stefan Heyd, im Vorstand unter anderem zuständig für Grundsatzfragen des Rückversicherungsgeschäfts: „Erneuerbare Energien sind ein vergleichsweise neues Terrain, auf dem fundierte Schadenstatistiken noch fehlen. Dank unserer Fachkompetenz und Erfahrung mit ähnlichen Technologien können wir dennoch innovative Deckungskonzepte anbieten.“
Weitere Informationen: http://www.munichre.com

Keine Zukunft für Ethanol im Auto 
In Deutschland werden Autos entwickelt, die mit Alkohol (Ethanol) fahren - doch nicht für den deutschen Markt, sondern für Schweden. Diese "FLEX-Autos" baut Ford in Saarlouis. Der Ford Focus ist der erste und bisher einzige ethanoltaugliche Pkw aus europäischer Serienfertigung. Seine Kohlendioxid-Emissionen sind um 80 Prozent niedriger als die eines "normalen" Modells und erfüllen schon jetzt die Euro 4-Norm für das Jahr 2005.
Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php
http://www.3sat.de/nano/bstuecke/67083/
Neue Förderungsregeln für Erneuerbare Energien
Für die Förderung von Sonnen-, Wind- und Wasserkraft gelten künftig neue Regeln in Deutschland.
Der Bundestag hat Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mehrheitlich angenommen. Gegenüber der ursprünglichen Regelung werden Windkraftanlagen an weniger günstigen Standorten nun in geringerem Maße gefördert. Neue Windenergieanlagen, die an ihrem Standort weniger als 60 Prozent des Ertrages an einem Referenzstandort erreichen, erhalten in Zukunft keine Vergütung nach dem EEG. Damit will der Bund verhindern, dass Windräder an schlechten Standorten errichtet werden.
Mehr Informationen: http://www.vistaverde.de

Brennstoffzellen, Kraftwerke, Nuklear, Wasserstoff,
100.000-Keller-Programm fuer Brennstoffzellen in Baden-Wuerttemberg
Parteiuebergreifend haben Politiker verschiedene Fraktionen im Landtag von Baden-Wuerttemberg der Brennstoffzellen-Technik eine große Bedeutung beigemessen und sich bereits im Maerz einstimmig fuer eine breite Unterstuetzung der innovativen Zukunftstechnologie ausgesprochen. Das von der Opposition beantragte 1.000-Keller-Programm zur Installation von stationaeren Brennstoffzellen im Hausenergiesektor koennte sogar zu einem 100.000 Keller-Programm ausgeweitet werden.

Mehr Informationen:
http://www.sonnenseite.com
Das Brennstoffzellen-Fahrzeug "HydroGen3" startete in Hammerfest (Norwegen) zu einer Langstreckenfahrt von 10.000 Kilometer quer durch Europa. Dabei wird kein einziger Tropfen Benzin verbraucht und keinerlei Emissionen freigesetzt. Dieser Härtetest soll die Alltagstauglichkeit und Dauerhaltbarkeit des Wasserstoff-Automobils von General Motors (GM) http://www.gm.com/ und Opel http://www.opel.com/home.html erproben
Kohlekraftwerk ohne Emissionen?
Kohlekraftwerke könnten künftig möglicherweise völlig ohne Schadstoffemissionen betrieben werden.

Mehr Informationen:
http://www.vistaverde.de
Schwarzenegger will Wasserstoff-Tankstellen für ganz Kalifornien
Bis zum Jahr 2010 soll der US-Bundesstaat Kalifornien flächendeckend mit Tankstellen für umweltfreundliche Wasserstoffautos ausgerüstet werden.
Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/
EU-Kommission befürwortet neues KKW in Finnland
Die Europäische Kommission teilte mit, dass sie den Bau eines neuen Kernkraftwerks in Finnland befürwortet. Dieses Kernkraftwerk ist das erste, das nach über einem Jahrzehnt in der Europäischen Union in Auftrag gegeben wird. Der Bau wird 2005 beginnen, und das Werk wird 2009 seinen Betrieb aufnehmen.
Mehr Informationen:http://www.energie-energy.ch/
Bakterien als Stromlieferanten
Brennstoffzellen gelten als Hoffnungsträger für alternative Energien. Forscher nutzen den Stromfluss, der bei der mikrobiologischen Verstoffwechselung entsteht
Mehr Informationen: http://www.taz.de/
SOLAR
Saarland: Weltgrößtes Solarkraftwerk entsteht. Anlage so groß wie 20 Fußballfelder
Auf dem Gelände des stillgelegten Kohlebergwerks Göttelborn bei Quierschied entsteht das weltgrößte Solarkraftwerk mit einer Leistung von über acht Megawatt (MW).
"Das Saarland war in seiner Geschichte immer ein Energieland und wird auch in Zukunft ein Energieland bleiben - allerdings unter geänderten Vorzeichen", sagte Umweltminister Stefan Mörsdorf.
Das Solarkraftwerk in Göttelborn wird auf einem früheren Absinkweiher errichtet. Nach Fertigstellung der Anlage wird sich die Leistung aller Fotovoltaikanlagen im Saarland seit 1999 vervierfacht haben. Es werden dann etwa 14 MW Leistung an Solarstrom in diesem Bundesland produziert.
Weitere Informationen: www.stiftung-solarenergie.de, www.city-solar-ag.de, www.voltwerk.de      
Quelle: http://www.zdf.de/

In eigener Sache
Philips Stirlingmotor 1-98, 10HP, mit Rhombengetriebe, Baujahr ca. 1962, meistbietend abzugeben.
Mehr Informationen:


Stirling-Welt Nr. 13, März 2004/ Stirling-World # 13, March 2004
Impressum

  1. STM Power, Inc. has announced Stirling completion
  2. Erneuerbare Energien 2004. International fair and conference at Boeblingen
  3. Tagung Kleine Blockheizkraftwerke für dezentrale Wärme- und Stromversorgung
  4. The 2nd World Conference and Technology Exhibition on Biomass for Energy and Industry will take place in Rome
  5. 7. Internationales Stirling Forum in Osnabrück 
  6. World Bioenergy Conference & Exhibition
  7. 12th International Stirling Engine Conference is to be held in 2005 in Durham (UK)
  8. EU-Emissionshandel - Schweres Geschütz 
  9. EU genehmigt Steuerbefreiung für Biokraftstoffe
  10. Bundeskabinett beschließt EEG-Novelle
  11. Die Bundesregierung hat  Anforderungen an Kennzeichnung von Biokraftstoffen beschlossen.
  12. Förderung erneuerbarer Energien wird verbessert
  13. Ab 2006 soll in Wien das größte Biomassekraftwerk Österreichs Strom und Wärme erzeugen
  14. Daimler und VW: Holzhackschnitzel als Auto-Treibstoff!
  15. EU-Kommission: Deutsches Biokraftstoff-Gesetz im Visier
  16. Brennstoffzelle: Bakterien-Batterie läuft mit Zucker
  17. Kanadier planen "Wasserstoffautobahnen"
  18. Japan setzt aufs Sonnenfeuer: Bewerbung um Kernfusionsreaktor ITER
  19. Niederbayer baut ersten Stickstoff-Moto
  20. Crailsheim verhilft Solarenergie zum Durchbruch.
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STM Power, Inc. has announced completion of one of the world’s most innovative applications of hydrogen-enabled technology.
With the completion of its beta product assembly, STM now has a fleet of 50 external combustion, Stirling-cycle PowerUnits in its field-testing program. This 1.2-megawatt fleet is the largest deployment to date of commercial-sized external combustion engines using STM technology.
Each of the 25-kilowatt (kWe) electricity-generating PowerUnits is powered by heat energy transferred by high-pressure hydrogen in STM’s Stirling-cycle engine. This hydrogen is constantly monitored and replenished using STM’s proprietary software combined with a hydrogen electrolysis unit.
http://www.stmpower.com/Press/021203.htm

Ausstellungen, Seminare

Erneuerbare Energien 2004. International fair and conference on the topics renewable energies and energy-efficiency
CCB CongressCentrum Böblingen
March 5th to March 7th, 2004
http://www.erneuerbareenergien.com/index.htm

Tagung Kleine Blockheizkraftwerke für dezentrale Wärme- und Stromversorgung am Mittwoch dem 24. März 2004 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart Märkte, Marktentwicklung und Potentiale der KWK. Neue Konzepte der Stirling-Motoren. Klimatisierung mit Kraft-Wärme- Kältekopplung für heiße Sommer. Integration in die Haustechnik.
Mehr Informationen: http://www.viscalor.de/Konferenzen/Programm_20040324.html

The 2nd World Conference and Technology Exhibition on Biomass for Energy and Industry will take place in Rome 10-14 May 2004 and this date is approaching fast.
It is a great pleasure to invite you to this global event, part of the famous European Series of Conferences on Biomass, of which the Amsterdam Conference of 2002 was the latest and very successful example, and which will now join forces with the equally successful Biomass Conferences of the Americas. It will be a formidable meeting that you should not miss if Biomass is your concern.
http://www.conference-biomass.com/conference_Welcome.htm

7. Internationales Stirling Forum in Osnabrück
5. - 7. Mai 2004. Call for Paper Mehr Informationen: ECOS GmbH, Westerbreite 7, D-49084 Osnabrück, Tel: +49-(0)541-9778-200, Fax: +49-(0)541-9778-202, info@ecos-consult.com
http://www.ecos-consult.com

World Bioenergy Conference & Exhibition
2-4 June 2004
http://www.elmia.se/worldbioenergy/

12th International Stirling Engine Conference is to be held in 2005 in Durham (UK) 
on 7-9thSeptember 2005, More information:Dr. Khamid Mahkamov, School of Engineering, University of DurhamSouth Road, Durham DH1 3LE, UKTel: +44(0)191 3342429 
Fax:+44(0)191 3342390, Email: khamid.mahkamov@durham.ac.uk

Treibhausgase, Emissionen, CO2

EU-Emissionshandel - Schweres Geschütz 
Die nationale Ausgestaltung des EU-Emissionshandels ist die Nagelprobe für die Glaubwürdigkeit der deutschen Klimapolitik
http://www.wwf.de/naturschutz/klima/
 

Erneuerbare Energien, Biogas Bioenergie

EU genehmigt Steuerbefreiung für Biokraftstoffe
Die EU-Kommission hat die von der Bundesregierung beschlossene Steuerbefreiung für Biokraftstoffe und Bioheizstoffe bis 2009 genehmigt. Damit treten die Steuerbefreiungen ab sofort in Kraft. Bundesumweltminister Jürgen Trittin begrüßte die Zustimmung der EU: "Diese langfristige Steuerbefreiung schafft Anreize, den Verkehr umweltgerechter zu gestalten. Sie ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Reduktion der CO2-Emissionen in diesem Bereich. Wir brauchen in diesem Sektor weitere Erfolge, um unsere Klimaschutzverpflichtungen erfüllen zu können."
http://www.bmu.de/de/1024/js/presse/2004/pm043/

Bundeskabinett beschließt EEG-Novelle
Trittin: "Erneuerbare Energien konsequent weiter ausbauen"
Das Bundeskabinett hat heute auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin den Entwurf der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. "Wir wollen die erneuerbaren Energien konsequent weiter ausbauen. Ziel der Bundesregierung ist, den Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Stromversorgung bis zum Jahr 2010 auf mindestens 12,5 Prozent und bis zum Jahr 2020 auf mindestens 20 Prozent zu steigern", sagte Trittin. Mit der Novelle soll eine Entwicklung fortgeschrieben werden, die bereits jetzt in Deutschland zu rund 135.000 Arbeitsplätzen und einem Umsatzvolumen von 10 Milliarden Euro pro Jahr geführt hat.
http://www.erneuerbare-energien.de/1024/

Die Bundesregierung hat  Anforderungen an die Qualität und Kennzeichnung von schwefelfreien Kraftstoffen und sogenannten Biokraftstoffen beschlossen.
Eine neue Verordnung sieht die verbindliche Einführung schwefelfreier Kraftstoffe ab 01.01.2009 vor und setzt damit eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Qualität von Otto- und Dieselkraftstoffen um.
http://www.erneuerbare-energien.de/1024/

Förderung erneuerbarer Energien wird verbessert
Neue Konditionen für das Marktanreizprogramm ab 2004
Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderung des Marktzugangs für erneuerbare Energien im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP). Ab 2004 gelten neue Förderrichtlinien, die der gestiegenen Nachfrage nach Fördergeldern Rechnung tragen. Zudem wird der Kreis der Antragsberechtigten erweitert. Künftig können neben privaten Nutzern auch Kommunen, kommunale Einrichtungen und Kirchen Anträge im Rahmen des MAP stellen. Freiberuflich Tätige sowie kleine und mittlere Unternehmen können die Richtlinie aber erst nach der Genehmigung durch die EU-Kommission nutzen.
http://www.erneuerbare-energien.de/1024/index.php?fb=/sachthemen/ee/aktuell_biomasse/&n=11894

Ab 2006 soll in Wien das größte Biomassekraftwerk Österreichs Strom und Wärme erzeugen.
Durch das Ökostromgesetz, das in Österreich seit 2002 in Kraft ist, wird das Ökokraftwerk wirtschaftlich arbeiten.
http://e2ie2i.at/static_4000/article_4032.html

Daimler und VW: Holzhackschnitzel als Auto-Treibstoff!
Er sei "geradezu euphorisch" sagt Thomas Weber, Technikvorstand bei Daimler-Crysler als er zusammen mit VW-Kollegen der Presse einen Großversuch vorstellt: Diesel-Autos mit Holzhackschnitzel zu betreiben. Dieselsprit aus Holzhackschnitzeln? Ja, damit gehen Autokonzernen wie VW und Daimler-Chrysler an die Öffentlichkeit. 
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/3528.php
 

EU-Kommission: Deutsches Biokraftstoff-Gesetz im Visier
Die in Deutschland beschlossene Ausdehnung der Steuerbefreiung für Biodiesel auf alle Biokraftstoffe soll auf den EU-Prüfstand gestellt
werden. 
http://www.vistaverde.de/news/Wirtschaft/0306/24_biokraftstoffe.htm

Wasserstoff, Brennstoffzellen, Nuklear 

Brennstoffzelle: Bakterien-Batterie läuft mit Zucker
Statt in Verbrennungsanlagen könnten Abfälle vielleicht in
Bakterien-Brennstoffzellen zur Stromerzeugung eingesetzt werden.
http://www.vistaverde.de/news/Wissenschaft/0309/08_bakbat.htm

Kanadier planen "Wasserstoffautobahnen"
Ein 900 Kilometer langer "Wasserstoffkorridor" zwischen den kanadischen Städten Windsor und Montreal könnte künftig Langstreckentests von Brennstoffzellenfahrzeugen erleichtern: Mehrere kanadische Entwickler von Brennstoffzellen wollen entlang der Strecke Wasserstofftankstellen einrichten und damit den Grundstein für den Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur legen.
http://www.sonnenseite.com/fp/archiv/Akt-News/3753.php

Japan setzt aufs Sonnenfeuer: Bewerbung um Kernfusionsreaktor ITER
Während die deutsche Regierung die Bewerbung um den Bau des geplanten internationalen Kernfusions-Testreaktors ablehnte, ist Japan umso eifriger um den Zuschlag für ITER bemüht.
http://www.vistaverde.de/news/Wissenschaft/0308/01_kernfusion.htm

Niederbayer baut ersten Stickstoff-Motor
Unbegrenzte Mobilität ohne jegliche Umweltbelastung - das verspricht
ein bayerischer Erfinder, der den ersten Stickstoff-Motor der Welt
präsentiert.
http://www.n-gine.ag

SOLAR

Crailsheim verhilft Solarenergie zum Durchbruch.
10.000 Quadratmeter Kollektorfläche liefern Heizenergie und Warmwasser / Wirtschaftsminister Döring gab Startschuss für deutsches Modellvorhaben.
http://www.stw-crailsheim.de/ueberuns/presse_06122002.php
 

In eigener Sache, Sonderangebote etc.
Die „GESCHICHTE DER HEIßLUFTANTRIEBE von HERON bis SOLO, 24 S., A5, 86 Abb., 2002, deutsch, H. Schmidt, können Sie kostenlos von unserer Webseite (Download) als PDF herunterladen.






Stirling-Welt Nr. 12, Juni 2003/ Stirling-World # 12, June 2003
  1. BUNDESPREIS 2003 für das SOLO STIRLING 161 microKWK-Modul
  2. R E N E X P O 2003, Erneuerbare Energien und Bauen der Zukunft 
  3. Renewable Energy Workshops, SolarFest 2003: July 13th & 14th
  4. 11. Internationale Stirling Konferenz findet jetzt in Rom statt.
  5. 7. Internationales Stirling Forum in Osnabrück vom 5. - 7. Mai 2004 
  6. STM Power Completes Sale of Hydrogen-Enabled PowerUnits(tm) Ultra-Low Emissions Stirling-Cycle Engine Program Launched
  7. Japan ist gegenwärtig dabei, seine Energiepolitik zu reformieren
  8. Auftrag zum Bau einer Biogas-Großanlage in Mecklenburg-Vorpommern
  9. Rätselraten um Kohlenstoff. Anders als bislang vermutet sind die Meere keineswegs eine riesige Kohlenstoffsenke. Eher im Gegenteil.
  10. Europa: Treibhausgasemissionen erneut gestiegen
  11. Lage der Regenerativen Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen 2002
  12. Jahrbuch Erneuerbare Energien 02/03
  13. Bundestag stimmt Gründung von IRENA zu
  14. Sachsen setzt auf Biomasse
  15. Stürmische Entwicklung bei Biomasse
  16. Neues Kraftwerk verwandelt Gras in Energie
  17. BGH gibt grünes Licht für grünen Strom
  18. Industriestrom ist billiger geworden.
  19. Grüne Treibstoffe per Gesetz
  20. Bemühungen um nachhaltige Entwicklung reichen nicht aus
  21. Kommission will die Überwachung von CO2-Emmissionen verbessern 
  22. Energiesparen ... was geht mich das an?
  23. Johannesburg trägt Früchte
  24. Neuer Feststoffspeicher für Wasserstoff lässt sich in Minuten befüllen
  25. Jetzt auf dem Markt: Mobiles Notstromaggregat mit Brennstoffzelle 
  26. Autokonzerne planen einheitlichen Standard für Wasserstofftanks 
  27. Neue Studie zu stationären Brennstoffzellen
  28. Honda setzt auf Wasserstoff-Autos
  29. Forschung: Neue Speichermaterialien für Wasserstoff
  30. EnBW verfolgt integrierte Brennstoffzellen-Strategie
  31. Ozonabbau: Mögliche Kehrseite der Wasserstoff-Wirtschaft 





BUNDESPREIS 2003 für das SOLO STIRLING 161 microKWK-Modul (1)
Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit verliehene Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk ging in diesem Jahr in der Kategorie Technologie und Umwelt an die Sindelfinger Firma SOLO STIRLING GmbH und ihr microKWK-Modul. Die Firma SOLO Kleinmotoren GmbH, Muttergesellschaft der neu gegründeten SOLO STIRLING GmbH, beschäftigt sich seit 1990 mit der Entwicklung eines Moduls zur Kraft-Wärme-Kopplung, betrieben mit einem Stirlingmotor. Das Thema Kraft-Wärme-Kopplung gewinnt insbesondere im Hinblick auf eine ressourcenschonende und CO2-minimierenden Energiebereitstellung zunehmend an Bedeutung. Das SOLO-Modul ist mit seiner stufenlos modulierbaren Leistung von 2-9 kW (elektrisch) bzw. 8-24 kW (thermisch) besonders für mittler bis große Immobilien aus dem Wohn-, Gewerbe-, Kommunal- und Industriebereich. Die Jury war insbesondere überzeugt von den technologischen Vorteilen: Der Stirlingmotor verbrennt im Gegensatz zu herkömmlichen Motoren den Energieträger in einer externen Brennkammer. Damit ist er Brennstoffvariabel. Außerdem bleibt der Motorinnenraum somit frei von Rückständen und Verschleiß. Außerdem kommt der Motor ohne Getriebe, Ventile, Anlasser, und Motorenöl aus. Auf grund der externen Verbrennung werden ganz ohne Katalysator und Lambdasonde Emissionen weit unter denen anderer Motorenkonzepte erreicht.
Der Bundespreis wurde im Rahmen einer Feierstunde in München von Staatssekretär Dr. Tacke überreicht.
Quelle: http://www.stirling-engine.de/

R E N E X P O 2003, Erneuerbare Energien und Bauen der Zukunft (2)
Internationale Fachmesse und Kongress
für Regenerative Energien und
Energieeffizienz
27.-29.06.2003, Messe Augsburg
Die Kongressmesse "RENEXPO 2003" gibt vom 27.-29.06. in der Messe Augsburg einen Überblick über regenerative Energien und Bauen der Zukunft. Bayerns größte Veranstaltung auf diesem Gebiet bringt mit hochkarätigem Kongress und breitgefächertem Angebot für Jedermann Fachbesucher und Endverbraucher zusammen.
Quelle: http://www.renexpo.de

Renewable Energy Workshops, SolarFest 2003: July 13th & 14th (3)
SolarFest is a 2-day renewable energy powered arts festival held on the environmentally focused campus of Green Mountain College. July 12-13, 2003, at Green Mountain College in Poultney, Vermont
Stirling Engines -- Clean Electrical Power Day / Time: Sunday 7/13 at 12:00 PM Workshop Description: This workshop will cover the development of a Stirling
engine to convert waste heat and sustainable fuels for efficient and cost-effectivecommercial/industrial onsite electrical power generation. This workshop will
explain the background of Stirling engines that were prominently used in the 19th Century, and still in use today.
Presenter: Ricardo Conde is president, CEO and co-inventor for Stirling Advantage Inc., developing a 200kW Stirling engine designed to tap into an unused
source of energy for electric power production. The new design will facilitate electric generation from industrial waste heat streams, improving the efficiency of
industrial processes while avoiding harmful emissions normally associated with power production.
More informations: http://www.solarfest.org/

11. Internationale Stirling Konferenz findet jetzt in Rom statt in Graz statt. (4)
Announcement and Call for Papers
- 11th ISEC -
Organized by Department of Mechanical and Aeronautical EngineeringUniversity of Rome "La Sapienza" Via Eudossiana, 18 - 00184 Rome, Italy
In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Stirling Engine Council in Rome vom 19.- 21. November 2003
Weitere Informationen: http://dma.ing.uniroma1.it/

7. Internationales Stirling Forum in Osnabrück vom 5. - 7. Mai 2004 (5)
Call for Paper
Das Internationalen Stirling Forum 2004 hat als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Industrie sowie potenziellen Anwendern ein Kontaktforum zum Zweck der Anbahnung von Kooperationen anzubieten.

