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Stirling-Welt Nr.
15, August 2004/ Stirling-World
# 15, August 2004
Impressum
E. Schmidt, Stirlingmotor.com, Tel.: +49-6171-3364, Fax: +49-6171-59518 PB 2006, Koernerstr. 3, D-61440 Oberursel |
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This is NOT SPAM! All of our mailings are sent complying to the proposed Unsolicited Commercial ElectronicMail Act. We honour all remove requests. Should you no longer wish to receive such information simply mailto:stirlingmotor@aol.com Thank You! |
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Former publications of the STIRLINGWORLD at the archiv |
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Stirling-Modelle |
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EURO-Money Exchange Rate |
| Ausstellungen, Seminare |
| 13. Juni - 8. August 2004 Heißluft-Motorenwochen. Historische Heißluft (Stirling)Motoren und weiterentwickelte Heißluftmodelle. Praktische Vorführungen an allen Öffnungstagen und nach Vereinbarung D-74523 Mainhardt Hauptstr. 81 (B14) Tel. +49-(0)7903/7600, Fax +49(0)791/3889 Info@turmuhrenmuseum.de www.turmuhrenmuseum.de |
| R E N E X P O®2004 Internationale Fachmesse und Kongress für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren 21.-24.10.2004, Messe Augsburg Mehr Informationen: http://www.renexpo.de/ |
| EnergieTage Hessen 2004 Messe und Kongress für erneuerbare Energien und energie-effizientes Bauen und Sanieren 05.- 07.11.2004, Kongress- und Kulturzentrum Stadthallen Wetzlar Mehr Informationen: http://www.energietage.com/ |
| "9. Echtdampf- und
Stirlingmotor-Hallentreffen" vom 14. bis 16. Januar 2005 in der Messe Sinsheim (An der Autobahn A6) Neulandstraße 30, D-74889 Sinsheim Mehr Informationen: |
| CLEAN ENERGY POWER® 2005 Internationale Ausstellung und Kongress für Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Mobilität 26. - 27.01.2005 Messe Berlin Mehr Informationen: http://www.energiemessen.de/ |
| Erneuerbare Energien 2005 Internationale Fachmesse und Kongress für erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren. CCB CongressCentrum Böblingen 25.-27. Februar 2005 Mehr Informationen: http://www.erneuerbareenergien.com/index.htm |
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12th
International Stirling Engine Conference is to be held in 2005 in
Durham
(UK) on
7-9thSeptember 2005, |
| Firmennachrichten |
| Baupläne,
Gussmodelle und Copyrechte am ST 05 G 350 - 500 Watt aus
Altergründen abzugeben. Weitere Informationen bei: Entwicklungsbüro DieterViebach, Fax D 08031 97727 E-Mail: d.viebach@gmx.de, Mehr Informationen:http://www.geocities.com/viebachstirling/ |
| Investoren
gesucht: Die Mayer & Cie, Albstadt, plant die Stirlingmotoren-Aktivitäten in einer eigenen Firma zu verselbständigen. Aus diesem Grunde werden noch Investoren gesucht. Weitere Informationen: Telefon +49-(0)7432-700-377 WolfgangVieweg@mayercie.de |
| Treibhausgase,
Emissionen, CO2 DIW mahnt weitere Schritte zur Senkung von CO2-Emissionen an Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat weitere Schritte zur Reduzierung von Kohlendioxid angemahnt. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de |
| CO2
in die
Wüste schicken Experten sehen in der Aufforstung - besonders in den Wüstenregionen der Erde - die preiswerteste Methode zur langfristigen Speicherung von Kohlendioxid. Mehr Informationen: http://www.vistaverde.de/ |
| CO2: Mit dem Zuckerexpress in die Tiefe
des Ozeans.