Das bisherige Europäische Stirling Forum hat in den vergangenen Jahren eine Wandlung vollzogen, und zwar von einer ursprünglich europäisch ausgerichteten Tagung hin zu einer internationalen Konferenz mit Teilnehmern aus allen Kontinenten der Erde. Da wir auch diesmal in zunehmendem Maße Teilnehmer aus der ganzen Welt erwarten, wurde von verschiedener Seite der Vorschlag geäußert, den Namen der Tagung in "Internationales Stirling Forum" zu ändern.
Mit der  Konferenz im Jahr 2004 wollen wir diesem Vorschlag nachkommen und durch die Kooperation mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) haben wir diesmal die Möglichkeit bekommen, das Internationale Stirling Forum 2004 in neuen Tagungsräumen zu veranstalten, die auch für Exponate ein passendes Umfeld bieten., meint der Tagungsleiter Dipl.-Ing. Peter Beck.
Mehr Informationen:
ECOS GmbH, Westerbreite 7, D-49084 Osnabrück,
Tel: +49-(0)541-9778-200, Fax: +49-(0)541-9778-202
info@ecos-consult.com
Quelle: http://www.ecos-consult.com

STM Power Completes Sale of Hydrogen-Enabled PowerUnits(tm) Ultra-Low Emissions Stirling-Cycle Engine Program Launched (6)
STM Power, Inc. has announced completion of one of the world's most innovative applications of hydrogen-enabled technology.
With the completion of its beta product assembly, STM now has a fleet of 50 external combustion, Stirling-cycle PowerUnits in its field-testing program. This 1.2-megawatt fleet is the largest deployment to date of commercial-sized external combustion engines using STM technology.
Each of the 25-kilowatt (kWe) electricity-generating PowerUnits is powered by heat energy transferred by high-pressure hydrogen in STM's Stirling-cycle engine. This hydrogen is constantly monitored and replenished using STM's proprietary software combined with a hydrogen electrolysis unit.
"We are very pleased with the successful completion of our beta assembly program," said Thomas R. Hazlett, President and CEO of STM. "This is a major milestone in our
country's development of ultra-low emission engines that produce electricity and hot water. Our products can burn any type of fuel, including hydrogen. Our hydrogen, heat and solar
powered PowerUnits produce electricity and hot water with zero incremental emissions."
Unlike automotive fuel cells, which use hydrogen to produce electricity and water, an STM PowerUnit uses small amounts of its own electricity and water to produce hydrogen. This hydrogen serves as the working gas within the STM engine.
Quelle: http://www.StmPower.com/Press/021203.htm

Japan ist gegenwärtig dabei, seine Energiepolitik zu reformieren. (7)
Die japanische Regierung setzt dabei immer mehr auf einen Energiemix, bei dem erneuerbare Energien in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen werden. Die bisherige Energiepolitik, die zu einem großen Anteil von der Atomenergie-Nutzung geprägt ist findet durch zurückliegende Unfälle und Skandale immer weniger Akzeptanz. Hinzu kommt, dass Japan über so gut wie keine eigenen fossilen Energieressourcen verfügt.
Aufgrund der Vorgaben des Kyoto-Protokolls zur CO2 -Reduzierung fördert die japanische Energiepolitik heute nicht nur die Energiegewinnung aus erneuerbaren Ressourcen, sondern auch Energieeinspartechnologien. Da Japan in diesem Bereich, abgesehen von der Solarenergienutzung, noch einen großen Nachholbedarf hat, orientieren sich sowohl die Politik als auch Unternehmen Japans zunehmend am Beispiel Deutschlands. Hier liegen große Chancen für deutsche Unternehmen sich im japanischen Markt zu engagieren.
Mehr Informationen:
ECOS GmbH, Westerbreite 7, D-49084 Osnabrück,
Tel: +49-(0)541-9778-200, Fax: +49-(0)541-9778-202
info@ecos-consult.com
Quelle: http://www.ecos-consult.com

Auftrag zum Bau einer Biogas-Großanlage in Mecklenburg-Vorpommern (8)
Die Einsatzstoffe werden nach Vorbehandlung in vier Fermentern mit einem Gesamtvolumen von 18.000 m3 bei ca. 38°C vergärt. Das gewonnene Biogas (ca. 7,4 Mio. Nm3 p.a.) wird im Anschluss in zwei Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Die produzierte elektrische Energie (ca. 18.100 MWh/a) wird in das Versorgungsnetz des lokalen Energieversorgers eingespeist; der größte Anteil der anfallenden Wärmeenergie (insgesamt ca. 21.000 MWh/a) wird vom Rindermastbetrieb abgenommen. Dieser kann damit jährlich zwischen 450.000 und 500.000 Litern Heizöl einsparen bzw. wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll ersetzen.
Quelle: http://www.farmatic.de/

Rätselraten um Kohlenstoff. Anders als bislang vermutet sind die Meere keineswegs eine riesige Kohlenstoffsenke. Eher im Gegenteil. (9)
Wenn Kohle, Öl oder Gas verbrennen, gelangt Kohlenstoff in die Atmosphäre. Klimaforscher vermuteten bisher, er werde in großen Mengen aus der Luft in die Meere abgegeben und schließlich am Meeresgrund gebunden. Doch wohin der Kohlenstoff wirklich entschwindet, ist wieder eine offene Frage.
Denn die Meere sind keineswegs eine riesige Kohlenstoffsenke, fanden jetzt australische Forscher heraus. Bohrungen in den Meeresboden lassen eher das Gegenteil vermuten.
Ozeanographen vom Australischen Institut für Meeresforschung erbohrten Proben des Meeresbodens unter anderem vor der Küste Australiens, im Golf von Papua und vor der Mündung des Amazonas. An den Sedimenten wollten die Forscher ablesen, wie viel Kohlenstoff durch Ablagerung am Meeresgrund gebunden wird. Wider Erwarten ergab die Untersuchung jedoch, dass durch organische Zersetzung mehr Kohlenstoff in die Atmosphäre abgegeben wird, als sich gleichzeitig durch Ablagerung ansammelt.
"Dies war eine Überraschung für uns", sagt Forschungsleiter Gregg Brunskill; "wir dachten, die tropischen Meere wären Kohlenstoffsenken. Jetzt mussten wir feststellen, dass wir falsch liegen." Die neuen Erkenntnisse würden zwar bestehende Klimamodelle nicht in Frage stellen, sie könnten diese aber
verbessern helfen, hofft der Wissenschaftler.
Quelle: http://www.vistaverde.de/

Europa: Treibhausgasemissionen erneut gestiegen (10)
Im Jahr 2001 sind die Treibhausgasemissionen der Europäischen Union zum zweiten Mal in Folge gestiegen.
Dies geht aus der jüngsten Emissionsübersicht der Europäischen Umweltagentur hervor. Gegenüber dem Jahr 2000 war für die wichtigsten Treibhausgase demnach ein Zuwachs von einem Prozent zu verzeichnen.
Die Mitgliedsstaaten der EU hatten sich verpflichtet, entsprechend der im Kyoto-Protokoll festgesetzten Ziele ihren Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Zeitraum 2008-2012 um acht Prozent zu senken. Als Bezugsjahr für Kohlendioxid, Distickstoffoxid und Methan gilt das Jahr 1990, für ganz oder
teilweise fluorierte Kohlenwasserstoffe und Schwefelhexafluorid dagegen das Jahr 1995.
Quelle: http://www.vistaverde.de/

 Lage der Regenerativen Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen 2002 (11)
Erstmals liegt jetzt eine umfassende Gesamtstudie zum Stand der Regenerativen Energiewirtschaft für ein Bundesland vor. Die Bilanz beinhaltet die energiewirtschaftlichen Beträge (Umwelt- und Klimapolitik) und zeigt den aktuellen Stand der regenerativen Industrie im Land NRW (Wachstum und Beschäftigung auf).
Preis:kostenlos als Buch oder PDF - Download: Bestellung:Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) Grevener Str. 75, 48159 Münster, 0251-23946-0 
Quelle: http://www.iwr.de/

Jahrbuch Erneuerbare Energien 02/03 (12)
Viele haben darauf gewartet, jetzt ist die neue Ausgabe zu haben. Das Jahrbuch Erneuerbare Energien liefert in bewährter Weise die wesentlichen Fakten, Hintergrundinformationen und Trends zu Markt, Förderung und Politik, für Argumentation und Investition.
Quelle: http://www.jahrbuch-erneuerbare-energien.de/

Bundestag stimmt Gründung von IRENA zu (13)
Der Bundestag hat der Gründung einer internationalen Agentur zur Förderung der erneuerbaren Energien (International Renewable Energy Agency - IRENA) zugestimmt. Sie soll das vorhandene Wissen über Erneuerbare Energien zusammentragen und für alle Interessierten zugänglich machen. Der Bundestag hat in der vergangenen Woche den Startschuss für eine internationale Konferenz und die Gründung einer Agentur für Erneuerbare Energien gegeben. Weltweit soll damit eine Aufbruchstimmung erzeugt werden.
Die IRENA soll das vorhandene Wissen über Erneuerbare Energien zusammentragen und für alle Interessierten zugänglich machen. Nach Vorbild der internationalen Atomenergieorganisation IAEO sollen sich hier zunächst nur die Staaten beteiligen, die den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben wollen, sagte die energiepolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Michaele Hustedt.
Zusätzlich unterstützt der Bundestag die von Gerhard Schröder angekündigte internationale Konferenz für Erneuerbare Energien, die im Juni 2004 in Bonn stattfinden soll. Ein Parlamentarierforum, zusammengesetzt aus allen Parlamentsfraktionen, wird den Vorbereitungsprozess der Konferenz begleiten. Darüber hinaus soll auf der Konferenz ein internationales Parlament einberufen werden, das die Chancen und Notwendigkeiten für Erneuerbare Energien debattiert.
Quelle: http://www.Strom-magazin.de/

Sachsen setzt auf Biomasse (14)
In den kommenden Jahren soll in Sachsen deutlich mehr Strom und Wärme aus Biomasse gewonnen werden als es derzeit der Fall ist. "Die Zukunft der alternativen Energieerzeugung in Sachsen liegt vorwiegend in der Biomasse", sagte Flath am Sonnabend, 29. März, in Dresden auf der Mitgliederversammlung der Vereinigung zur Förderung der Nutzung von erneuerbaren Energien. Nach einem Konzept zur Biomassenutzung in Sachsen, das Flath auf der Veranstaltung vorstellte, soll die Energiegewinnung aus Stroh, Holz oder Biogas bis zum Jahr 2010 versiebenfacht werden. "Wir werden aus Stroh kein Gold spinnen, aber Energie machen", erklärte Flath. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, seien noch erhebliche Anstrengungen notwendig. Sachsen setze sich dafür ein, die Bedingungen für die Biomassenutzung im Erneuerbaren Energien-Gesetz zu verbessern. Darüber hinaus müssten Hemmnisse wie zum Beispiel in der Düngemittelverordnung oder der Bioabfallverordnung abgebaut werden. Zudem müssten die Pläne der Europäischen Union vom Tisch, wonach der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen auf Stilllegungsflächen untersagt werden soll. 
Quelle: http://www.zalf.de

Stürmische Entwicklung bei Biomasse (15)
Bundesumweltminister Jürgen Trittin erwartet bei der Stromerzeugung mit Biomasse Wachstumsraten, die
denen der stürmischen Entwicklung bei der Windkraft entsprechen.
In einem Gespräch mit DMEuro äußerte Trittin die Absicht, die Einspeisevergütung für Strom aus
kleineren Biomassekraftwerken erhöhen zu wollen. Regenerative Energiequellen wie Biomasse, Windkraft und Sonnenenergie sollen nach den Worten des Ministers eine flexible, dezentrale, Stromversorgungsstruktur einleiten.
Quelle: http://www.dmeuro.com/

Neues Kraftwerk verwandelt Gras in Energie (16)
In der Nähe des Rheinfalls von Schaffhausen wird Energie produziert wie in einem Kuhmagen. Als Rohstoff dient einfaches Gras. Die 2B AG mit Sitz in Dübendorf bei Zürich verwandelt die Grashalme in Strom, Dämmstoffe, Kraftfutter und Dünger um. Das weltweit einmalige Kraftwerk, das für sieben Millionen Schweizer Franken am Oberrhein errichtet wurde, hinterlässt keine Abfälle und ist
weltweit einmalig.
Quelle: http://www.verivox.de/

BGH gibt grünes Licht für grünen Strom (17)
Bundesgerichtshof erklärt Erneuerbare-Energien-Gesetz für verfassungsgemäß
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat die Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) begrüßt. Das Gericht hat bestätigt, dass das EEG mit dem Grundgesetz und dem Europarecht vereinbar ist und die Revision eines Stromversorgers gegen eine gleichlautende
Entscheidung des Oberlandesgerichts Schleswig zurückgewiesen. "Ich freue mich, dass nach dem Europäischen Gerichtshof jetzt auch das höchste deutsche Zivilgericht grünes Licht für grünen Strom gegeben hat", sagte Bundesumweltminister Jürgen Trittin.
Die Bundesregierung hat mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Rahmenbedingungen für einen Wachstumsboom bei den Erneuerbaren Energien geschaffen. Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch hat sich von 4,6 Prozent im Jahr 1998 mittlerweile fast verdoppelt und liegt derzeit bei knapp 9 Prozent. Ein Drittel des weltweit produzierten Windstroms wird in Deutschland hergestellt. Derzeit sind in der Branche bereits 130.000 Menschen beschäftigt.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin: "Vom kräftigen Ausbau der Erneuerbaren Energie profitieren die Wirtschaft, die Beschäftigten und das Klima."
Quelle: http://www.bmu.de/

Industriestrom ist billiger geworden. (18)
Studie zur Belastung stromintensiver Betriebe durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz vorgelegt
Industriestrom ist heute fast ein Drittel billiger als noch Mitte der Neunziger Jahre, trotz Erneuerbare-Energien-Gesetz und Ökosteuer. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (IZES), Saarbrücken, das im Auftrag des Bundesumweltministeriums die Belastung der stromintensiven
Industrie durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) untersucht hat. Demnach hat der Umbau der Energieversorgung, weg von der Kohle und Atom, hin zu Sonne, Wind und Biomasse, den bundesdeutschen Durchschnittshaushalt im letzten Jahr (2002) nur einen Euro pro Monat gekostet. Eine besondere Subventionierung stromintensiver Betriebe durch Haushalte und kleine Unternehmen sei nicht
gerechtfertigt. Netzbetreiber kassieren in Einzelfällen bis zum Doppelten des tatsächlich gerechtfertigten EEG-Aufschlages, so das Gutachten.
Quelle: http://www.bmu.de/

Grüne Treibstoffe per Gesetz (19)
Die neuen EU-Maßnahmen zur Verbreitung "grüner" Treibstoffe werden bald zum Gesetz, wenn sie vom Präsidenten des EU-Parlaments unterzeichnet werden. Diese neue Gesetzgebung, der der Ministerrat am 8. April zugestimmt hat, legt Ziele für die progressive Einführung von Biotreibstoffen (Treibstoffen, die aus Abfällen aus Land- und Forstwirtschaft hergestellt sind) bis 2010 fest. Die Mitgliedsstaaten haben bis zum 31. Dezember 2004 Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.
Loyola de Palacio, die für Energie und Transport zuständige Vizepräsidentin der Kommission, äußert sich dazu: "Dies ist ein wichtiger Schritt für eine alternative Treibstoffstrategie, die die Überabhängigkeit der EU auflösen wird. Außerdem ist dies eine der neuen, im Rahmen des Kyoto-Abkommens von der Kommission
unternommene Maßnahmen, die Fortschritte hin zu einem nachhaltigeren Transportsystem ermöglicht. Darüber hinaus gewährleisten Biotreibstoffe die sichere Versorgung Europas mit Energie, weil sie von europäischen Landwirten und Industrie hergestellt werden können."
Die Kommissarin erklärte, dass die Mitgliedsstaaten bis Juli 2004 ihre ersten Ziele ankündigen sollten, die sie bis Dezember 2005 erreichen wollen. Um die Herstellung der teureren Biotreibstoffe zu ermöglichen, dürfen die Mitgliedsstaaten niedrigere Steuern auf sie erheben. Der Gebrauch von Biotreibstoffen war eines der wichtigsten Energieversorgung."
Quelle: http://www.eu-kommission.de/

Bemühungen um nachhaltige Entwicklung reichen nicht aus (20)
Die EU-Kommission hat unter dem Titel "World Energy, Technology and Climate Policy Outlook" zum ersten Mal detaillierte Forschungsergebnisse veröffentlicht, die Prognosen für 2030 entwerfen: Der Energieverbrauch wird sich verdoppelt haben, die wichtigste Energiequelle wird weiterhin Erdöl sein, und die CO2-Emissionen werden beinahe doppelt so hoch sein wie 1990. Der Grund dafür liegt in der steigenden
Energienachfrage in den Entwicklungsländern, die 2030 50% der gesamten Energienachfrage betragen wird. Allerdings werden die USA im Vergleich zu 1990 um 50% höhere CO2-Emissionen haben. Der Anteil der EU wird trotz aller Maßnahmen zur Beschränkung um 18% höher sein.
Philippe Busquin, Kommissar für Forschung, meint dazu: "Wir können es uns nicht leisten, diese Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für eine weltweite nachhaltige Entwicklung zu ignorieren."
Weitere Informationen: http://www.eu-kommission.de/