In den Weltmeeren kann wesentlich mehr von dem Treibhausgas
Kohlendioxid in die Tiefsee transportiert werden, als bisher angenommen. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/ |
| Umweltbundesamt:
Treibhausgase in Klimaanlagen ersetzen Das Umweltbundesamt hat die Autoindustrie zum Ersatz von klimaschädlichen Treibhausgasen in den Klimaanlagen von Fahrzeugen aufgefordert. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de |
| Erneuerbare
Energien, Biogas, Bioenergie |
| Gute Aussichten
für Biogas Experten sehen sehr gute Chancen für die künftige Nutzung von Biogas und halten 10 000 Anlagen in Deutschland für realistisch. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/ |
| EU will
Führungsposition bei erneuerbaren Energien Mehr Informationen:http://science.orf.at/ |
| Niederoesterreich:
Biomasse-Heizwerk-Boom Der niederoesterreichische Landesrat Josef Plank und sein steirischer Kollege Johann Seitinger eroeffneten kuerzlich in Moenichkirchen offiziell das 200ste mit Biomasse befeuerte Fernheizwerk Niederoesterreichs. An dem die Landesgrenzen ueberschreitenden Energieprojekt sind zwei steirische und ein niederoesterreichischer Landwirt als Lieferanten beteiligt. Mehr Informationen:http://www.sonnenseite.com |
| Erneuerbare Energien
sollen 400.000 Arbeitsplätze schaffen Im Bereich der erneuerbaren Energien erwartet das Bundesumweltministerium für die nächsten Jahre einen starker Zuwachs an neuen Arbeitsplätzen. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/ |
| Energieproduzierendes Haus In Bubendorf ist ein Haus entstanden, dass mehr Energie produziert als die Benutzer insgesamt für Heizung, Warmwasser, Licht, EDV und ihre Elektrofahrzeuge verbrauchen. "Wattwerk" setzt dabei auf Holz-Elementbau und erprobte Technologien und erbringt den Beweis, dass Unabhängigkeit von Fremdenergie auch für Gewerbehäuser keine Utopie mehr ist. Mehr Informationen:http://www.3sat.de/ |
| China
setzt auf erneuerbare Energien China setzt auf den Ausbau erneuerbarer Energien - Vorbild ist das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/ |
| Erneuerbare Energien: Die Münchener Rück
unterstützt mit Versicherungslösungen den Ausbau erneuerbarer
Energien. Die Münchener Rück bringt ihr Expertenwissen über die wissenschaftlich-technischen Zusammenhänge, die Risikoverhältnisse und die Versicherungsrelevanz erneuerbarer Energien ein. Damit trägt sie dazu bei, die Emission von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verringern und den Ursachen steigender Schäden aus wetterbedingten Extremereignissen entgegenzuwirken. Stefan Heyd, im Vorstand unter anderem zuständig für Grundsatzfragen des Rückversicherungsgeschäfts: „Erneuerbare Energien sind ein vergleichsweise neues Terrain, auf dem fundierte Schadenstatistiken noch fehlen. Dank unserer Fachkompetenz und Erfahrung mit ähnlichen Technologien können wir dennoch innovative Deckungskonzepte anbieten.“ Weitere Informationen: http://www.munichre.com |
| Keine Zukunft für Ethanol im Auto In Deutschland werden Autos entwickelt, die mit Alkohol (Ethanol) fahren - doch nicht für den deutschen Markt, sondern für Schweden. Diese "FLEX-Autos" baut Ford in Saarlouis. Der Ford Focus ist der erste und bisher einzige ethanoltaugliche Pkw aus europäischer Serienfertigung. Seine Kohlendioxid-Emissionen sind um 80 Prozent niedriger als die eines "normalen" Modells und erfüllen schon jetzt die Euro 4-Norm für das Jahr 2005. Quelle: http://www.3sat.de/3sat.php? http://www.3sat.de/nano/bstuecke/67083/ |
| Neue
Förderungsregeln für Erneuerbare Energien Für die Förderung von Sonnen-, Wind- und Wasserkraft gelten künftig neue Regeln in Deutschland. Der Bundestag hat Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mehrheitlich angenommen. Gegenüber der ursprünglichen Regelung werden Windkraftanlagen an weniger günstigen Standorten nun in geringerem Maße gefördert. Neue Windenergieanlagen, die an ihrem Standort weniger als 60 Prozent des Ertrages an einem Referenzstandort erreichen, erhalten in Zukunft keine Vergütung nach dem EEG. Damit will der Bund verhindern, dass Windräder an schlechten Standorten errichtet werden. Mehr Informationen: http://www.vistaverde.de
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| Brennstoffzellen, Kraftwerke, Nuklear, Wasserstoff, |
| 100.000-Keller-Programm