Kommission will die Überwachung von CO2-Emmissionen verbessern (21)
Die Europäische Kommission will das bereits existierende EU-Überwachungssystem stärken, um die Treibhausgaskonzentration dem Kyoto-Protokoll entsprechend zu senken. Das verbesserte System wird der EU und den Mitgliedstaaten helfen, ihre internationalen Zusagen einzuhalten. Neben der Harmonisierung der Emmissionsdaten sollen die im Kyoto-Protokoll erwähnten sogenannten flexiblen Mechanismen, also der problematische Emmissionshandel unter den Staaten, von dem System abgedeckt werden. Bisher mussten die Mitgliedstaaten jährliche Stellungnahmen zu ihren Klimaschutzprogrammen liefern, zukünftig nur noch alle zwei Jahre, aber dann mit verbesserten Daten.
"Um zu gewährleisten, dass die EU auf dem Weg ist, das Ziel von Kyoto zu erfüllen und die vereinbarten Reduktionsverpflichtungen einzuhalten, brauchen wir ein effektiveres System um die Emmissionstrends zu beobachten. Die aktuellen Emmissionsvoraussagen beinhalten eine Reihe von Ungenauigkeiten und müssen
verbessert werden. Aus diesem Grund schlagen wir weitere allgemeine Standards in diesem Bereich vor", erklärte Umweltkommissarin Margot Wallström.
http://www.eu-kommission.de/

Energiesparen ... was geht mich das an? (22)
Energie: Problematik, Optionen und Technologien - eine europaweite Erhebung
Philippe Busquin, EU-Forschungskommissar, stellte die die Ergebnisse der EUROBAROMETER-Erhebung über "Energie: Problematik,Optionen und Technologien" vor.
Die Bürger Europas stehen der technischen Entwicklung im Hinblick auf das Energiesparen aufgeschlossen gegenüber. Mehr als ein Drittel der Befragten gaben an, dass beim Kauf von Ausrüstungen und Haushaltsgeräten deren Energieverbrauch ein wichtiges
Kaufentscheidungskriterium darstelle. Ein beträchtlicher Teil der Europäer erklärten ferner ihre Bereitschaft, für Energie aus erneuerbaren Quellen tiefer in die Tasche zu greifen.
Quelle: http://www.europa.eu.int

Johannesburg trägt Früchte (23)
Die erste internationale Konferenz der "Johannesburger Koalition für erneuerbare Energie" auf Ministerebene wurden in Brüssel abgeschlossen. Umweltkommissarin Margot Wallström, die der Konferenz vorsteht, äußert sich dazu:
"Das konkrete Ergebnis dieser Konferenz, die begeisternden Diskussionen und die ausgezeichneten Ideen haben mir die Gewissheit gegeben, dass wir unser Ziel erreichen werden. Diese Konferenz hat ein weiteres Mal deutlich gemacht, dass erneuerbare Energie im Mittelpunkt nachhaltiger Entwicklung steht und dass sie in Entwicklungsländern zur Reduzierung der Armut beiträgt. Die Koalition hat die
Möglichkeiten, ihren Gebrauch zu erhöhen."
Quelle: http://www.eu-kommission.de/

Neuer Feststoffspeicher für Wasserstoff lässt sich in Minuten befüllen (24)
Wissenschaftler vom Institut für Nanotechnologie des Forschungszentrums Karlsruhe haben einen Metallhydridtank für Wasserstoff entwickelt, der sich statt in einer Stunde in wenigen Minuten befüllen lässt. Möglich wird dies mithilfe von Nanopartikeln, die als Katalysatoren wirken und die Reaktionszeiten bei der Aufnahme von Wasserstoff extrem beschleunigen.
Quelle: http://www.initiative-brennstoffzelle.de/

Jetzt auf dem Markt: Mobiles Notstromaggregat mit Brennstoffzelle (25)
Das US-Unternehmen Coleman hat ein Notstromaggregat mit Brennstoffzelle auf den Markt gebracht. Das Airgen genannte Gerät liefert 1 Kilowatt und läuft mit gasförmigem Wasserstoff, der entweder in Druck- oder in Metallhydridtanks bereitgestellt wird.
Quelle: http://www.initiative-brennstoffzelle.de/

Autokonzerne planen einheitlichen Standard für Wasserstofftanks (26)
Zwanzig führende Autokonzerne und Zulieferer wollen sich auf einen einheitlichen Standard für Wasserstoffdrucktanks in Autos einigen. Die Unternehmen - darunter Daimler-Chrysler, Toyota, Ford und Nissan - haben ein Konsortium mit dem Ziel gegründet, bis zum Jahr 2005 die ersten Tanks in ihre Prototypen einzubauen. Höhere Befülldrücke sollen den Brennstoffbehältern mehr Speicherkapazität verleihen und damit größere Reichweiten ermöglichen.
 Quelle: http://www.initiative-brennstoffzelle.de/

Neue Studie zu stationären Brennstoffzellen (27)
Brennstoffzellen werden häufig als die Schlüsseltechnologie für eine nachhaltige Energieversorgung angesehen. Als Kernelement einer künftigen Wasserstoffwirtschaft sollen mit Brennstoffzellen die Emissionen und Umweltbelastungen der Stromerzeugung und im Verkehr deutlich reduziert
und schließlich ganz vermieden werden. Bislang bleibt jedoch noch offen, ob Brennstoffzellen diese Erwartung auch erfüllen können. Was sind realistische Perspektiven für die Technologie?
Die neue Studie des IFEU Instituts, Heidelberg (www.ifeu.de), und des Wuppertal Instituts geht diesen Fragen nach und analysiert die Hemmnisse und Chancen von stationären Brennstoffzellen. Der Bericht entstand im Auftrag von WWF Europe (www.panda.org/epo) und Fuel Cell Europe (www.fuelcelleurope.org). Er wurde am 11.Juni.2003 in Brüssel offiziell vorgestellt und liefert damit einen Beitrag zum Diskussionsprozess der "High Level Group on Hydrogen and Fuel Cells" der Europäischen Kommission.
Kurzfassung zum download:
Quelle: http://www.wupperinst.org/
Die Langfassung ist unter http:///www.panda.org/epo erhältlich

Honda setzt auf Wasserstoff-Autos (28)
Honda Journalisten Gelegenheit gegeben, an einer Vorführung des Brennstoffzellen-Autos Honda FCX in New York City teilzunehmen. Das wasserstoffbetriebene Fahrzeug ist das erste seiner Art, dass über eine EPA (Umweltschutz-Agentur) Zulassung für regulären Gebrauch auf den Straßen von New York erhält...
Anlass der Vorführung war der Start der International Auto-Show, die diese Woche in New York eröffnet wird. Während der Messetage bietet sich somit die Gelegenheit, den FCX in Mitten von benzin- und dieselbetriebenen Artgenossen zu fotografieren.
Der wasserstoffbetriebene Honda FCX ist nach Hersteller-Angaben das erste und bisher einzige Brennstoffzellen-Fahrzeug, das von der U.S. Environmental Protection Agency (E.P.A.) sowie vom California Air Resources Board (CARB) für den Alltagsgebrauch zertifiziert wurde. Insgesamt sollen rund 30 dieser Autos innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre in Kalifornien/USA und Japan verleast werden.
Quelle: http://www.windkraftwerke.de/

Forschung: Neue Speichermaterialien für Wasserstoff (29)
Eine junge Gruppe von Materialien könnte Pläne für eine Wasserstoffwirtschaft voranbringen, hoffen amerikanische Forscher.
Wie die Wissenschaftler im Magazin "Science" berichten, speichern die Metall-Kohlenwasserstoff-Käfige unter relativ milden Bedingungen bis zu vier Prozent ihres Eigengewichts an Wasserstoff. Vielleicht könnten sie künftig als Tanks für umweltfreundliche Kraftfahrzeuge fungieren.
Omar Yaghi von der University of Michigan, Ann Arbor, und seine Kollegen bezeichnen die von ihnen entwickelten Materialien als metall-organische Gerüste (metal-organic frameworks, kurz MOF). Grundelement ist ein Würfel mit Metallgruppen als Eckpunkten und Kohlenwasserstoffen als Kanten. Bereits im letzten Jahr hatten die Forscher gezeigt, dass diese porösen Materialien dank einer inneren Oberfläche von bis zu 3.000 Quadratmetern pro Gramm gute Methanspeicher sind. Nun stellten sie ähnliche Untersuchungen mit Wasserstoff an.
Quelle: http://www.vistaverde.de/

EnBW verfolgt integrierte Brennstoffzellen-Strategie (30)
Inbetriebnahme einer 250 kW Brennstoffzelle im Michelin Reifenwerk   Hoher Wirkungsgrad und geringe Emissionen sprechen für Brennstoffzellen Karlsruhe. Bereits seit dem Jahr 2000 verfolgt die EnBW Energie Baden-Württemberg AG im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit eine integrierte Strategie zur Förderung der zukunftsträchtigen Brennstoffzellentechnologie bei ihren Kunden. In zahlreichen Brennstoffzellenprojekten baut sie dabei technologische Kompetenz in diesem Bereich auf und betätigt sich auch als Schrittmacher. Ziel ist es herauszufinden, ob diese Technologie in absehbarer Zeit eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösung für die dezentrale Strom- und Wärmeerzeugung unserer Kunden bietet. Im Zentrum der von EnBW verfolgten Brennstoffzellen-Strategie steht deshalb, konkrete Betriebserfahrungen mit den unterschiedlichen Brennstoffzellen-Typen im Hinblick auf verschiedene Einsatzmöglichkeiten zu sammeln. Dabei setzt die EnBW auf Projekte mit Brennstoffzellen verschiedener Leistungsgrößen. Mit einer elektrischen Leistung von 250 kW und der thermischen Leistung von 180 kW ist die von einem Unternehmens-Konsortium unter Leitung der EnBW betriebene Schmelzkarbonat-Brennstoffzellenanlage im Michelin Reifenwerk in Karlsruhe eines der größten Projekte.
Quelle: http://www.enbw.com/content/de/presse/

Ozonabbau: Mögliche Kehrseite der Wasserstoff-Wirtschaft (31)
Die Tücken der Technik machen Wasserstoff zu einem weniger umweltfreundlichen Brennstoff als gemeinhin angenommen.
Zu diesem Schluss kommen amerikanische Forscher im Magazin "Science", denn bei einer Umstellung von fossilen Brennstoffen auf Wasserstoff würden kaum vermeidbare Gaslecks zu einer Abkühlung der Atmosphäre und zu hartnäckigeren Ozonlöchern führen. "Dieses Mal haben wir die einzigartige Möglichkeit, die Folgen unseres Handelns zu begreifen, noch bevor wir auf die neue Technologie umsatteln", sagt Tracey Tromp vom California Institute of Technology in Pasadena. "Es wäre nicht so wie im Falle des Verbrennungsmotors, als wir die Effekte des Kohlendioxids erst Jahrzehnte später erkannten."
Tromp und ihre Kollegen gehen davon aus, dass 10 bis 20 Prozent des Wasserstoffs bei der Erzeugung, beim Transport und aus den Brennstoffzellen in die Atmosphäre entfleuchen könnten. Würden sämtliche mit Öl oder Benzin betriebenen Anlagen durch Brennstoffzellen ersetzt, bedeute dies jährliche Emissionen von bis zu 120 Teragramm (Millionen Tonnen) Wasserstoff. Die weltweiten Wasserstoff-Emissionen würden
sich damit verdreifachen.
Quelle: http://www.vistaverde.de/

In eigener Sache:
Die „GESCHICHTE DER HEIßLUFTANTRIEBE von HERON bis SOLO“, 24 S., A5, 86 Abb., 2002, deutsch, H. Schmidt, können Sie kostenlos von unserer Webseite (Download) als PDF herunterladen.
 


Ältere Ausgaben der Stirlingwelt im Archiv
Former publications of the STIRLINGWORLD at the archiv
 

Stirling-Welt Nr. 11, März 2003/ Stirling-World # 11, March 2003

Inhalt/Content

Leistungs-Stirlingmotoren auf  der Hannover Messe vom 7.- 12. April 2003, Halle 13
Weitere Informationen: http://www.hannovermesse.de

3rd Annual Conference and International Partnering Forum for a Low-Carbon Economy and Clean Technology Future,
Gallery Conference Suite, NEC, Birmingham, UK, 8-9 April 2003
More Informationen: http://www.savers.ltd.uk/ccob/ccob2003.pdf

Stirlingmotoren Feldtestpartner gesucht.
Die -Energiestationen haben als Prototypen alle in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Nun möchte als nächsten Schritt die Energiestation für gasförmige Brennstoffe (SUNMACHINE-Gas) als Alfa-Unit in einen kleinen Feldtest bringen. Dazu werden aufgeschlossene Partner ghesucht, die die Tests mittragen und mitfinanzieren. Die SUNMACHINE-Energiestationen können bei SUNMACHINE GmbH, Nürnberg (Energiehof Wolfgangshof) und bei Stadtwerken, Gasversorgern, Hochschulen, Demonstrationszentren etc. aufgestellt werden.Mehr Informationen: http://www.sunmachine.de/deutsch/main.html

4. Internationaler Energiekongress 2003 auf der Hannover Messe
Klimawandel - Ein globales Umweltproblem. Rolle der Energietechnologien und der Energiewirtschaft bei der Lösungsfindung. Zur Einstimmung auf die Diskussion darüber werden Herr Professor Dr. Klaus Töpfer, United Nations of Environmental Programme (UNEP), die globale Sichtweise der Probleme und die notwendigen Lösungen, Herr Generaldirektor Pablo Fernando Ruiz, Europäische Kommission, die europäischen Maßnahmen darstellen. Die aktuellen Ergebnisse der Klimaforschung präsentiert Herr Dr. Mijib Latif, Klimaforscher am Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg. Mit diesen Vorträgen werden die Grundlagen für eine lebhafte und  lösungsorientierte Diskussion mit dem fachkundigen Publikum geschaffen. Termin Dienstag, 08. April 2003, 09.30 - 13.00 Uhr, Ort: Convention Center (CC), Saal 2 Deutsche Messe AG, Hannover
Mehr Informationen: http://www.hannovermesse.de/energy_d

Allgemeines CO2-Minderungsprogramm Baden-Württemberg.
Ziel der Förderung ist die nachhaltige Minderung der aus dem Energieverbrauch resultierenden CO2-Emissionen durch Maßnahmen mit großer Anwendungsbreite bei bestmöglichem Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel. Gefördert werden CO2-Einsparungen durch Einzel-Maßnahmen oder Maßnahmen-Kombinationen aus den folgenden Bereichen:
Energetische Sanierung von Gebäuden oder Gebäudekomplexen mit hohem Energiebedarf und langen Nutzungszeiten. Als energetische Sanierung verstanden werden dabei auf den Energiebedarf oder die Energieversorgung eines Gebäudes bezogene Einzel-Maßnahmen oder Maßnahmen-Kombinationen in den Bereichen: Heizungsanlagenerneuerung, Wärmeschutz von Gebäuden, Beleuchtung und Visualisierung des Energieverbrauchs.
Einsatz von regenerativen Energien zur CO2-Minderung in Form von Elektro-Wärmepumpen-Anlagen und  solarthermischen Anlagen. Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts als Eigentümer oder rechtmäßige Besitzer von in Baden-Württemberg gelegenen Gebäuden. Grundsätzlich wird ein Zuschuss in Abhängigkeit der Höhe der rechnerisch nachzuweisenden CO2-Minderung  gewährt. Der Zuschuss beträgt 50 € pro nachweislich vermiedener Tonne CO2-Emissionen.
Weitere Informationen: http://www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de/minklima.html

Announcement and Call for Papers 11th International Stirling Engine Conference - 11th ISEC -22. – 25. September 2003, Grazer Congress Convention Center Graz, Austria, Europe Organized by Joanneum Research in cooperation with the ISEC Council
More Information: http://iefs001.joanneum.at/ISEC2003/index.html Joanneum Research, Elisabethstrasse 5, A-8010 Graz, Austria

PowerPac beim Swiss Technology Award ausgezeichnet
Sauberes Kraftwerk im Köfferchen.Mobil, leise und dazu noch emissionsfrei: Das Brennstoffzellensystem PowerPac vereinigt viele Vorteile. Der tragbare Stromgenerator wurde am Paul Scherrer Institut (PSI) und an der ETH Zürich entwickelt und erhielt beim Swiss Technology Award eine der begehrten Auszeichnungen für Schweizer Innovationen. Das Brennstoffzellensystem ist für den Leistungsbereich von 500 bis 2000 Watt –zur Stromversorgung von mobilen Geräten und Kleinfahrzeugen aller Art konzipiert. In PowerPac steckt eine spezielle Technologie. Anders als bei Brennstoffzellen für Autoantriebe oder für die Wärme Kraft-Kopplung in Heizanlagen muss das System möglichst einfach, kompakt und leicht gebaut sein. Ein Forschungsteam des PSI und der ETH Zürich arbeitete in den vergangenen zwei Jahren für PowerPac entscheidende Konzepte aus. Erprobt und patentiert wurden Innovationen beim elektrochemischen Prozess und bei der Konstruktion, wie zum Beispiel eine ideale Abwärmenutzung. Das Projekt wird finanziert vom Bundesamt für Energie, der ETH Zürich und vom PSI. Er soll an der kommenden Hannover Messe vom 7. bis 12. April ausgestellt werden.
Quelle: http://www.psi.ch/news_events/Medienmitteilungen/mm_sauberes_kraftwerk/mm_sauberes_kraftwerk.html

EU Kommission legt Strategie zur gesamteuropäischen Umweltzusammenarbeit fest
Mit der neuen Strategie wird erneut das Engagement der Kommission für die bilaterale Zusammenarbeit mit den Ländern des westlichen Balkans und den Neuen Unabhängigen Staaten (NUS) im Umweltbereich bekräftigt. Die Erweiterung der Europäischen Union in Richtung Osten wird tiefgreifende Auswirkungen auf die Zusammenarbeit im Umweltbereich mit den neuen Nachbarn der EU haben. Die neue Strategie der Kommission wird ein wichtiger Beitrag zur Konferenz der europäischen Umweltminister vom 21. bis 23. Mai in Kiew sein. Auf dieser Konferenz sollen die Weichen für die künftige europäische Zusammenarbeit nach der Erweiterung der Europäischen Union gestellt werden. Unter anderem soll der "Umwelt für Europa"-Prozess bewertet und neue Prioritäten gesetzt werden.
Quelle: http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=3923

10 Prozent weniger Abgase bei neuen Autos
Die Europäische Kommission hat ihren dritten Jahresbericht über die Wirksamkeit der Strategie der Gemeinschaft zur Minderung der CO2-Emissionen von Personenkraftwagen vorgelegt. Mit der Strategie sollen die CO2-Emissionen neuer Pkw bis 2005 oder spätestens bis 2010 auf durchschnittlich 120g CO2/km gesenkt werden.
Quelle: http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=3752

Die energiebedingten CO2-Emissionen haben in Deutschland im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent abgenommen. Der aktuelle Wochenbericht 8/2003 des DIW Berlin bezeichnet die schwache Konjunktur sowie die mildere Witterung als maßgeblich für diesen Rückgang. Temperaturbereinigt errechnet sich ein Rückgang um lediglich 0,2 Prozent. Das DIW hält deshalb das nationale Klimaschutzziel die CO2-Emissionen bis 2005 (gegenüber 1990) um ein Viertel zu senken für nicht mehr erreichbar. Im Vergleich zum (international vereinbarten) Basisjahr 1990 fielen die CO2-Emissionen im Jahre 2002 unbereinigt um reichlich 15 Prozent und temperaturbereinigt um annähernd 16 Prozent niedriger aus. Deutschland gehört zu den wenigen Industrieländern, in denen die CO2-Emissionen in den 90er Jahren reduziert worden sind, doch sind die Fortschritte geringer als von der Bundesregierung angestrebt.
Quelle: http://www.vdi.de/vdi/news/index.php?ID=1013150

Biogas – Veranstaltung, Energieträger der Zukunft
 „Biogas – Energieträger der Zukunft" lautet das Thema der diesjährigen Fachtagung der VDI-Gesellschaft Energietechnik (VDI-GET), die am 11. und 12. März 2003 in Leipzig im Rahmen der "enertec"-Messe stattfindet. Wissenschaftliche Tagungsleiter sind PD Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt vom Institut für Energetik und Umwelt GmbH, Leipzig und Prof. Dr.-Ing. Peter Weiland, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig. Im Rahmen der Tagung werden der Stand der Technik und Entwicklungsperspektiven, wie verfahrenstechnische Entwicklungslinien, Konversionstechniken aufgezeigt. Anhand innovativer Beispiele aus der Praxis werden einige interessante Aspekte der Biogaserzeugung und -nutzung aus der Landwirtschaft und den Kommunen sowie die Gasaufbereitung für Motoren und Brennstoffzellen vorgestellt und rechtliche/ökonomische Rahmenbedingungen, wie Novellierung des EEG, Genehmigungspraxis, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von Anlagen diskutiert.
Weiter Informationen: http://www.vdi.de/vdi/tsv/t_kongresse_details/index.php?ID=1000458

Mini-Brennstoffzelle aus Herten soll den Weltmarkt erobern
Das Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung NRW teilt mit:
„Mit der Serienfertigung der 50-Watt-Mini-Brennstoffzelle auf Wasserstoffbasis für den Einsatz im „Mobilen Büro der Zukunft“ steigt die Fa. Masterflex in ein vielversprechendes Brennstoffzellen-Marktsegment ein,“ sagte NRW-Energieminister Axel Horstmann in Herten. „ Ich freue mich, dass dieser Meilenstein in enger Kooperation des Herstellers mit dem Kompetenz- Netzwerk Brennstoffzelle der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW erreicht werden konnte. Dies eröffnet Masterflex hervorragende Chancen für interessante Zukunftsmärkte,“ so der Minister weiter. Nach Einschätzung von Experten werde in diesem Marktsegment für die Brennstoffzellenanwendung als erstes die Grenze zur Wirtschaftlichkeit überschritten, da der weltweite Bedarf für Brennstoffzellen sehr groß sei, die den Betrieb von Laptops, Druckern oder Handys unabhängig von Akkus und vom Stromnetz möglich machen.
Quelle: http://www.energieland.nrw.de/f-presse.htm

The 3rd International Hot Air Engine Rally August 15, 16, + 17th 2003
All Hot Air engine owners, builders, designers, exhibitors, and enthusiasts are invited to attend the 3rd International Hot Air Engine Rally, featuring the world's largest display of Hot Air engines.The Rally will be held at the Lake Itasca Region Pioneer Farmers showgrounds, in beautiful Lake Itasca, Minnesota, USA.
More Information: http://www.enginerally.com

Bundesumweltminister Jürgen Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren
auf 125 Euro je Quadratmeter Kollektorfläche. Eine durchschnittliche Anlage von neun Quadratmetern erhält damit in Zukunft 125 Euro an Fördermitteln. Ein entsprechender Erlass mit Wirkung vom 1. Februar 2003 erging heute an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das die Fördermittel im Auftrag des Bundesumweltministeriums auszahlt. Bislang lag die Förderung bei 92 Euro je Quadratmeter. Solarkollektoren, die auf Hausdächern errichtet werden, erzeugen durch Sonnenstrahlung Warmwasser und Heizungswärme. Bürgerinnen und Bürger, die Solarkollektoren auf ihrem Dach errichten, verringern ihre Abhängigkeit von steigenden Öl- und Gaspreisen und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Quelle: http://www.bmu.de/fset1024.php

Pkw-Klimaanlagen lassen Treibhausgas-Emissionen explodieren
Wissenschaftler des Wuppertal Instituts http://www.wupperinst.org weisen in einer neuen Studie auf die negativen Folgen der Kfz-Klimaanlagen für die Umwelt hin. Die gute Absicht, die CO2-Emissionen der Neuwagen gegenüber 1995 um ein Drittel zu verringern, wird durch die Autoklimaanlagen aber fast zur Hälfte wieder aufgezehrt, warnen die Forscher.
"Bei dem heute üblichen Kältemittel, dem so genannten H-FKW, handelt es sich um ein fluoriertes Gas, das als Klimagas bezeichnet werden kann", so der Forscher.. "Heute jedoch werden bereits 80 Prozent der Neuwagen aus deutscher Produktion mit Klimaanlagen ausgestattet, mit stetig steigender Tendenz", erklärt der Forscher. Die zu erwartende Wirklichkeit ist, dass die Klimalast der Klimaanlagen, so die Bundesregierung, mit einem Wachstumsfaktor in Höhe von 31 (in 15 Jahren) bzw. einer Wachstumsrate von 23 Prozent pro Jahr wachsen wird.
Quelle: www.pressetext.at

Biomasse soll Treibstoff für Autos liefern
Es ist einfach, umweltfreundliche Energien herzustellen. Der beste Weg, um den Autoverkehr in Großbritannien grün zu machen, liegt nach Ansicht von Forschern darin, Treibstoffe aus Biomasse herzustellen. Mit nur 25 Prozent der gesamten Anbauflächen Großbritanniens könnte die gesamte Autoflotte der Insel fahren, berichtet BBC-Online http://news.bbc.co.uk .
Forscher von drei verschiedenen Umweltorganisation dem Energy Saving Trust http://www.est.org.uk , dem Institute For European Environment Policy http://www.ieep.org.uk und der National Society for Clean Air (NSCA) haben zum Thema einen "Fuelling Report" erstellt. Schnellwachsende Bäume könnten nämlich bessere Umweltwerte liefern als etwa Wasserstoff, der nur mit kostspieligen Mitteln und hohem Stromverbrauch erzeugt werden kann. Wasserstoff wäre als Antriebsenergie zwar umweltgerecht, die Produktion wäre aber alles andere als umweltfreundlich. Der Netto-Energieverlust bei der Erzeugung von Wasserstoff sei nach Ansicht der Forscher nicht optimal. Auf längere Sicht gäbe es allerdings gute Ausgangschancen für Wasserstoff, vor allem dann, wenn die Energie aus erneuerbaren Quellen stamme, meint etwa Richard Mills, einer der Autoren. "Mittelfristig wird aber Wasserstoff aus Gas gewonnen, dabei wäre es sinnvoller, gleich das Gas im Automotor zu verbrennen", meint der Forscher.
Quelle: pressetext.at

Worldwatch sieht Umwelt-Revolution in vollem Gange - Lob für Berlin
Globale Umweltanstrengungen und mutige Initiativen wie die deutsche Energiepolitik haben nach Einschätzung des renommierten Worldwatch-Instituts eine positive Umwelt-Revolution in Gang gesetzt. "Das beweist, dass die Menschheit in der Lage ist, die Welt neu zu erfinden, damit die Bedürfnisse aller befriedigt werden und die Erde dabei für zukünftige Generationen nur minimal belastet wird", schreibt das angesehene Institut in seinem neuen
"Zustandsbericht der Welt".
Besonders heben die Autoren die deutsche Politik zu Gunsten erneuerbarer Energien hervor. "Innerhalb eines Jahrzehnts hat Deutschland eine neue, Milliarden schwere Industrie und zehntausende Arbeitsplätze geschaffen“
Mehr Informationen: http://www.vistaverde.de/news/Politik/0301/09_worldwatch.htm

1-MW-Brennstoffzellen- Kraftwerk in Marbach/Neckar wird nicht gebaut
 Das geplante 1-MW-Brennstoffzellen-Demonstrationskraftwerk auf dem EnBW Kraftwerksgelände in Marbach am Neckar wird nicht gebaut. Hierauf einigten sich die Konsortialpartner Electricité de France (EDF), Gaz de France (GDF), TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG, Siemens-Westinghouse (USA), Siemens AG (Deutschland) und EnBW Energie Baden-Württemberg AG in Pittsburgh (USA).
Die nun getroffene Entscheidung des Projekt-Konsortiums beruht darauf, dass trotz intensiver Bemühungen aller Beteiligten keine geeignete Mikrogasturbine gefunden werden konnte, mit der die Realisierung des vorkommerziellen Brennstoffzellen-Kraftwerks innerhalb des vorgegebenen finanziellen und zeitlichen Rahmens erreicht worden wäre. Die Inbetriebnahme der Brennstoffzellen-Anlage war für das Jahr 2003 geplant. Das Konsortium verfolgt jedoch weiterhin die Entwicklung der SOFC-Technologie
Quelle: http://www.enbw.com
 
In eigene Sache:

12 neue Stirlingmotoren im Lieferprogramm
    8 Neue Stirling-Bücher im Lieferprogramm
    1022, Rider- Ericsson Rider Ericsson mit Pumpe und Brenner 
    1025, SCHA-1,  Handwärme-Ringbommotor, mit Magnetverdränger, selbsstartend 
    1074-A, SCHI-2-A Stirling-Glasmotor, Aluminium, ein Schmuckstück
    1076-F, GUE-2-F Fertigmodell Handwärme-Stirlingmotor, 
    1079-G, RU-1 Rupp-Heißluftmotor, mit Grundplatte aus Glas 
    1080, Solar-LTD Niedertemperatur-Solar-Stirling 
    1081, RU-V6 Rupp-Heißluftmotor, V-6 Zylinder, zwei Laufrichtungen 
    1082, HEBO-2, Stehender Doppelbeam-Stirling 
    1083, HEBO-3 Liegender Doppelbeam-Stirling 
    1084, HEBO-4 Stehender vierfach Beam-Stirling 
    1086,  HEBO-6 V-Doppelbeam-Stirling 
    1087, HEBO-7 Zweizylinder, liegender-Stirling 
     

    1087-B, HEBO-7-B Stirling- Bausatz, nur Montage erforderlich, Zweizylinder

    L062 Hot Air Caloric and Stirling Engines, Vol 1, A History, 331 S. geb., 27,5x19,5 cm, 1999, engl., zahlr. Abb. und Zeichnungen. Robert Sier. 
    L063 Conference Proceedings (Vorträge), 10. Stirling Engine Conference 2001, (10th.ISEC), Osnabrück, A4, 539 Seiten/Pages 
    L064 HEIßLUFTMOTOREN V; Ur-Stirling, Handwärmemotoren, Stirling-Lüfter, 1oo S.,16x24 cm, 1998, deutsch, U. Mannek 
    L065 AIR ENGINES, 261 S., 15x24cm, 130 Abb.u.Fotos,  2001, engl.T.Finkelstein u. A.J.Organ 
    L066 REGENERATOR and the STIRLING ENGINE, 623 S., 15x24cm, über 200 Abb.u.diagramme,1997, engl. Allan.J.Organ 
    L067 MINIATURE RINGBOM ENGINES, 113 S., 14x20 cm, ca. 66 Abb. u. Fotos, 2000, engl. James R. Senft 
    L068 LOW TEMPERATURE DIFFERENTIAL STIRLING ENGINESES, 89 S., 14x20 cm, ca.71 Abb., 1996 engl. J R. Senft 
    L069 Stirlingmotoren, 238 S., 14x20 cm, 65 Abb.,2002, deutsch, F. Schlederl 
Weitere Informationen: www.stirlingmotor.com/motord.html Weitere Informationen: www.stirlingmotor.com/buecherd.html

Weiterhin viel Erfolg mit Ihren Stirlingmotoren
E. Schmidt
www.stirlingmotor.com
Körnerstr. 3, PF 2006
D-61440 Oberursel
Fax: +49(0)6171-595 18
Tel.: +49(0)6171-33 64
 


Stirling-Welt Nr. 10, Dezember 2002/ Stirling-World # 10, December 2002

Inhalt/Content

Sunday 6th April 2003, Stirling Engine Society annual gathering and exhibition at the Kew Bridge Steam Museum, London. Stirling Hot Air Engine Rally.
Following on from the last two year's popular and successful  Stirling Hot Air Engine Rally, the museum is organising it's  second Rally, and in addition, a competition based on a Japanese Techno Rally, which will take place on  Sunday 6th April 2003.
There will be in excess of 80 Stirling and hot air engines most of   which will be working. There will be model and full sized engines, some coal fired and some solar powered - on show in the museum's "Water For Life Gallery", Steam Hall and mezzanine floor.
More information: http://www.kbsm.org/events/

BDI-Umweltschutzpreiswettbewerb 2003/2004
Mit Unterstützung der EU-Kommission wird für 2003/2004 auf europäischer Ebene wieder ein Umweltschutzpreiswettbewerb für die Industrie ausgeschrieben. Preise sollen für innovative umweltfreundliche Technologien, umweltverträgliche Produkte, umweltorientierte Unternehmensführung, Umweltschutz-Technologietransfer in Entwicklungs- und Schwellenländer und Staaten Osteuropas, sowie für Kreislaufwirtschaft, Recycling und  Abfallmanagement vergeben werden. Der Wettbewerb findet auf zwei Ebenen statt: Er wird zunächst national durchgeführt und geht anschließend in eine europäische Konkurrenz über. In der Bundesrepublik übernimmt der BDI die Ausrichtung des nationalen Wettbewerbs. Einsendeschluss für den  BDI-Umweltschutzpreiswettbewerb ist der 16. Juni 2003. Bei Interesse finden sich die Bewerbungsunterlagen auf der Homepage des BDI: www.bdi-online.de.
Quelle: http://www.umweltservice.de/news/2001/506.html

"Erneuerbare Energien 2003" Kongressmesse vom 14.-16.02.2003 in Böblingen.
Klimaschutz und Reduzierung der CO2-Emissionen, steigende Heizkosten und eine rasante Entwicklung neuer Technologien - für Energieeinsparung und den Einsatz erneuerbarer Energien gibt es viele Gründe. Über aktuelle Trends, Märkte und Produkte wird vom 14.-16.02.2003 im CCB in Böblingen bereits zum sechsten Mal die internationale Kongressmesse „erneuerbare energien 2003“ einen einzigartigen Überblick geben. In Zusammenarbeit mit renommierten Institutionen und Verbänden bieten Fachkongresse zu Themen wie Holzenergie, Kraft-Wärme-Kopplung, Marketing für Handwerksbetriebe, Pflanzenölnutzung, solare Gemeinschaftsanlagen, Solartechnik in Planung und Ausführung, Wasserkraft und zukunftsfähige Kommunen fundiertes Fachwissen für Jedermann. Ein Spezialthema in Böblingen ist mit der „Passiv-Haus 2003“ auch diesmal das energie-effiziente Bauen und Sanieren.
Veranstaltungsort: CCB Congress Centrum Böblingen. Veranstalter: erneuerbare energien Kommunikations- und Informationsservice Unter den Linden 15 72762 Reutlingen. Tel.: 07121-3016-0 Fax: 07121-3016-100
Email: redaktion@energie-server.de
Mehr Informationen: http://www.kommunalweb.de/termine/12/21/

Mayer & Cie. GmbH & Co. Tailfingen · D-72461 Albstadt, entwickelt 18 KW Stirlingmotor für Kraft-Wärme-Kopplung.
Mehr Informationen unter:
http://www.minibhkw.de/Tagung_MiniBHKW/Vortrag_Vieweg.pdf

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert jetzt den Bau von Energiesparhäusern im Rahmen des KfW-Programms zur CO2-Minderung. Zinsgünstige Darlehen für Energiesparhäuser. Diese Gebäude sind stark wärmegedämmt und haben unter anderem eine kontrollierte Lüftung. Deshalb werden Bewohner eines „Energiesparhauses 60“ im Jahr maximal 60 Kilowattstunden Primärenergie für Heizung und Warmwasser pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche verbrauchen, die eines „Energiesparhauses 40“ lediglich 40 Kilowattstunden. Damit spart man in beiden Varianten erheblich mehr Energie als die ab 2002 geltende Energiesparverordnung vorschreibt.
Das Energiesparhaus 60 wird mit einem Darlehen in Höhe von maximal 30.000 Euro gefördert, der KfW-Kredit für das Energiesparhaus 40 beträgt bis zu 50.000 Euro. Die KfW fördert im Programm zur CO2-Minderung weiterhin Passivhäuser mit bis zu 50.000 Euro. Diese Gebäude sind in der Regel stark wärmegedämmt und können auf eine konventionelle Heizung verzichten. Den Kredit aus dem CO2-Minderungsprogramm kann jeder nutzen, der ein Wohnhaus bauen möchte, gleich ob er selbst darin wohnen oder es vermieten wird.
Quelle: http://www.dasumwelthaus.de/page.cgi?ID=2769

farmatic biotech energy ag und die CarboTech Anlagenbau GmbH entwickeln Wasserstoffgenerator zur Aufbereitung von Biogas.
Die farmatic biotech energy ag hat gemeinsam mit der CarboTech Anlagenbau GmbH und in Zusammenarbeit mit der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig, ein Aufbereitungssystem zur Verknüpfung von Biogas und Verstromung von aufbereitetem Biogas in der Brennstoffzelle entwickelt. Für farmatic bedeutet die Umwandlung von Biogas zu hochreinem Wasserstoff ein Quantensprung in der Entwicklung der Brennstoffzelle als Energiewandler.
Vor diesem Hintergrund hat die farmatic biotech energy ag ihre Anstrengungen im F&E-Bereich intensiviert und wird erstmals eine neue Verfahrenskomponente, einen Wasserstoffgenerator, einsetzen. Dieser verwandelt das Biogas vor der Verstromung in der Brennstoffzelle zu hochreinem Wasserstoff.
farmatic biotech energy ag, Margitta Kley,  Kolberger Str. 13 , 24589 Nortorf ,Tel. 04392 / 91 77 128, Fax  04392 / 91 77 297
E-Mail: ir@farmatic.com
Mehr Information: http://www.farmatic.de/farmatic/index.htm

Erste CO2-freie Schule Sachsens. farmatic biotech energy ag baut Referenz-Biogasanlage in Sachsen.
Auf dem Betriebsgelände der Multi-Agrar Claußnitz GmbH/Sachsen errichtet die farmatic biotech energy ag eine neue Biogasanlage zur Vergärung der eigenproduzierten Rindergülle und der im Landwirt-schaftsbetrieb anfallenden biogenen Reststoffe. Abnehmer der hier produzierten Wärme über das BHKW- Modul der BGA Claußnitz wird erstmals eine Schule sein. Diese Schule wird somit zur ersten CO2- freien Schule Sachsens. Über dieses „sustainable development“ soll einmal mehr gezeigt werden, wie vielfältig der Einsatz regenerativer Energieformen sein kann.
Die Biogasanlage arbeitet nach dem einstufigen, mesophilen Vergärungskonzept mit einer Vergärungstemperatur von ca. 37°C in der Form der Nassvergärung. Das hier produzierte Biogas dient der Erzeugung elektrischer und thermischer Energie. Abnehmer der elektrischen Energie ist das regionale Energie-Versorgungs-Unternehmen (EVU). Das BHKW-Modul weist eine elektrische Leistung von ca. 626 kW und eine thermische Leistung von ca. 865 kW auf.
Neben dem Hauptziel der Produktion von Energie in Form von Strom und Wärme über die Kraft-Wärme-Kopplungsanlage in einer Ein-Modul-Anlage, wird die Produktion von ca. 71.700 m³ hochwertigem Biodünger realisiert.
Quelle: http://www.farmatic.de, farmatic biotech energy ag, Margitta Kley, Kolberger Str. 13, 24589 Nortorf,  Tel. 04392 / 91 77 128, Fax  04392 / 91 77 297
E-Mail: ir@ farmatic.com

Neue Broschüre über die Nutzung von Holzpellets in NRW.
Die Landesinitiative Zukunftsenergien Nordrhein-Westfalen hat jetzt eine neue Broschüre aufgelegt, die über Holzpellets als Brennstoff informiert. Damit einhergehend wird die Wärmeversorgung kleinerer Wohneinheiten mit Holz thematisiert.