fuer Brennstoffzellen in Baden-Wuerttemberg Parteiuebergreifend haben Politiker verschiedene Fraktionen im Landtag von Baden-Wuerttemberg der Brennstoffzellen-Technik eine große Bedeutung beigemessen und sich bereits im Maerz einstimmig fuer eine breite Unterstuetzung der innovativen Zukunftstechnologie ausgesprochen. Das von der Opposition beantragte 1.000-Keller-Programm zur Installation von stationaeren Brennstoffzellen im Hausenergiesektor koennte sogar zu einem 100.000 Keller-Programm ausgeweitet werden. Mehr Informationen:http://www.sonnenseite.com |
| Das Brennstoffzellen-Fahrzeug "HydroGen3" startete in Hammerfest (Norwegen) zu einer Langstreckenfahrt von 10.000 Kilometer quer durch Europa. Dabei wird kein einziger Tropfen Benzin verbraucht und keinerlei Emissionen freigesetzt. Dieser Härtetest soll die Alltagstauglichkeit und Dauerhaltbarkeit des Wasserstoff-Automobils von General Motors (GM) http://www.gm.com/ und Opel http://www.opel.com/home.html erproben |
| Kohlekraftwerk
ohne Emissionen? Kohlekraftwerke könnten künftig möglicherweise völlig ohne Schadstoffemissionen betrieben werden. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de |
| Schwarzenegger will
Wasserstoff-Tankstellen
für ganz Kalifornien Bis zum Jahr 2010 soll der US-Bundesstaat Kalifornien flächendeckend mit Tankstellen für umweltfreundliche Wasserstoffautos ausgerüstet werden. Mehr Informationen:http://www.vistaverde.de/ |
| EU-Kommission befürwortet neues KKW
in Finnland Die Europäische Kommission teilte mit, dass sie den Bau eines neuen Kernkraftwerks in Finnland befürwortet. Dieses Kernkraftwerk ist das erste, das nach über einem Jahrzehnt in der Europäischen Union in Auftrag gegeben wird. Der Bau wird 2005 beginnen, und das Werk wird 2009 seinen Betrieb aufnehmen. Mehr Informationen:http://www.energie-energy.ch/ |
| Bakterien als
Stromlieferanten Brennstoffzellen gelten als Hoffnungsträger für alternative Energien. Forscher nutzen den Stromfluss, der bei der mikrobiologischen Verstoffwechselung entsteht Mehr Informationen: http://www.taz.de/ |
| SOLAR |
| Saarland:
Weltgrößtes Solarkraftwerk entsteht. Anlage so
groß wie 20 Fußballfelder Auf dem Gelände des stillgelegten Kohlebergwerks Göttelborn bei Quierschied entsteht das weltgrößte Solarkraftwerk mit einer Leistung von über acht Megawatt (MW). "Das Saarland war in seiner Geschichte immer ein Energieland und wird auch in Zukunft ein Energieland bleiben - allerdings unter geänderten Vorzeichen", sagte Umweltminister Stefan Mörsdorf. Das Solarkraftwerk in Göttelborn wird auf einem früheren Absinkweiher errichtet. Nach Fertigstellung der Anlage wird sich die Leistung aller Fotovoltaikanlagen im Saarland seit 1999 vervierfacht haben. Es werden dann etwa 14 MW Leistung an Solarstrom in diesem Bundesland produziert. Weitere Informationen: www.stiftung-solarenergie.de, www.city-solar-ag.de, www.voltwerk.de Quelle: http://www.zdf.de/ |
| In
eigener Sache |
| Philips Stirlingmotor 1-98,
10HP, mit Rhombengetriebe, Baujahr ca. 1962, meistbietend abzugeben. Mehr Informationen: |
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| STM
Power, Inc. has announced completion of one of the world’s most
innovative
applications of hydrogen-enabled technology. With the completion of its beta product assembly, STM now has a fleet of 50 external combustion, Stirling-cycle PowerUnits in its field-testing program. This 1.2-megawatt fleet is the largest deployment to date of commercial-sized external combustion engines using STM technology. Each of the 25-kilowatt (kWe) electricity-generating PowerUnits is powered by heat energy transferred by high-pressure hydrogen in STM’s Stirling-cycle engine. This hydrogen is constantly monitored and replenished using STM’s proprietary software combined with a hydrogen electrolysis unit. http://www.stmpower.com/Press/021203.htm Ausstellungen, Seminare Erneuerbare
Energien 2004. International fair and conference on the topics
renewable
energies and energy-efficiency Tagung
Kleine Blockheizkraftwerke für dezentrale Wärme- und
Stromversorgung
am Mittwoch dem 24. März 2004 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
Märkte, Marktentwicklung und Potentiale der KWK. Neue Konzepte
der Stirling-Motoren. Klimatisierung mit Kraft-Wärme-
Kältekopplung
für heiße Sommer. Integration in die Haustechnik.