NÖ setzt auf umweltfreundliche Energie. Neues Biomasse-Fernheizwerk in Wolkersdorf.
Die niederösterreichische Stadtgemeinde Wolkersdorf http://www.wolkersdorf.at setzt zunehmend auf alternative Energie. Ein kürzlich eröffnetes Biomasse-Fernheizwerk versorgt zwei Hauptschulen, die AHS, die Volksschule, die Sporthalle und das Landes-Pensionistenheim mit Wärme. In der nächsten Ausbauphase sollen auch Privathäuser sowie das Rathaus versorgt werden. Die Kosten für dasneue Heizwerk beliefen sich auf 2,1 Mio. Euro. Das Land Niederösterreich http://www.noel.gv.at hat das Projekt mit rund 800.000 Euro unterstützt.
Beliefert wird das neue Fernwärmekraftwerk von mehr als 30 Landwirten und von zwei Forstgütern der Region. Sie liefern den Rohstoff zum Betrieb des Werkes, dadurch bleibt auch die Wertschöpfung in der Region. Das Kraftwerk sorgt für eine wesentliche Entlastung der Umwelt. "Bereits 1983 hat das Land Niederösterreich mit dem Bau des ersten Biomasse-Fernheizwerkes in Heiligenkreuz in die Energie-Zukunft zu investieren begonnen. Derzeit sind mehr als 160 Biomasse-Fernheizwerke in Betrieb, ein Beweis für den konsequenten Weg, der seit damals in Niederösterreich verfolgt wird", so Landesrat Josef Plank bei der Eröffnung. Das Fördervolumen belief sich auf rund 70 Millionen Euro an langfristigen Darlehen und Direktzuschüssen des Landes, des Bundes und der EU.
Von den jährlich eingesetzten 550.000 Schüttraummeter Biomasse werden ca. 200.000 als Waldhackgut von Landwirten aufgebracht. Insgesamt sind an den derzeit in Betrieb befindlichen Werken 2.600 Landwirte beteiligt. Das sichert den Bauern ein zusätzliches Einkommen. Das Ausbauprogramm soll auch in Zukunft zügig fortgesetzt werden. Durch den 2001 eingerichteten NÖ Biomassefonds, er jährlich mit insgesamt mehr als 5 Mio. Euro dotiert ist, können weitere Vorhaben realisiert werden. Darüber hinaus verfolge das Land Niederösterreich auch weiterhin eine Verstärkung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, erklärte der Landesrat. Der Anteil soll bis 2007 auf vier Prozent der Gesamt-Stromproduktion an gehoben werden.
Quelle: pressetext.austria, http://www.pressetext.at

Erfolgreiches Europäisches Stirling Forum 2002 in Osnabrück
Bereits zum 6. mal wurde das Europäische Stirling Forum in Osnabrück veranstaltet. Am 18 und 19. September 2002 trafen sich 80 Experten und Anwender aus 20 Ländern, um Neuentwicklungen vorzustellen, Firmenkontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Am Beispiel der vorgestellten Neuentwicklungen aus den USA, und auch aus Europäischen Ländern wurde deutlich, dass bereits mehrere Hersteller von umweltfreundlichen Stirling-Kraft-Wärmekopplungen seriengefertigte Maschinen herstellen bzw. kurz vor der Markteinführung stehen. Als Anwendungsbereiche dieser wartungsarmen, zum Teil sogar wartungsfreien Maschinen bieten sich vor allem die Stromerzeugung aus einer Vielzahl von Brennstoffen, der Biomasse, der Solarenergie, sowie die umweltfreundliche Erzeugung von Kälte an.
Weitere Informationen unter:
http://www.ecos-consult.com/et/deu_et/inhalte2002.htm
http://www.ecos-consult.com/et/deu_et/tagungsband.htm

Waldplantagen sind kein CO2-Killer. Erste CarboEurope-Ergebnisse stellen Aufforstungen für den Klimaschutz infrage.
Das Kyoto-Protokoll zum Stopp des Klimawandels baut auf einem wissenschaftlichen Trugschluss auf. Dies legen die ersten Ergebnisse des europaweiten Forschungsprogramms zur Kohlenstoff-Bilanzierung CarboEurope nahe. Laut Kyoto-Protokoll können Vertragsstaaten ihre Ziele, Treibhausgas-Emissionen bis 2012 zu senken, durch das Anpflanzen von Wäldern so genannte "CO2-Senken", erreichen. Diese "Kyoto-Wälder" sollen aber laut Ergebnissen mehr Kohlenstoff abgeben, als wachsenden Bäume in den ersten zehn Jahren aufnehmen können.
Die ersten Ergebnisse, die jüngst in Valencia/ Spanien vom beteiligten Forscher Riccardo Valentini von der Universita della Tuscia/Viterbo http://www.unitus.it präsentiert wurden, könnten Regierungen in Verlegenheit bringen, die über die Implementierung des Kyoto-Protokolls diskutieren. Staaten wie Italien haben bereits Pläne angekündigt, zehn bis 40 Prozent der Emissions-reduktionsziele bis 2012 durch Aufforstungen erreichen zu wollen. Forscher aus dem eigenen Land warnen aber, dass diese Senken nicht wirken werden.
Das Problem sind laut Forschern die Böden. Waldböden und deren pflanzliche Bestandteile enthalten drei bis vier Mal so viel Kohlenstoff wie die darüberliegende Vegetation. Wird der Boden im Zuge der Aufforstung gerodet, gibt das verfaulende organische Material im Boden CO2 an die Atmosphäre ab. Diese Abgabe ist den CarboEurope-Ergebnissen zufolge größer als jene CO2-Menge, die von den wachsenden Bäumen in zehn Jahren aufgenommen werden kann. Der CarboEurope-Vorsitzende Han Dolman von der Freien Universität Amsterdam erklärte darüber hinaus, dass neu gepflanzte Wälder auf Torfböden nie soviel CO2 aufnehmen werden wie diese abgeben.
Dazu Dolman: "Hätten Politiker 1997 gewusst, was wir jetzt wissen, hätten sie den Bestimmungen zu CO2-Senken niemals zugestimmt. Zumindest hoffe ich das."
Quelle: pressetext.austria, http://www.pressetext.at

Radioaktive Batterie hat 50 Jahre Energie. Isotop Nickel-63 gibt fünf Kubikmillimeter Winzling Kraft.
Während elektronische Schaltkreise und Nanomaschinen immer kleiner werden, bleiben Batterien zum Antrieb vergleichsweise groß. Forscher der Cornell University http://www.cornell.edu haben jetzt winzige Batterien entwickelt, die ihre Energie von radioaktiven Isotopen beziehen. 50 Jahre lang könnten die Winzlinge Mikrobauteile mit Energie versorgen. Das Isotop, das Beta-Strahlung abgibt, macht die Batterie auch für Implantationen tauglich.
Derzeit hat der Prototyp ein Volumen von nur fünf Kubikmillimeter. Die produzierte Leistung beträgt fünf Milliwatt. Diese geringe Leistung ist es auch, die radioaktive Energiequellen bislang in eine isolierte Stellung beförderten. Die Idee radioaktiver Batterien geht auf die 60-er Jahre, dem Boom der Kernkraft-Forschung, zurück. Viele Versuche scheiterten aber aufgrund von Sicherheitsbedenken.
Quelle: pressetext.austria, http://www.pressetext.at

Analyse: Nachfrage nach Biomasse-Kraftwerken steigt weiter.
Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan kommt in einer aktuellen Analyse zu dem Ergebnis, dass der Biomasse-Markt in Europa, im Nahen Osten und in Afrika erheblich wachsen wird. Bis zum Jahr 2020 rechnet Frost & Sullivan mit einem Anstieg der installierten Kapazität auf über 60 000 Megawatt.
Quelle: Frost & Sullivan

Fraunhofer ISE präsentiert Wasserstoff aus erneuerbaren Energien.
Forscher des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE http://www.ise.fhg.de haben zur Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen ein Elektrolyse-Einheit (Elektrolyseur) gebaut. Der Elektrolyseur wird zur zeit im Gesamtsystem mit Photovoltaikmodulen, Batterie, Wasserstoffspeicher und Brennstoffzellen im Labor des norwegischen Instituts für Energietechnik IFE (Institut for Energietekknik) getestet.
Der Elektrolyseur produziert bei einer maximalen Leistung von zwei Kilowatt 450 Liter Wasserstoff pro Stunde. Die Einheit arbeitet nach dem Prinzip der PEM (Polymer-Elektrolyt-Membran)-Elektrolyse und liefert Wasserstoff bei einem Druck von 15 bar. Die Beschichtung der Protonen leitenden Membran wurde im Labor des Fraunhofer ISE vorgenommen. Eine zusätzlich aufgebrachte Diffusionssperre erhöht die Reinheit des erzeugten Wasserstoffs. Die das Gesamtsystem ergänzende Brennstoffzelle liefert eine elektrische Leistung von 500 Watt. Die Anlage ist automatisiert und auf Knopfdruck bedienbar. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Fraunhofer ISE im Rahmen eines EU-Projekt seine kleinere Elektrolyse-Anlage entwickelt. Diese ist in der Lage, als Teil eines Energieversorgungssystems einen Telekommunikationssender autark und wartungsfrei zu versorgen und wird momentan in Spanien im Feld getestet.
Quelle: pressetext.deutschland, http://www.pressetext.com

Wasserstoff-Auto fährt mit 40 Prozent weniger Energie
Schweizer Forscher stellen Fahrzeug mit Brennstoffzellen-Elektroantrieb vor.
Forscher des Schweizer Paul-Scherrer-Institut (PSI) http://www.psi.ch  ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb vorgestellt, das 40 Prozent weniger Energie verbraucht als sein Pendant mit Benzinmotor. Das gemeinsam mit der ETH Zürich und Lausanne sowie Industriepartnern entwickelte Fahrzeug stößt, da es mit Wasserstoff angetrieben wird, weder CO2 noch andere Luftschadstoffe aus.
Die saubere Energie des Fahrzeugs namens VW Bora HY.Power wird durch einen Brennstoffzellen-Elektroantrieb ermöglicht. Die Brennstoffzellen im Heck produzieren im Heck des Autos Elektrizität aus Wasserstoff. Als Speicher der Bremsenergie dienen Superkondensatoren, so genannte Supercaps. Nach erfolgreichen Testfahrten ermittelte das Entwickler-Team den Energieverbrauch. Maßgebend dafür ist der Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ), der eine genaue Aufteilung von Stadt- und Außerortsfahrten vorschreibt. Vergleichsauto war der VW Bora 1.6 automatic, der vom Typ her dem HY.Power gleichkommt.
Das Ergebnis zeigte, dass der Brennstoffzellen-Antrieb auf 100 km jene Wasserstoffmenge konsumiert, die einer Benzinmenge von 5,2 Liter entspricht. Da sind 40 Prozent weniger als 8,5 Liter des konventionellen Modells. Verglichen werden dabei ein Prototyp, der aufgrund seiner Technik 500 kg schwerer ist, und eine Serienfahrzeug. Durch eine Gewichtsreduktion beim Brennstoffzellen-Auto kann laut Forschern noch eine bedeutende Verminderung des Energieverbrauchs erzielt werden.
Quelle: pressetext.schweiz, http://www.pressetext.com

Deutschland liegt bei Nutzung erneuerbarer Energien unter EU-Durchschnitt.
Sechs Prozent der im Jahre 2000 in der EU verbrauchten Energie stammten aus erneuerbaren Energiequellen. Dies ist eines der Ergebnisse, die aus einem vorgelegten Statistik-Bericht zu den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten der Nachhaltigkeit in Europa hervorgehen. Danach liegt Deutschland, das nur 2,8 Prozent seiner Energie aus erneuerbaren Quellen schöpft, in diesem Bereich deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Spitzenreiter sind die skandinavischen Länder Finnland und Schweden mit 23,9 bzw. 30,7 Prozent. Bei der Emission von Treibhausgasen sieht die deutsche Bilanz besser aus: Seit 1990 konnte der Ausstoß von CO² und anderen Treibhausgasen um 19 Prozent gesenkt werden. Einen stärkeren Rückgang konnte nur Luxemburg verzeichnen, wo die Emissionen sogar um 44 Prozent gesenkt werden konnten. In Portugal und Spanien stieg der Ausstoß dagegen um 23 bzw. 24 Prozent. Im EU-Durchschnitt war ein leichter Rückgang von 4 Prozent zu erkennen.
Quelle: http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=3376
 


Stirling-Welt Nr. 9, Juli 2002/ Stirling-World # 9, July 2002

Inhalt/Content


VWEW-Fachtagung "Regionale Anwendungen von effizienten Energieumwandlungstechniken"
am 29. Oktober 2002  in Bingen.
Thema: Die Veranstaltung hat das Ziel, über den Stand der Entwicklung und Erfahrungen beim Einsatz von  Brennstoffzellen und energetischer Holznutzung zu informieren. Beide hochmodernen Technologien werden einen wesentlichen Beitrag zur dezentralen und mobilen Energieversorgung der Zukunft leisten.
Die mit der Transferstelle für rationelle und regenerative Energienutzung (TSB) der Fachhochschule
Bingen konzipierte Fachtagung ermöglicht die Besichtigung der Pilotprojekte und Demonstrationsanlagen wie z.B. Holz-Stirling-Motor, Holzpelletkessel, und Brennstoffzellen auf dem Gelände der Fachhochschule Bingen.
Veranstalter:  VWEW Energieverlag GmbH, Rebstöcker Straße 59, 60326 Frankfurt am Main
Weitere Informationen: www.vwew.de, Ansprechpartnerin: Susanne Stock, E-Mail: St@vwew.de, Telefon 0 69 / 63 04 - 315, Telefax 0 69 / 63 04 - 459 und - 426

6. Europäische Stirling Forum am 18. und 19. September 2002 in Osnabrück, Germany
Neben der Präsentation aktueller Forschungsarbeiten, Neuentwicklungen und Erfahrungen aus dem Anwendungsbereich dient diese Veranstaltung als Kontaktforum für Hersteller, Entwickler, potenzielle Anwender und Zulieferer zum Zweck der Anbahnung von Kooperationen.
 Das Stirling Forum versteht sich als praxisorientierte Veranstaltung mit dem Ziel, einen Wissenstransfer zwischen Forschung und Entwicklung auf der einen, und Praxis (Hersteller und Anwender) auf der anderen Seite zu ermöglichen. Gerade im Praxisbereich hat sich wieder einiges getan (z.B. im Bereich der Freikolbenmaschinen) so dass sich eine Teilnahme  lohnt.
Für interessierte Personen wird im Rahmenprogramm ein  Highlight mit dem Besuch des Museumparks  "Varusschlacht" im Osnabrücker Land geboten.
Weitere Informationen: Dipl.-Ing. Peter Beck, (Tagungsleitung), www.ecos-consult.com/stirling-engine.htm

Paradigmenwechsel? Studie zu dezentralen Energieerzeugung
In einer neuen Studie hat die Unternehmensberatung Frost & Sullivan den Markt der dezentralen Energieversorgung untersucht.
Wichtigstes Ergebnis: Die Energieerzeugung verlagert sich zunehmend an den Ort des Energieverbrauchs. Der noch junge Markt für entsprechende
Technologien wird sich positiv entwickeln.

Deutschland: Europameister bei Solarenergie, Marktstudie SUNRISE 2002 prognostiziert rasantes Wachstum in Europa
Die europäische Solarindustrie erwartet in den kommenden Jahren ein rasantes Marktwachstum. Die jährlich zweistelligen Zuwachsraten in den meisten EU-Staaten versprechen für deutsche Solarunternehmen ausgezeichnete Exportchancen. Im vergangenen Jahr wurden in Europa über 200.000 Solaranlagen neu installiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Marktstudie SUNRISE 2002, die im Rahmen der Messe Intersolar in Freiburg der Öffentlichkeit präsentiert wird. Gemeinsame Herausgeber der Studie sind die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)  Weiter Informationen: www.deutsche-energie-agentur.de, die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) www.solarwirtschaft.de und die Unternehmensberatung eclareon GmbH www.eclareon.de
Quelle: pressetext.deutschland

Paradepferd mit bleiernen Füßen - Internationaler Klimaschutz und die Umsetzung in Deutschland.
Eine Studie von Bernd Brouns (Wuppertal Institut) und Manfred Treber (Germanwatch)
Anläßlich des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg (Rio+10) ziehen die Autoren eine Bilanz der (inter-)nationalen Klimapolitik des letzten Jahrzehnts und skizzieren zukünftige Aufgaben globalen Klimaschutzes.
Die Studie wurde im Auftrag des Forum Umwelt & Entwicklung erstellt und kann dort angefordert werden (Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn).
Als Pdf-File steht die Studie zur Verfügung unter: http://www.rio-10.de/rioprozess/bilanzpapiere/bilanzpapier_klima.pdf
Weitere Informationen: Bernd Brouns, berndbrouns@wupperinst.org, Wuppertal Institut, Klimabteilung

New Power Source To Help Cut Global Warming
Stirling Advantage, Inc., to day announced a new design for its Stirling Power Systems that promises to play an important role in curbing man-induced global warming. The new design will produce electricity from the energy in wasted steam. Replacing steam condensers at large installations such as power plants and paper mills, the system will convert formerly wasted energy to electricity with no additional production of CO2 or other greenhouse gases.
"Large power plants currently waste about two-thirds of their energy input to produce electricity" notes Stirling Advantage CEO, Ricardo Conde. "Our 1 megawatt, low temperature Stirling Power System would perform the function of a steam condenser at these plants and convert much of the wasted energy to electricity. In effect, it would increase the fuel efficiency of large power plants 10-15 percent by avoiding use of additional fuel." The new
system would also be useful in other applications where low quality steam is condensed such as paper mills, or as a bottoming cycle for fuel cells
and steam turbines. Stirling cycle engines can utilize any source of heat to operate. However, most Stirling engines are small and require very high temperature heat.
Stirling Advantage has elected to focus on larger engines that can operate efficiently at much lower temperatures. This approach offers many
advantages related to lower maintenance costs.
Stirling Advantage, Inc., is the leading designer of commercial and industrial scale Stirling engines. Its highly efficient 200kW-1MW engines
will be used to produce electricity from a variety of heat and fuel sources, and to produce chilled water for large air conditioning applications.
SOURCE: Stirling Advantage, Inc.CONTACT: Dick Meloy, Vice President, Stirling Advantage, Inc., 203-328-3045
Web Site: www.stirlingadvantage.com

Neue CD-ROM über Stirlingmotoren von SOLO. (in deutsch und englisch) für 12,-- EURO
Inhalt:
- 4-minütiges Präsentationsvideo
- Geschichte des Stirlingmotors
- Technologie und Funktionsprinzip
- Informationen zur Kraft-Wärme-Kopplung und das SOLO STIRLING microKWK-Modul
- Informationen zu Anwendungen, Energiequellen etc.
- Software zur Wirtschaftlichkeitsberechnung
- Technische Dokumentation
- Bild- und Textmaterial für Pressearbeit
Weitere Informationen: www.stirling-engine.de

EnBW und SOLO erproben Stirling-Blockheizkraftwerke.
Gemeinsam mit der SOLO Kleinmotoren GmbH will die EnBW Stirling-Blockheizkraftwerke (BHKW) zur Gebäudeenergieversorgung erproben. Noch in diesem Jahr werden fünf Stirling-BHKW bei ausgewählten Kommunal- und Gewerbekunden errichtet und in einem Demonstrationsvorhaben längerfristig betrieben.

Erdgipfel in Johannesburg  vom 26.8. - 4.9.
Mammuttagung mit 65 000 Delegierten und mehreren tausend Journalisten
Umwelt- und Tourismusminister Valli Moosa: "Man kann nicht übernachhaltige Entwicklung reden, wenn sie der Wirtschaft in den
Entwicklungsländern kein Wachstum erlaubt"
Fünf große Themenkomplexe werden in Johannesburg im Vordergrund stehen: Wassermanagement, Energiepolitik und Zugang zur Energie für
große Bevölkerungsschichten, Gesundheitspolitik, Nahrungssicherheit und Agrarproduktion sowie Schutz und Management von Ökosystemen und
Artenvielfalt. Moosa sieht dauerhaften Umweltschutz in armen Ländern nur gesichert, wenn es den Menschen auch entsprechend gut geht. Als
Beispiel führt er Afrikas immer wieder geforderte Elektrifizierung an. Wer Strom hat, so sein Argument, wird auch keine Wälder abholzen.
Weitere Informationen: http://www.vistaverde.de/news/Politik/0205/28_johannesburg.htm

Kraft-Wärme-Maschine für die dezentrale Energieversorgung
Blockheizkraftwerk wird von Energieversorgern getestet.
Bei der Firma Solo in Sindelfingen ist die Serienproduktion von Stirling-Motoren angelaufen. Die Kleinkraftwerke sollen Strom und Wärme liefern. Vorerst werden die Wärme-Kraft-Maschinen mit Erdgas laufen, doch bereits im kommenden Jahr sollen sie auch Holzpellets als Brennstoff nutzen.
Quelle: VDI-Nachrichten, www.vdi-nachrichten.com/aus_der_redaktion/akt_ausg_detail.asp?id=8614&cat=2
 

Umwelt und Energie in den Wahlprogrammen der Parteien:
In den konkreten Vorstellungen zu zukünftiger Umwelt- und Energiepolitik unterscheiden sich die Parteien zum Teil erheblich.

Eines der wichtigsten Themen der SPD-geführten Bundesregierung ist eine wirtschaftliche, sichere und umweltverträgliche Energiebereitstellungund Nutzung.
Zentral ist dabei das Ziel, bis zum Jahr 2005 die CO2-Emissionen um 25% zu reduzieren. Um dieses Ziel zu verwirklichen, setzt die Bundesregierung auf einemEnergiewende mit im wesentlichen zwei Kernpunkten, die
die Regierung wie folgt umreißt: Energie-Einsparung und Energieeffizienz. JedeKilowattstunde, die nicht verbraucht wird, schont die Ressourcen und trägt zum Klimaschutz bei, das ist eine der wichtigsten umweltpolitischen Herausforderungen. Die moderne Technik ist heute so weit fortgeschritten, dass es viele Möglichkeiten gibt, Energie zu sparen oder effizienter einzusetzen, ohne dadurch Komfort oder Lebensqualität einzubüßen.
Förderung der erneuerbaren Energien. Langfristig ist die Energieversorgung der Erde nur möglich durch Energien, die sich ständig selbst erneuern. Kohle, Erdöl und Gas gehen irgendwann zu Ende, und dann bleiben uns nur noch Sonne, Wasser, Biomasse und Wind. Allerdings werden fossile Energieträger noch über lange Zeit die Hauptlast der Energieversorgung tragen müssen. Je früher wir aber den Umstieg auf die Nutzung erneuerbarer Energien schaffen, desto sicherer ist unsere Zukunft.
Quelle: (Informationen der Bundesregierung):
http://www.spd.de/servlet/PB/-s/1j69dk6moriagsdydn2o3nhy51cwmi9/menu/1009867/index.html

CDU: Dienen die Ökosteuern dem Umweltschutz?
Die Ökosteuern nehmen sich zwar das Energiesparen zum Ziel, lassen aber gleichzeitig diejenigen weniger Steuern zahlen, die mehr Energie verbrauchen. Außerdem: Bei einer Steuer auf den Energieverbrauch, bleiben die umweltbelastenden CO2-Emissionen außen vor. Dem Klimaschutz wird so nicht gedient.
Die regenerativen Energiequellen, werden ebenfalls nicht von der Besteuerung ausgenommen. Da ein Teil der Ökosteuereinnahmen zur Unterstützung der erneuerbaren Energiequellen herangezogen werden soll, müssen die regenerativen Energieträger im Endeffekt ihr Förderprogramm selbst finanzieren.
Alle einschlägigen Studien gehen davon aus, dass das größte Energie-Einsparpotential im Bereich der privaten Haushalte bei der Wohnraumheizung liegt. Mit der Ökosteuer wird also der falsche Patient therapiert.
Quelle: CDU/CSU, weitere Informationen: http://www.cdu.de/wochenthema/weg-mit-dieser-oekosteuer/fakt1.htm

HIRCHE F.D.P. : Neue Rechtsunsicherheit schadet den erneuerbaren Energien
Es gilt das gesprochene Wort.
In der Debatte zum Erneuerbare-Energie-Gesetz erklärt der energiepolitische Sprecher der F.D.P.-Bundestagsfraktion, Walter HIRCHE, unter anderem:
Wer die erneuerbaren Energien fördern will, tut gut daran, sich über Ziele und Wege zu verständigen. Einig sind wir uns im Ziel: In den nächsten 10 Jahren soll der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Energien verdoppelt werden. Das heißt noch lange nicht, dass deswegen jeder Weg zur Umsetzung
vernünftig ist.
Quelle: F.D.P.
Weitere Informationen: http://develop.liberale.de/portal/?presse=1&id=28549&org=

KlimaZeit: Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) hat sich bisher auch als Instrument bewährt, mit dem Arbeitsplätze geschaffen werden können. Wird es in den nächsten zehn Jahren so erfolgreich weitergehen?
Hustedt: Wir rechnen damit, dass bis zum Jahr 2010 rund 100.000 Menschen im Bereich Natur-Energien Arbeit finden.Schon jetzt arbeiten hier mehr als in der Atomkraft und 2010 wird dann auch die Kohle überrundet sein. Das EEG ist auch das beste Argument gegen US-Präsident George W.
Bush: Er sagt, Klimaschutz schädigt den Standort Deutschland. Wir werden vormachen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Bei der Biomasse erleben wir gerade eine richtige Aufbruchstimmung. Der Bauernverband beispielsweise bietet Informationen an, die Produktionskapazitäten werden ausgedehnt, die Bauern überlegen sich: "Mach ich da mit?" Für die Bauern bietet sichhier auf jeden Fall ein neues Standbein - gerade in Zeiten
von BSE und Maul- und Klauenseuche: Der Bauer ist der Energiewirt von morgen. Die Biomasse-Verordnung schafft eine neue Verdienstmöglichkeit, indem der Bauer Wärme, Strom oder alternative Treibstoffe erzeugt.
Quelle: Gruene Partei. Mehr Information: http://www.gruene-partei.de/rsvgn/rs_dok/0,,2445,00.htm

Deutschland ist von dem Zielwert nur noch knappe 2,3 Prozent entfernt.
 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen daher den in dieser Legislaturperiode begonnenen Weg der Energiewende, Verkehrswende und der ökologischen Finanzreform fortsetzen und weiterentwickeln. Nicht zuletzt,weil moderne und wirtschaftlich kluge Technologien einen bedeutenden Wachstumsmarkt darstellen und die Entstehung zahlreicher neuer Arbeitsplätze versprechen. "Von CDU/CSU und FDP ist diese Einsicht angesichts ihrer gegenwärtigen Politik offenkundig nicht zu erwarten."
Quelle: www.gruene-partei.de/rsvgn/rs_dok/0,,5343,00.htm
 

Neue Stirling-Bücher im Lieferprogramm
"Die Geschichte der Heißluftmotoren von Heron bis Solo, ein Überblick"
 

Erstes Dung-Kraftwerk Englands in Betrieb
Deutsche Biotech-Energie verwandelt Methan in Strom und Warmwasser
In Holsworthy/Devon läuft das erste Dung-Kraftwerk Großbritanniens. DasBiotechnologie Kraftwerk wird jedes Jahr 146.000 Tonnen Tiermist von 30 umliegenden Farmen in Strom umwandeln. Die Technologie des Kraftwerks stammt vom deutschen Biotech-Energie-Unternehmen Farmatic.
Die Farmatic Biotech Energy AG mit Sitz in Nortorf/Deutschland zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Umwandlungvon Biomasse in Biogas zur Erzeugung regenerativer Energie. Über 170 Mitarbeiter sind bei dem Unternehmen beschäftigt. 2001 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von ca. Euro 35,1 Mio. Mehr Informationen: http://www.farmatic.de
Quelle: pressetext.austria, http://www.pressetext.com

IBC's Carbon Reducing Technology and Management Forum 24th -  25th October 2002 at Four Seasons Hotel, Houston, Texas
IBC's Carbon Reducing Technology and Management Forum 2002, will provide you with the opportunity to experience the projects and the possibilities in the progressing field of carbon sequestration. Attend this two-day event and get an essential insight into innovative technologies together with new methods of reducing CO2 emissions while still maintaining cost efficiency.
The program will have a strong focus on technology for sequestration and geological storage that will enable understanding of technical issues facing the industry.
Program Highlights:
* Developing CO2 separation, capture and sequestration technology
* Examining carbon policy issues, trade and offset
* Technical developments and solutions
* Examining technology across oil, gas and power industries
* Capture, separation and storage technology -solutions and management
* Developing carbon reducing technology and initiating profitable carbon management strategies
More information:  Leesa Robinson on +44 (20) 7017 4052, email: leesa.robinson@informa.com or fax +44 (0) 20 7436 8377.

19_07_02

Stirling-Welt Nr. 8, April 2002/ Stirling-World # 8 April 2002
Inhalt/Content
Stirling Hot Air Engine Rally at Kew Bridge Steam Museum. On Sunday 7th. April.
Following on from last year's popular and successful  Stirling Hot Air Engine Rally, the museum is organising it's second Rally, and in addition, a Competition based on a Japanese Techno Rally, which will take place on Sunday 7th April. There will be in excess of 80 Stirling and hot air engines most of which will be working. There will be model and full sized engines, some coal fired and some solar powered - on show in the museum's "Water For Life Gallery", Steam Hall and mezzanine floor.
There will be three classes within the competition: 1) Models. With three or more wheels and a burner. 2) Manned vehicle. Two or more wheels with a burner. 3) Schools class. Cold air engine vehicle. Postal address: Kew Bridge Steam Museum, Green Dragon Lane, Brentford, Middlesex. TW8 0EN. United Kingdom.
More Iinformation at: http://www.kbsm.org

Stirling KWK (Kraft Wärme Kopplung) käuflich zu erwerben.
Vom 15. bis zum 20. April 2002 findet die Hannover Messe statt. In Halle 13, Stand A74, können Sie eine Stirling - Kraft-Wärme-Kopplung als Blockheizkraftwerke (BHKW) von der Firma SOLO KLEINMOTOREN GMBH, Sindelfingen, erwerben. Beachten Sie auch die finanziellen Zuwendungen für KWK der Bundesregierung!
http://www.stirling-engine.de/

200kW Stirling from Stirling Advantage, Inc. (SAI)
Stirling Advantage, Inc. (SAI) designed a four-cylinder, 200kW engine using a standard configuration, modified to improve fuel efficiency, lower emissions and maintenance costs, and extend operating life relative to the current state of the art. SAI has filed for a patent and is building prototypes for a 200kW Stirling engine that can use biomass and other sustainable (and conventional) fuels with good energy efficiencies and lower energy costs. SAI's modeling shows that it can produce power for $0.02/kWh by using industrial waste heat, well below the cost of power delivered by the grid. SAI’s combined engine-chiller could replace an electric mechanical chiller and save 50-60% of operating costs, with less than a two-year payback. Using natural gas, the unit can produce onsite power for between $0.055-0.070/kWh, well below the utility rates
Following is a brief description of the nature of the most important modifications:
Free Piston Operation.  The engine operates in a free piston mode to achieve better volumetric efficiency and, thus, better fuel efficiency. This is facilitated by the use of a unique hydraulic drive system, replacing the more traditional crank drive in which the pistons are rigidly connected. Crank drives require frequent maintenance. Low Piston Frequency.  The engine is designed to operate at a piston frequency of 10-15 Hz, significantly slower than the standard Stirling engine, which typically operates around 30-50 Hz. This slowing of piston frequency accomplishes several things:
For more information or to request an SAI business plan, please contact: Richard Meloy Tel.: +1(203)328-3045 or http://www.stirlingadvantage.com
Or: Jonathan M. Haber, Vice President, Stirling Advantage, Inc. 84 South Street, Athol, MA 01331, Tel. jhaber@stirlingadvantage.com, +1/978-249-5361, or stirling@acornworld.net

30-Prozent Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 möglich. Neues Grundsatzprogramm der Grünen
"Grünes Schlüsselprojekt für die Energieversorgung der Zukunft ist der Aufbruch in das Solarzeitalter. Als Etappenziel wollen die Grünen  bis zum Jahr 2020  30 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien decken." Die Grünen haben neues Grundsatzprogramm unter dem Titel "Grün 2020 - Wir denken bis übermorgen" verabschiedet.
Mehr Informationen unter: http://www.gruene.de
 

Deutsche KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert Solarenergie in China.
 Die KfW http://www.kfw.de stellt für das Vorhaben insgesamt 10,2 Mio. Euro bereit. Die Mittelstammen aus dem Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Den Darlehensvertrag über 5,1 Mio. Euro für den Bau der Solaranlagen in Yunnan hat die KfW mit dem chinesischen Finanzministerium bereits unterzeichnet
Die neuen Solaranlagen werden rund 60.000 Menschen mit Elektrizität versorgen. Weite Teile der abgelegenen, westlichen Provinzen Yunnan und Xinjiang zählen zu denjenigen Gebieten Chinas, die bis dato nicht an das Stromversorgungsnetz angeschlossen werden konnten
Quelle: Pressetext.austria. http://www.pressetext.com

Klimaschutzpolitik und Atomausstieg bringen etwa 200.000 Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020. Den größten Teil davon schon innerhalb der ersten fünf Jahre. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG, Basel, die Bundesumweltminister Jürgen Trittin Berlin vorgestellt hat.
"Damit werden eindrucksvoll die immer wieder aufgestellten Behauptungen widerlegt, dass Klimavorsorge und Energiewende der deutschen Wirtschaft schaden und die Arbeitslosigkeit vergrössern", sagte Trittin.
Die Wissenschaftler sind bei ihren Berechnungen von einer Verringerung der CO2-Emission um 25 Prozent bis 2005 und um 40 Prozent bis 2020 ausgegangen.
Profitieren von dieser Entwicklung werden vor allem das Baugewerbe und der Maschinenbau.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin erinnerte in diesem Zusammenhang an den Beschluss der Bundesregierung, durch den Ausbau der Energieerzeugung in KWK-Anlagen bis zum Jahr 2005 10 Millionen Tonnen CO2 und bis zum Jahr 2010 weitere 23 Millionen Tonnen CO2 einzusparen.
Trittin mahnte, dass angesichts der im letzten Jahr angestiegenen CO2-Emissionen die Umsetzung der Klimaschutzmassnahmen keinen Aufschub dulde. "Verzögerung bedeutet, das Klimaschutzziel zu gefährden. Das kann sich die Bundesregierung weder national noch international leisten", so der Bundesumweltminister. Die Prognos-Studie "Arbeitsplätze und Umweltschutz" ist unter www.prognos.com oder in der Pressestelle des Umweltbundesamtes, bei jana.schmidt@uba.de bzw.Fax 030-8903-2798 abrufbar
Quelle:email: presse@bmu.de
 

"The Stirling Engine-Refrigerator:  Rich Pedagogy from Appied Physics"  has been posted in the Los Alamos archives:
 "The Stirling Engine-Refrigerator:  Rich Pedagogy from Appied Physics".  The model describes both the thermodynamics and the flywheel mechanics in a synergetic manner involving a nonlinear equation of motion. Randall Peters Professor and Chairman Department of Physics Mercer University Macon, Georgia31207.  The Stirling Engine-Refrigerator: Rich Pedagogy from Applied Physics Randall D. Peters, Department of Physics, 1400 Coleman Ave., Mercer University, Macon, Georgia.
More Information:http://xxx.lanl.gov/html/physics/0112061

Polen tauscht Auslandsschulden gegen Öko-Energie.
Der polnische "Eco-Fund" hat gezeigt, wie statt Schulden zu bezahlen, neue umweltfreundliche Energieanlagen errichtet werden können. Die Geldgeber-Staaten haben auf einen Teil ihrer Kredite verzichtet, dafür setzt Polen nun auf erneuerbare Energien. Das Projekt des ehemaligen polnischen Umweltministers und Gründers des "Eco-Fund" http://www.ekofundusz.org.pl
"Die USA, Frankreich, Italien, Schweden, Norwegen und die Schweiz erlassen uns einen Teil der Schuld, wenn das Geld in nachhaltige Projekte investiert wird.
Quelle: http://www.pressetext.com

Erneuerbare Energie auch für Länder der Dritten Welt
Vernünftiger Technologietransfer erhält World Energy Globe Award.
Mehr als 300 Mio. Haushalte sind weltweit ohne Energieversorgung. Die Energie-Infrastrukturwird diese Menschen von Haus aus aber kaum erreichen. Aus diesem Grundwurde die "E+Co" http://www.energyhouse.com mit Programmen der RockefellerStiftung ins Leben gerufen. Seit 1994 unternimmt das Unternehmen die Anstrengung Businessprogramme für die Energieversorgung in Lateinamerika, Afrika undAsien zu entwickeln. "E+Co" hat beim World Energy Globe Award einen  Preis erhalten.
Gebaut werden verschiedene Anlagen. "E+Co" ist in Partnerschaft mit der UNEP, die ein vierjähriges vier-Mio.- Dollar-Programm für die Entwicklung neuer Energiequellen in Afrika aus der United Nations Foundation http://www.unfoundation.org vergibt. Das Projekt läuft in Ghana, Mali, Senegal, Tansania und Sambia und soll in ähnlicher Form auch in Brasilien und China durchgeführt werden.
Weitere Informationen: http://www.uneptie.org und http://www.areed.org
Quelle: http://www.pressetext.com

Six AIP submarines from Kockums.
Kockums has developed the world's only operational air-independent propulsion system for submarines, Stirling AIP. The Royal Swedish Navy currently has four submarines equipped with Stirling AIP. These are HMS Näcken and the Gotland Class (HMS Gotland, HMS Uppland and HMS Halland). In addition, two Södermanland Class submarines (HMS Södermanland and HMS Östergötland) are due to be converted and upgraded to the AIP standard by 2004. The Gotland Class submarines were designed with Stirling AIP from the outset while HMS Näcken was converted at a later date in the same way as the current conversion of the Södermanland Class. It began with HMS Näcken. In the mid 1980s Kockums had developed a working air-independent propulsion system for submarines. The system is based on the Stirling engine, a practically vibration-free form of heat engine driven by diesel and liquid oxygen (LOX). This drives a generator which in turn powers the submarine's electric motors. In conjunction with the Swedish Defence Materiel Administration (FMV) and the Royal Swedish Navy, the decision was taken to install the system in the ten-year old operational submarine HMS Näcken. Näcken was cut in two and a complete new hull section, including the ready-installed Stirling AIP system, was added. This increased the overall length of HMS Näcken by eight metres. From Näcken to Gotland Trials of the Näcken project were highly successful and, as a direct result, the Swedish Navy's new Gotland class submarines were designed from the outset with Stirling AIP.
Any submarine can be converted .To cut a submarine in two and install a new hull section is a complicated process. Kockums' success is based partly on its unique expertise in modular construction and partly on the experience accumulated during the Näcken project and the subsequent conversion of the Södermanland Class. More Information:www.kockums.com

In eigener Sache:
Wenn Sie oder Ihre Freunde regelmäßig über Neuigkeiten aus der Stirlingwelt oder ähnlichen Anwendungen informiert werden wollen, senden Sie uns einfach eine E-Mail.




Stirling-Welt Nr. 7, Februar 2002/ Stirling-World # 7 February 2002

Inhalt /Content:
Stirlingmotoren auf der zentralen Ausstellung zum 50jährigen Jubiläum des Landes Baden-Württemberg vom 15. Juni bis zum 28. Juli 2002.
Vom 15. Juni bis zum 28. Juli 2002 werden auf dem Stuttgarter Killesberg innovative Technologien für morgen gezeigt. U.A. zeigt die Firma SOLO KLEINMOTOREN GMBH, Sindelfingen, eine Stirling - Kraft-Wärme-Kopplung als Blockheizkraftwerk (BHKW) www.stirling-engine.de und die Firma Schlaich, Bergmann und Partner, Stuttgart, verschiedene Einsatzmöglichkeiten für die Solarenergie-Nutzung. www.sbp.de
Auf über 6.000 Quadratmetern Fläche präsentiert das Ministerium für Umwelt und Verkehr in den Messehallen 7 und 8 "Erlebniswelten" - so genannte Aktionsfelder - mit Begleitprogramm und zahlreichen Einzelveranstaltungen sowie das Experimentallabor "zoom in - Technik zum Anfassen". Die Trägerschaft hat die Landesstiftung Baden-Württemberg übernommen 
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat eine positive Bilanz der Umweltförderung des Bundes für das Jahr 2001 gezogen. "Umweltförderkredite sind ein zentraler Baustein der Klima- und Umweltpolitik", sagte Trittin vor Journalisten in Berlin. Die bundeseigene Deutsche Ausgleichsbank vergab nach Angaben des Ministers im vergangenen Jahr für 1500 Umweltprojekte Kredite in Höhe von insgesamt 2,8 Milliarden Euro. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau habe insgesamt 4,1 Milliarden Euro für den Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland bereitgestellt. "Die Förderung von Biomassekraftwerken stieg um 65 Prozent - allerdings auf niedrigem Niveau", sagte Trittin. Insgesamt seien dafür Fördergelder in Höhe von 91 Millionen Euro bereitgestellt worden. Quelle: dpa 
Europäische Stirling Forum 2002 am 18. und 19. September 2002 in Osnabrück, Call for Paper.

Neben der Präsentation der neuesten Entwicklungen und Forschungsaktivitäten hat sich das Europäische Stirling Forum 2002 das Ziel gesetzt, als Kontaktforum Kooperationen zwischen Forschungsaktivitäten, aktuellen Kenntnissen zur thermodynamischen Auslegung von Stirling Maschinen und Herstellerfirmen zu vermitteln. Hersteller und Institute aus dem Bereich der Stirlingtechnologie, sowie Zulieferfirmen (zum Beispiel Hersteller von Komponenten wie Regeneratoren, Brenner, Generatoren etc.) sind herzlich als Vortragende und als Teilnehmer eingeladen. Darüber hinaus sind ebenso potentielle Anwender aus verschiedenen Industriezweigen (zum Beispiel Energieversorger, Hersteller von Biogasanlagen, Repräsentanten aus der Automobilindustrie) als Teilnehmer willkommen.
Das Europäische Stirling Forum gibt auch jungen Wissenschaftlern, Forschern und Studenten die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten einem internationalen Publikum zu präsentieren, das sich aus Vertretern von Instituten und der Industrie zusammensetzt.
Zusätzlich zur Konferenz wird voraussichtlich am 17. September 2002 ein Workshop unter fachlicher Anleitung zur Auslegung von Stirling Maschinen am gleichen Konferenzort angeboten. Der Workshop wird geleitet von Dr. Allan Organ, Cambridge, Vereinigtes Königreich

Weitere Informationen von: Dipl.-Ing. Peter Beck, Tagungsleitung, www.ecos-consult.com
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück, Tel: +49(0)541 / 9778-200, Fax: +49(0)541 / 9778-202, E-Mail: info@ecos-consult.com 


EU fördert erneuerbare Energien
Die Europäische Kommission vergibt auch in diesem Jahr wieder Förderungen für Projekte zur verbesserten Energienutzung (SAVE) und zur verbesserten Marktdurchdringung erneuerbarer Energieträger (ALTENER). Insgesamt wurden 2001 von der EU-Kommission 26,5 Mio. Euro für die beiden Programme ausbezahlt. Davon entfielen 9,2 Mio. Euro auf SAVE und 17,3 Mio. Euro auf ALTENER.
Eingereicht werden können integrierte Maßnahmen zu Fragen, die sowohl für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger auf der Angebotsseite als auch für die rationelle Energienutzung auf der Nachfrageseite von Bedeutung sind. Auch Projekte zur Übernahme bewährter Verfahren, spezifische Aktionen über die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger bzw. zu spezifischen Aktionen, die auf die im Aktionsplan zur Verbesserung der Energieeffizienz aufgezeigten Ziele ausgerichtet sind, können gefördert werden.
 Weitere Informationen: www.eva.ac.at und http://www.eva.ac.at/service/synergy.htm
Quelle: pressetext.austria



Available Now: The First Low-Cost,  Mass-Production Stirling-Based Engine.
Omachron Technologies, Inc. www.omachron.com is pleased to announce that it is  now offering demonstration models of pre-production Conrad Heat Engines, derived from the Stirling engine, for powering consumer appliances such as vacuum cleaners, as well as lawn mowers, leaf blowers, portable electrical generators, battery chargers, bicycles, motor scooters, and small boats. Commercial sample engines will be offered for sale to companies interested in licensing this technology.The CE-LP series of engines feature a permanently pressured crank case and are designed to operate 4,000 hours between servicings (technically MTBF, or Mean Time Between Failures) at which time burners, seals and five bearings are replaced in a simple overhaul procedure. These engines develop 1.5 to 1.75 watts per cubic centimeter of displacement and start within 12-21 seconds of heat being applied. 

Stirling-Welt Nr. 6 Dezember 2001/ Stirling-World # 6 /December 2001:

Inhalt /Content


Stirling-Motor zur Wasserförderung in Trockengebieten entwickelt
Temperaturunterschied zwischen den Oberflächen macht Wirkungsweise aus.Wissenschaftler der TU Dresden http://www.tu-dresden.de haben ein einfaches und preiswertes Konzept zur Wasserförderung in Entwicklungsländern entwickelt. Bei dem Motor handelt es sich um einen Heißgasmotor mit äußerer Wärmezufuhr. Entscheidend für das Funktionieren ist nach Aussage der Wissenschaftler der Temperaturunterschied zwischen der sonnenaufgeheizten Oberfläche und der gekühlten Unterseite des Motors.
Auf einer kreisrunden Fläche mit einem Durchmesser von rund 1,5 Metern wird es bis zu 120° C heiß. Die im Inneren befindliche Luft zirkuliert durch die Temperaturunterschiede und treibt über Kolben eine Wasserpumpe an. Dieses einfache Prinzip werde den Ansprüchen in Entwicklungsregionen sehr gut gerecht, meint Jürgen Knorr vom Institut für Energietechnik, der das Projekt entwickelte. Der so genannte Stirling-Motor könnte damit langfristig eine Alternative zu den teuren Antriebssystemen mit regenerativen Energien sein, so Knorr. Seit Sommer 2000 absolviert ein Prototyp an der Universität Aden, Jemen, seinen Probebetrieb, der künftig ein Dorf mit 50Einwohnern versorgen wird. Die Wissenschaftler aus Dresden bauen zusätzlich ein Netzwerk auf, in dem Partner weitere Stirling-Motoren über einen längeren Zeitraum testen werden. Kooperationen gibt es unter anderem in Ägypten mit einem Projekt zur Felderbewässerung und in China mit einem Projekt für den Reisanbau. Für die Zukunft setzt Knorr auf eine Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Produktion des Motors
Quelle:  http://www.pressetext.comhttp://www.pressetext.at 
Noch mehr EU-Forschungsgelder für Atomenergie Forschungsbudget für erneuerbare Energiequellen und Energieeffizienz gekürzt

Eine Verteilung der Forschungsgelder zu Gunsten der Atomenergie und zu Lasten der nicht-nuklearen Energieträger sieht der EU-Abgeordnete und Energieexperte Hans Kronberger http://www.kronberger.net im 6. EU- Forschungs-Rahmenprogramm,
"Angesichts der Tatsache, dass elf EU-Mitgliedstaaten entweder über keine Atomkraftwerke verfügen, oder den Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergiebeschlossen haben, ist es unverständlich, warum für die Periode von 2002 bis 2007 der Betrag von 1.250 Mio. Euro für die Forschung im Nuklearbereichannähernd gleich hoch bleiben soll. Dagegen werden die Gelder für die Forschung im nichtnuklearen Bereich, darunter fallen auch erneuerbare Energiequellen, Energieeffizienz und saubere Kohle, fast um ein Drittel auf 750 Mio. Eurogekürzt", so Kronberger. Ein großer Betrag soll dabei der Forschung für die Kernfusion zur Verfügung gestellt werden, obwohl diese frühestens in 50, wenn nicht überhaupt erst in 100 Jahren kommerziell genutzt werden könne. "Diese Technologie ist unsinnig und völlig ungeeignet, um dem drohenden Klimawandel zu entgegnen", meint der Umweltexperte.
"Erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wasser, Wind und Biomasse bieten in ihren vielfältigen Möglichkeiten ein hervorragendes Potenzial um Energieprobleme weltweit zu lösen. Aufgrund der bestehenden Wettbewerbsverzerrungen, den Milliarden-Subventionen in die Atomtechnologie über Jahre hinweg, muss der Marktdurchbruch erneuerbarer Energiequellen beschleunigt werden", meint Kronberger. Dazu seien aber dringend Forschungsgelder für die Nutzung von Sonne, Wasser, Wind und Biomasse aber auch für Energieeffizienz notwendig. "Die EU-Ratsminister sind daher aufgefordert, ein nachhaltiges Forschungsbudget für erneuerbare Energieträger sowie für Energieeffizienz im 6. Forschungs-Rahmenprogramm zu beschließen", meint Kronberger.
Quelle: http://www.pressetext.com 
Dachverband für Pelletsheizungen formiert. Erneuerbare Energie im Vormarsch - moderne Heizsysteme bieten umweltfreundliche Wärme

Erneuerbare Energien sind auch in Österreich im Vormarsch: der Anteil von Pelletsheizungen hat sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Das erklärten die Geschäftsführer der beiden Interessensvereinigungen bei einer Pressekonferenz. Um die Kräfte zu bündeln, haben der Pelletsverband http://www.pelletsverband.at und der Bio-Energie-Cluster einen gemeinsamen Dachverband für erneuerbareEnergien gegründet.
"Zur verbesserten Nutzung von Synergien, Lobbying und wirtschaftlichen Möglichkeiten sowie zur Bündelung von Infrastrukturen wird durch die Gründungvon neuer Energie ein modernes wirtschaftliches Modell geschaffen", so Wilfried Auerbach, Geschäftsführer vom Pelletsverband. Das Umsatzvolumen der zwei Interessensverbände der Branche beträgt 49Mio. Euro jährlich. Mehr als 2.500 Mitarbeiter sind beschäftigt. "Wir haben gegen eine Konkurrenz von Öl- und Gasanlagen zu kämpfen, die 40 Jahre den Energiemarkt beherrscht haben", so Auermann. Moderne Pelletsheizungen müssten genau wie Ölanlagen kundenfreundlich arbeiten und die gleichen Komfortansprüchen bieten, betonte der Geschäftsführer.
Die Qualität müsse auch bei den Pellets selbst stimmen. Aus diesem Grundhaben die beiden Interessensverbände ein Gütesiegel eingeführt, das nachhöchsten Qualitätskriterien vergeben wird. Franz Hoinig von Bioenergie-Cluster erklärte, dass mit der Errichtung von Kompetenzzentren auch gezielt die Ausbildung von Installateurbetrieben für moderne Anlagen gefördert werde. "Der Bioenergie-Cluster errichtet auch Kompetenzzentren in Deutschland", so Hoinig. Von den insgesamt 80.000 Heizungen, die in Österreich jährlichgebaut werden, sind sechs Prozent mit Holzpellets zu beheizen. Der Anteil der Pelletsheizungen habe sich damit gegenüber dem Vorjahr bereits verdoppelt.
"Finanziell sind die Pelletsheizungen gegenüber anderen Energieformen wettbewerbsfähig",so Martin Englisch, Geschäftsführer vom Bioenergie-Cluster. Der Heizwert von zwei Kilo Pellets entspricht etwa jenem von einem Liter Heizöl. Vorteile der Pelletsheizung sind nebender Umweltfreundlichkeit auch noch die Tatsache, dass die gesamte Wertschöpfung in Österreich bleibe - das gelte sowohl für die Heizungsanlage als auch für den Brennstoff, so Englisch.
Quelle: http://www.pressetext.com , pressetext.austria 
Recyceltes CO2 soll Getränke spritzig machen

Shell Chemicals verkauft Abfallgas - Air Liquide reinigt es für Herstellung von Softdrinks
Der kanadische Chemiekonzern Shell Chemicals http://www.shellchemicals.comin Scotford, Alberta, hat ein Recyclingverfahren für das Treibhausgas CO2gestartet . Shell Chemicals will mehr als 60 Prozent des derzeitigen CO2-Ausstossesan die benachbarte Firma Air Liquide http://www.airliquide.ca verkaufen. Das Gas soll hier für die Herstellung von kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken gereinigt werden, so ein ABC-Bericht http://www.abc.net.au .
"Dies ist eine innovative Verwendungsform für das Treibhaus", begrüßte Paul Holper von CSIRO Atmospheric Research die Initiative.
Laut Shell Chemicals zählt die Karbonisierung von Softdrinks zu einem der größten kommerziellen Märkte für CO2.  Quelle: http://www.pressetext.com, pressetext.austria

"Stirling-Projekte im Physikunterricht des Gymnasiums mit Nutzung des Internet"
vom 21.01.-25.01.2002
Liebe Physik- und Stirlingfreunde,
es hat sich kurzfristig die Chance ergeben im Rahmen der bayerischen Lehrerfortbildung eine Stirlinggruppe einzurichten, die im Lehrgang "Projekte im Physikunterricht des Gymnasiums mit Nutzung des Internet" vom 21.01.-25.01.2002,Lehrgangsnummer 61/306 u.a. einen -jede(r)-Heissluftmotor baut (25 DM Eigenanteil). Allerdings ist eine kurzfristige Anmeldung noch vor den Weihnachtsferien unabdingbar!
Informationen findet man unter:
Ralf Fackiner: http://homepages.compuserve.de/RFackiner/default.html
Rückfragen bei r.fackiner@onlinehome.de
Anmeldung beim ALP Dillingen unter der angegebenen Lehrgangsnummer 
Energiegewinnung durch Abwärme. Nutzlose Erwärmung soll in elektrischen Strom umgewandelt werden

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) http://www.mit.edu und das Kleinunternehmen Eneco in Salt Lake City haben in der New York Times verkündet, dass sie eine neuartige Technologie zur Nutzung von Abwärmegefunden haben. Diese ermöglicht eine Umwandlung von Wärme in elektrischen Strom.
Bisher wurden, so die New York Times http://www.nytimes.com , nur ein paar sehr einfach arbeitende Wärmetauscher gebaut, aber die zwei Wissenschaftler Yan Kucherov, Forschungsdirektor von Eneco, und Peter Hagelstein, Professor für Elektrotechnik am MIT und technischer Konsulent bei Eneco sind überzeugt ,eine neue Art der Energienutzung gefunden zu haben. Schließlich, so die zwei Forscher, sei die Effizienz der neuen Erfindung zumindest so groß, dass sie mehr als 15 Prozent der Abwärme nutzen kann.
Enecos Thermoelektrik ist ein "Sandwich", das aus drei Lagen von Halbleitern besteht. Eine äußere Schicht ist beheizt, die andere wird in Raumtemperatur gehalten. Die mittlere Schicht fungiert als Isolator um den Temperaturunterschied zu regeln. Die Hitze bringt Elektronen dazu, sich zu bewegen und einen Stromfluss zu erzeugen. "Die Technologie ist ganz einfach", so Hagelstein. Es sollte eine sehr praktische und billige Form der Energiegewinnung sein, meint der Forscher.
Seit vielen Jahren träumen die Wissenschaftler davon, die Abwärme von Kraftwerken und Autos als so genannte Thermoelektrik zu nutzen. Bisher wurde die Abwärmefaktisch nicht genutzt, sondern als nutzlose Energie an die Umwelt abgegeben, was bei großen Kraftwerken zu Umweltschäden in der Umgebung führte. Derzeit können aber nur maximal zehn Prozent der Hitze in elektrische Energie umgewandelt werden. Das sei, so die Forscher, zu wenig, um als Energielieferant tatsächlichgenutzt zu werden. Die beiden Wissenschaftler arbeiten allerdings intensiv daran, den Output auf 17 Prozent zu erhöhen. Den enormen Nutzen dieser Art der Energiegewinnung sieht auch das Pentagon, das die Forschung finanziell unterstützt.
Quelle:  http://www.pressetext.com, pressetext.austria 
Schweiz fördert schwefelfreie Treibstoffe Gesetzgebung bereitet sich auf umweltfreundlichen Sprit vor
Mit finanziellen Anreizen sollen ab dem 1. Januar 2004 in der Schweiz schwefelfreie Treibstoffe gefördert werden. Ziel der Schweizer Regierung ist es, dass sich der umweltfreundliche Sprit am Markt durchsetzen könne. Eine entsprechende Änderung des Umweltschutzgesetzes hat der Schweizer Bundesrat diese Woche in die so genannte "Vernehmlassung" geschickt. http://www.umwelt-schweiz.ch
Schwefelfreie Treibstoffe haben große Vorteile für Klima und Umwelt. Sie ermöglichen bei neuen Benzinmotoren eine Reduktion des Benzinverbrauchs und der CO2-Emissionen dank moderner Technologien. Bei Dieselmotoren schaffen sie die Voraussetzung für den Einsatz von Filtern, die kanzerogene Partikelemissionen senken.
Quelle:  http://www.pressetext.com, pressetext.austria 
Brennstoffzellenfahrrad zur Erfindung 2001 gekürt

Entwicklung von Aprilia soll 2003 auf den Markt kommen
Das Time Magazin http://www.time.com hat das Aprilia Brennstoffzellenfahrrad zur Erfindungen des Jahres 2001 gekürt. Das Fahrrad entspringt der Zusammenarbeit von Novars, dem Unternehmen Manhattan Scientific http://www.mhtx.com und dem italienischen Radspezialisten Aprilia http://www.apriliaenjoy.com . 2003 soll das Elektrofahrrad mit Brennstoffzellenantrieb auf den Markt kommen. Der Preis dafür beträgt rund 2.600 Euro.
Der Vorteil des Elektrofahrrades liegt laut Entwicklern im geringen Gewicht und der verlängerten Reichweite im Vergleich zur Batterieversion. Das Rad erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h und eine Reichweite von etwa 80 Kilometer. Das Gewicht der Brennstoffzelle beträgt rund ein Kilo. Die Zelle besitzt eine Leistung von drei Kilowatt. Der im Rahmen integrierte Wasserstoff-Druckbehälter soll einfach mit wenigen Handgriffen auswechselbar sein.
Neben Elektro-Fahrrädern entwickeln Aprilia und Novars auch Brennstoffzellen-Roller. Der Prototyp wurde kürzlich vorgestellt. Der Roller erreicht eine Geschwindigkeit von rund 60 km/h und fährt mit einer Tankfüllung etwa 200 Kilometer. Da der Roller sauber und in großen Stückzahlen kostengünstig produzierbar sei, könne er speziell die Grundvoraussetzungen für den asiatischen Markt erfüllen.
Quelle:  http://www.pressetext.com, pressetext.austria 
Buch " STIRLING MOTOR, History-Theory-Practice , 285 S., 17x25 cm, mit mehr als  300 Skizzen u. Diagramme, engl.von Professor Ivo .Kolin"  wieder lieferbar.

Bestellnr. L029,  http://www.stirlingmotor.com/buecherd 
Stirling-Welt Nr. 5 Stirling-World /# 5 Oktober/ October 2001

Inhalt/Content :

PROSA Programm zur Berechnung regenerativer Gaskreisprozesse
PROSA ist ein Computerprogramm zur Berechnung von getriebegesteuerten und Freikolben Stirling Maschinen, die als Kraft-, Kältemaschine oder Wärmepumpe Anwendung finden. Es lassen sich verschiedene Zylinderkonfigurationen (u.a. auch die Siemens-Konfiguration), Wärmeübertrager- und Regeneratortypen sowie Arbeitsgase für die Berechnung auswählen. Außerdem enthält PROSA eine Optimierungsroutine, die eine optimierte Auslegung von Stirling Maschinen erlaubt, und es kann zwischen deutscher und englischer Sprache umgeschaltet werden.
PROSA liegt ein Berechnungsmodell 2ter Ordnung zugrunde, in dem alle relevanten Verluste berücksichtigt werden. Auf diese Weise erreicht man eine Unsicherheit der berechneten Leistungsdaten im Bereich von 10% gemessen an experimentellen Ergebnissen, wobei Getriebe-Maschinen im allgemeinen mit höherer Genauigkeit berechnet werden als Freikolben Maschinen.
PROSA benötigt das Betriebssystem Windows95 (oder höher) und ist für eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 konzipiert. Hinsichtlich des notwendigen Arbeitsspeichers ergeben sich bei heutigen PC's keine besonderen Anforderungen. Bei der Programmierung wurde großer Wert auf die Bedienungsfreundlichkeit gelegt, so daß auch wenig erfahrene Anwender nach kurzer Einarbeitungszeit mit dem Programm arbeiten können. Zu diesem Zweck nutzt das Programm u.a. die von anderen Windows-Anwendungen bekannten Standards.
Weitere Informatonen:
http://userserv.fh-reutlingen.de/~thomas/ 

2nd Annual European Renewables Summit - Investment Opportunities & Strategies  Bruxelles, Belgium between the 20th and 21st November 2001.
CWC Europe Limited invites you to attend the Renewables industry's most important annual forum, focusing on Investment Opportunities & Strategies, to take place at Le Meridien Bruxelles, Belgium between the 20th and 21st November 2001.
This event is unrivalled in bringing together key international speakers, who will share knowledge and expertise on how to maximise and exploit the rich opportunities in this booming industry. It will feature addresses from the following Senior Government Officials:
* Hans-Josef Fell, Mitglied des Bundestages, DEUTSCHER BUNDESTAG
* Jørgen Lemming, Head of Section, Renewable Energy and R&D
  Division, DANISH ENERGY INDUSTRY
* Luc Werring, Promotion of Renewable Energy Sources & Demand
  Management, DG TREN: ENERGY & TRANSPORT, EUROPEAN COMMISSION
* John Doddrell, Director of Sustainable Energy Policy, DEPARTMENT
  OF TRADE AND INDUSTRY, UK
Key topics for discussion include:
* National & European Policy - State of Play
* Commercial Realities Driving Investment Strategies
* Financing Strategies
* The Insurance Industry
* Breakthrough Technologies
To reserve your place at this important event, please contact:
Michal Osmo, on Tel: +44 (0) 20 7089 4200, Fax: + 44 (0) 20 7089 4201
or E-mail: mosmo@thecwcgroup.com. 

Studie für den europäische Markt für Kleinst-Blockheizkraftwerke (Mini-BHKW bis 10 kW) von Frost & Sullivan
Der noch junge Markt für Kleinst-Blockheizkraftwerke (Mini-BHKW bis 10 kW elektrische Leistung) boomt. Laut einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan werden sich die Anlagen in den Jahren 2005 bis 2007 als Alternative zu Brennwertkesseln durchsetzen und einen echten Massenmarkt bilden. In den nächsten zehn Jahren sollen Mini-BHKW mit einer Gesamtleistung von 3,5 GW installiert werden. Dabei soll der Umsatz von knapp 20 Millionen US-Dollar (weniger als 2000 Anlagen) im Jahr 2000 auf über zwei Milliarden US-Dollar (ca. 500.000 Anlagen) im Jahr 2010 ansteigen. Mit diesen Ergebnissen setzt sich Frost & Sullivan (http://power.frost.com) von noch optimistischeren Prognosen anderer Quellen ab.
Die Hoffnungen der Unternehmen gründen sich derzeit vor allem auf die finanziellen Anreize für eine umweltfreundlichere Energieerzeugung, mit deren Hilfe die Regierungen ihre Klimaschutzziele durchsetzen wollen. Nach Ian French, Research Analyst bei Frost & Sullivan, zählen dazu insbesondere Steuererleichterungen, Investitionszulagen und garantierte Abnahmepreise für besonders wirtschaftlich erzeugten Strom.
Im Vergleich der verschiedenen Technologien dominieren laut Analyse zunächst weiter Systeme auf der Basis von Verbrennungskraftmaschinen. Daneben wurde die schon fast vergessene Stirling-Technologie wiederentdeckt, die dem Bedarf nach einem Heizungssystem mit dem Nebenprodukt Elektrizität entgegen kommt. Mit der für 2003 zu erwartenden Markteinführung der ersten Stirlingmotoren wird die Technik eine Renaissance erleben.

Mehr Informationen von: Stefan Gerhardt, Tel.: (0049) (69) 77033 24, Fax: +49 (69)  23 45 66, stefan.gerhardt@fs-europe.com , http://www.water.frost.com



Motor mit 50-prozentiger Emissionsreduktion entwickelt Technologie des e3 nach elf Jahren gelauncht
Der internationale Maschinenbauspezialist Mayflower Corporation  hat nach elfjähriger Entwicklungszeit den Motor e3 Variable Motion Engine präsentiert. Die Motorentechnologie soll den Entwicklern zufolge ökonomische, ökologische und energetische Vorteile haben. So haben Testergebnisse gezeigt, dass der Treibstoffverbrauch um 40 Prozent und Emissionen um 50 Prozent gedrosselt werden konnten. Mayflower schätzt das Marktpotenzial auf 160 Mio. Motoren pro Jahr. Die Vorteile des e3-Verbrennungsmotors begründeten sich auf der präzisen Kontrolle der Kolbenbewegung und einer weiterentwickelten Motorenkapazität. Diese könnte on demand variiert werden.
Mehr Informatonen: http://www.mayflower-e3.com 

Joint Venture für Biowärme und Ökostrom in Österreich. Österreichische Bundesforste und Wärmebetriebe GmbH gründen gemeinsame Gesellschaft.
Ein Joint Venture verbindet künftig die Österreichische Bundesforste AG(ÖBf) http://www.bundesforste.at und die Wärmebetriebe GmbH (WBG), einTochterunternehmen des Kelag Konzerns http://www.kelag.at . Die gemeinsameGesellschaft soll in ganz Österreich Biomasse-Heizkraftwerk errichten und betreiben sowie Wärme und Öko-Strom verkaufen, wie es in einer Aussendung der ÖBf heißt.
Die Vertragsunterzeichnung zur Gründung der "Strom und Wärme aus Holz GmbH"(SWH) ist bereits erfolgt. Die ÖBf AG soll demnach Biomasse und Holz-Transportlogistik bereitstellen. Damit wird ein maßgeblicher Beitrag zur Einhaltung der EU-Weißbuch-Vorgaben sowie der Kyoto-Ziele geleistet
werden.
In Österreich müssen bis zum Jahr 2007 vier Prozent des gesamten Strombedarfes mit Öko-Strom gedeckt werden. "Erreichen können wir das nur mit zukunftsorientierten Projekten auf Biomassebasis", so die Geschäftsführer. Als Geschäftsführerdes Joint Venture werden Christian Rohrmoser (ÖBf) und Michael Klein (WBG)agieren. Mehr Informationen?
Quelle: pressetext.austria Tel. +43-1-81140-313 
Über 90 Vorträge auf 10. Internationale Stirling-Motoren-Konferenz (10th Isec) VDI-Tagung.Wer nicht zur Tagung kommen konnte und Interesse an gedruckten Vorträgen hat, kann diese bei E. Schmidt,www.Stirlingmotor.com bestellen.Ca. 530 Seiten, A4, Paperback. 

Stirling-Welt Nr. 4/ Stirling-World /# 4 September/September 2001

10. Internationale Stirling-Motoren-Konferenz (10th Isec) VDI-Tagung, 24.-27. September 2001, Osnabrück
Vom 24. bis 27. September 2001 veranstaltet die VDI-Gesellschaft Energietechnik in Osnabrück die 10. Internationale Stirling-Motoren-Konferenz mit Förderung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Der Bereich der Anwendungen umfasst z.B. Kühlaggregate, Kühlung und Tiefstkühlung sowie Blockheizkraftwerke, Biomasse- und Biogas-beheizte Stirling Maschinen, Dish/Stirling Systeme, solare Stromversorgungseinheiten für die Raumfahrt, hybride Stirling-Stromerzeugungssysteme, Anwendungen in der Schifffahrt inklusive U-Boote sowie Nutzung von Abwärme.
Die Konferenz unter der Leitung von Frau Doerte Laing, DLR Stuttgart, richtet sich an Planer, Hersteller, Forschungsinstitute, Universitäten, Energieversorger, Entscheidungsträger im öffentlichen Dienst und Institutionen der internationalen, kommerziellen und technischen Zusammenarbeit.
Für die plenare Sektion der Konferenz ist eine Simultanübersetzung Deutsch - Englisch vorgesehen, bei den parallelen Sektionen ist Englisch die Konferenzsprache. Begleitend finden eine technische Ausstellung und Besichtigungen im norddeutschen Raum statt. Ein Rahmenprogramm für Begleitpersonen wird ebenfalls angeboten. Die Teilnahmegebühr für Jungingenieure/-innen und Studierende (unter 35 Jahre) wurde aufgrund einer EU-Förderung stark reduziert. Detaillierte Informationen: http://www.10th-isec.de
Weitere Informationen und Tagungsprogramme:
VDI KundenCenter, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf,
E-Mail: kundencenter@vdi.de, Tel.: 02 11 / 62 14 - 650, Fax: - 575.
Komplettes Programm:  http://www.vdi.de/vdi/tsv/t_kongresse_details/index.php?ID=679


Fortschritte bei SUNMACHINE.
Der thermischer Wirkungsgrad wurde von 38% auf 42 % und der elektrischer Wirkungsgrad von 20% auf 35% verbessert.
Weitere Informationen unter:
SUNMACHINE Gesellschaft für Stirling-Technologien mbH, Am Laufer Schlagturm 6 · D-90403 Nürnberg, Tel: 0911 / 62388-0 · Fax: 0911 / 62388-10,
E-Mail:  stirling@sunmachine.de, Web:  www.sunmachine.de



Neue kostenlose Patentrecherche DEPATISnet vom DPMA.
DEPATISnet wird vom Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) zur Verfügung gestellt und ermöglicht die Durchführung von Online-Recherchen zu Patentveröffentlichungen aus aller Welt, die sich im Datenbestand des amtsinternen deutschen Patentinformationssystems DEPATIS befinden. Man kann sich nach einer Recherche aus der erhaltenen Trefferliste die bibliographischen Daten (Titel, Anmelder, Erfinder ...) eines gefundenen Dokuments anzeigen lassen. Des weiteren besteht die Möglichkeit, das Originaldokument im PDF-Format darzustellen. Innerhalb eines dargestellten Dokuments kann man seitenweise blättern oder direkt auf bestimmte Dokumententeile ('Subdokumente') wie z.B. Ansprüche, Zeichnung, Beschreibung etc. springen. Der seitenweise Ausdruck des Dokuments ist ebenfalls möglich.
Die Nutzung des Dienstes ist kostenlos. http://www.depatisnet.de

2. Fest der Attraktionen in Stallegg, Österreich.
Am 18.11.2001 findet im SOLAREAL Energiezentrum Strallegg das 2. Fest der Attraktionen statt. Im SOLAREAL Energiezentrum zeigen rund 50 Unternehmen aus aller Welt Produkte und Techniken zur Nutzung Erneuerbarer Energie.Beim diesjährigen Fest der Attraktionen werden unter anderem verschiedene Stirling - Modelle gezeigt.
Strallegg liegt im Osten von Österreich, zwischen Wien und Graz.
Weitere Informationen von Hans Ziegerhofer office@uet.at. 
Stirlingmotor Veranstaltung (HeLP) in Frankfurt. Vom 17. - 20. Oktober 2001 (Mittwoch 14.30 - Samstag 12.30)

Didaktik+Methodik+Motorbau+Physik.
Fächerverbindendes Unterrichtsprojekt Selbstbau-Stirling.
Selbstbau-Stirling zum größten Teil aus Materialien von Schrottplätzen gefertigt. Feuerbuchse aus Duranglas, Arbeitszylinder aus Sanitärrohr.
Zu diesem Motor und der damit verbundenen Unterrichtseinheit wurden umfangreiche Unterlagen erstellt. Fächerverbindendes Unterrichtsprojekt: 1/2 jährig - 4 Stundenblock an einem Schultag. Arbeitslehre + Physik + EDV + Mathematik.    (3 Kollegen im Team für 2 Klassen) 
Umfangreiches Material von Manson Heißluftmotor entdeckt.

Der Rupp Motor hat anscheinend doch einen Vorläufer. A.D. Manson hat einen ähnlichen Motor als Modell-Motor 1952 in "Newnes Practical Mechanics", Ausgabe März, veröffentlicht. Da der Motor sehr einfach aufgebaut und sowohl rechts- als auch linksdrehend ist, gibt es noch ein weites Feld für Weiterentwicklungen.
Weitere Information über Manson-Motor und Diagramme. 

Entwickler oder Entwicklungsbüro gesucht
zur Weiterentwicklung eines Wärmekopplung-Stirlings. Weitere Informationen bei Dipl.-Ing. Karl-Wilhelm Heutjer, Am Wedding 2, 31832 Springe, E-Mail: cwheutjer@t-online.de 

Suche un Finde:
Gesucht:
1.  Gebrauchte Flammenfresser aller Fabrikate
2. Literatur und Berechnungsmethoden von Flammenfressern
3. Original Literatur und Kataloge von der Firma Heinrici, Zwickau 

Stirling-Welt Nr. 3/  Stirling-World /# 3 , Mai/May 2001

Solo Stirling-Engine Company kann jetzt Stirling Kraft Wärme Kopplung für DM 48.0000,- liefern.
Die SOLO Kleinmotoren GmbH, Postfach 60 01 52, D-71050 Sindelfingen hat auf der Hannover Industriemesse 2001 ihr BHKW mit Stirlingmotor vorgestellt. Das System ist jetzt zu einem Preis von ca. DM 48.000,-- (ca. EURO 24.542,-) zu kaufen. Mit qualifizierten Partnern (Kompetenz-Zentren) wird z. Zt. ein Vertriebs- und Sercie Netz innerhalb der BRD aufgebaut. Schulungs- und Fachseminare im Hause SOLO sind zentraler Bestandteil der Qualifizierung und Zertifizierung. Weitere Informationen unter:
www.stirling-engine.de, Telefon +49 (0)7031 301-0, Telefax +49 (0)7031 301-149, E-Mail:info@stirling-engine.de



Risikokapital gesucht.
Hubert Stierhof, Bilsteinweg 11, D-60435 Frankfurt,
Experte für Solarpumpen mit Aktivitäten in Brasilien und Madagaskar (Beratung und Design), hat einen  MC-Cooler (Moving Cylinder) Prototypen gebaut. Für die Realisierung des Propjektes sucht er noch Risikokapitalgeber.
Weitere Informationen unter: http://members.aol.com/hstierhof oder E-Mail: hstierhof@aol.com 

Über 30 Modelle on "Alternate Ernery Generation".
Herr Vikrant Suri, 810, Phase-2, Industrial Area, Ram Darbar, CHANDIGARH-160 002, INDIA
hat über 30 Modelle zur alternativen Energieerzeugung gebaut.
Weitere Informationen unter vikrantsuri1@hotmail.com 

Effektive, ganzheitliche Beratung und Wirtschaftsförderung.
bietet die ebona-Unternehmensberatung Dipl.Verw.Wirt Egon Bohnet, Fritz-Müller-Str.137 an.
Weitere Informationen unter: www.egon-bohnet.de oder E-Mail: info@egon-bohnet.de , Telefon: +49 (0)711/31 88 60, Fax: +49 (0)711/31 88 64 

WhisperGen hat Vertretung in Deutschland.
Ab sofort hat die Firma WhisperGen, Neuseeland auch eine Vertretung in Deutschland:
Ingenieurbüro Wilhelm Greiff, Wellmicher Straße 33, D-56346 St. Goarshausen, Telefon: +49 (0)6771-94 934, Fax: +49(0)6771-94 935, E-Mail: Greiff@t-online.de

CO2-Emmission muss auf Null sinken. Problem des Treibhauseffekts langfristig lösbar.
In den nächsten hundert Jahren muss die CO2-Emmission auf null Prozentgesenkt werden. Das fordert Klaus Hasselmann vom Max-Planck-Institut für
Meteorologie in Hamburg im Rahmen einer dreijährigen wissenschaftlichenArbeit im Auftrag der Volkswagen Stiftung und in Zusammenarbeit mit dem Institut für Weltwirtschaft der Universität Kiel. "Nur mit dieser drastischen Reduktion von Treibhausgasen kann die Erwärmung der Erdatmosphäre noch abgebremst werden",  sagte der Klimaforscher.
In der Studie der Volkswagen Stiftung geht es darum, die Interessenkonflikte zwischen Wirtschaft und Klimaschutz zu analysieren und Lösungsstrategienzu erarbeiten. 

Öko-Siedlung in Hannover für 15.000 Menschen. 12.000 Menschen leben in Niedrig-Energie-Häusern.
In Hannover, in der direkten Nachbarschaft des EXPO Geländes, entstehtderzeit eines der größten städtebaulichen Umweltprojekte: eine Siedlung, die 15.000 Menschen ein neues Zuhause geben soll und die deutlich weniger Energie verbraucht als derzeit übliche Stadtteile in der gleichen Größe.
Insgesamt sollen 3.000 Wohnungen im Stadtteil Kronsberg fertig gestellt werden. Weitere 3.000 sollen in den kommenden Jahren noch hinzukommen. Zentrales Thema war die Idee der nachhaltigen Entwicklung, basierend auf der Agenda 21. " http://www.agenda21.de" der Konferenz von Rio.
"Die Mehrkosten für den Bau von Niedrigenergiehäusern betragen nur zwischen acht und zehn Prozent. Man hat den Mietern versprochen, dass die Energieversorgung von Kronsberg nicht teurer ist als bei vergleichbaren Wohnungen mit Fernwärmeanschlüssen.

Verdoppelung der CO2-Emissionen in 2020. Steigende Tendenz betrifft primär Entwicklungsländer.
Der weltweite Energieverbrauch soll neuen Prognosen des US-Energie-Ministeriums http://www.energy.gov zufolge bis zum Jahr 2020 um 59 Prozent steigen.Die Energy Information Administration (EIA) http://www.eia.doe.gov rechnet mit einer gleichzeitigen Verdoppelung der Kohlendioxid-Emissionen. Betroffen sind durch die wachsende Wirtschaft hauptsächlich Entwicklungsländer

Solarkraftwerk im Megastil in Bayern. Conergy AG baut größte Photovoltaik-Anlage Europas.
Die Hamburger Conergy AG  baut das größte Solarkraftwerk Europas. Standort ist die Stadt Söchtenau in Bayern. Den Auftrag für das Photovoltaik-Kraftwerk erhält die Tochtergesellschaft der Conergy AG, SunTechnics http://sunTechnics.de . In der ersten Ausbaustufe soll das Photovoltaik-Kraftwerkschon mit etwa der Hälfte der Leistung ans Stromnetz gehen. Die zweite Ausbaustufe ist noch für dieses Jahr geplant http://www.conergy.de.
Das entsprechende Netz-Einspeiseangebot über drei Megawatt mit den Isar-Amperewerken ist bereits unterzeichnet. Durch das Zusammenspiel verschiedener Conergy-Tochtergesellschaften sollen hohe Synergieeffekte erzielt werden. Die Photovoltaik-Module liefert das Unternehmen Alternative Energie Technik GmbH (AET).
Die Projektentwicklung übernimmt die Stuttgarter Conergy-Tochter Voltwerk AG http://www.voltwerk.de 
Neue Gesellschaft für Stirlingmotoren am deutschen Markt

Die Firma EPAS resourcenschonende Produkte GmbH, Prager Straße 17, D-04103 Leipzig hat auf der Hannover Messe eine 400 Watt Stirling Solaranlage und einen Holzpellet-Ofen mit einem 1000 Watt Stirlingmotor ausgestellt. Preis und Lieferzeiten konnten nicht genannt werden.
Weitere Informationen von Dr.habil. Lutz Pasemann, E-Mail: epas_leipzig@t-online.de 

Gesucht:
Die Geschichte des sehr bekannte Heißluftmotorenherstellers Louis Heinrici, Zwickau ist noch nicht erforscht. Im städtischen Archiv der Stadt Zwickau sind fast keine Informationen vorhanden. Im Adressbuch von Zwickau findet sich der erste Eintrag im Jahre 1885 und der letzte 1941.
Wer kann weitere Angaben über die Firma und die Firmengeschichte machen?
Wer hat noch Originalkataloge von dieser der Firma?
Weitere Angaben erbeten an: Ellen Schmidt, Körnerstraße 3, PF 2006, D-61440 Oberursel, Tel.: 06171-3364, Fax: 06171-595 18, E-Mail: stirlingmotor@aol.com 

Stirling-Welt /  Stirling-World  Nr. 2 /# 2,  April 2001

Inhalt/Content:



Stirling-Welt /  Stirling-World Nr. 1 /# 1 1.12.2000