The
2nd World Conference and Technology Exhibition on Biomass for
Energy
and Industry will take place in Rome 10-14 May 2004 and this date is
approaching
fast. 7. Internationales
Stirling Forum in Osnabrück World
Bioenergy Conference & Exhibition 12th
International Stirling Engine Conference is to be held in 2005 in
Durham
(UK) Treibhausgase, Emissionen, CO2 EU-Emissionshandel
- Schweres Geschütz Erneuerbare Energien, Biogas Bioenergie EU
genehmigt Steuerbefreiung für Biokraftstoffe Bundeskabinett
beschließt EEG-Novelle Die
Bundesregierung hat Anforderungen an die Qualität und
Kennzeichnung
von schwefelfreien Kraftstoffen und sogenannten Biokraftstoffen
beschlossen. Förderung
erneuerbarer Energien wird verbessert Ab 2006
soll in Wien das größte Biomassekraftwerk Österreichs
Strom
und Wärme erzeugen. Daimler
und VW: Holzhackschnitzel als Auto-Treibstoff! EU-Kommission:
Deutsches Biokraftstoff-Gesetz im Visier Wasserstoff, Brennstoffzellen, Nuklear Brennstoffzelle:
Bakterien-Batterie läuft mit Zucker Kanadier
planen "Wasserstoffautobahnen" Niederbayer
baut ersten Stickstoff-Motor SOLAR Crailsheim
verhilft Solarenergie zum Durchbruch. In eigener Sache,
Sonderangebote
etc. |
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| BUNDESPREIS 2003 für das SOLO STIRLING 161
microKWK-Modul (1) Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit verliehene Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk ging in diesem Jahr in der Kategorie Technologie und Umwelt an die Sindelfinger Firma SOLO STIRLING GmbH und ihr microKWK-Modul. Die Firma SOLO Kleinmotoren GmbH, Muttergesellschaft der neu gegründeten SOLO STIRLING GmbH, beschäftigt sich seit 1990 mit der Entwicklung eines Moduls zur Kraft-Wärme-Kopplung, betrieben mit einem Stirlingmotor. Das Thema Kraft-Wärme-Kopplung gewinnt insbesondere im Hinblick auf eine ressourcenschonende und CO2-minimierenden Energiebereitstellung zunehmend an Bedeutung. Das SOLO-Modul ist mit seiner stufenlos modulierbaren Leistung von 2-9 kW (elektrisch) bzw. 8-24 kW (thermisch) besonders für mittler bis große Immobilien aus dem Wohn-, Gewerbe-, Kommunal- und Industriebereich. Die Jury war insbesondere überzeugt von den technologischen Vorteilen: Der Stirlingmotor verbrennt im Gegensatz zu herkömmlichen Motoren den Energieträger in einer externen Brennkammer. Damit ist er Brennstoffvariabel. Außerdem bleibt der Motorinnenraum somit frei von Rückständen und Verschleiß. Außerdem kommt der Motor ohne Getriebe, Ventile, Anlasser, und Motorenöl aus. Auf grund der externen Verbrennung werden ganz ohne Katalysator und Lambdasonde Emissionen weit unter denen anderer Motorenkonzepte erreicht. Der Bundespreis wurde im Rahmen einer Feierstunde in München von Staatssekretär Dr. Tacke überreicht. Quelle: http://www.stirling-engine.de/ R E N E X P O 2003, Erneuerbare Energien und Bauen der
Zukunft (2) Renewable Energy Workshops, SolarFest 2003: July 13th &
14th
(3) 11. Internationale Stirling Konferenz findet jetzt in Rom
statt in
Graz statt. (4) 7. Internationales Stirling Forum in Osnabrück vom 5.
- 7. Mai
2004 (5) Das bisherige Europäische Stirling Forum hat in den
vergangenen
Jahren eine Wandlung vollzogen, und zwar von einer ursprünglich
europäisch
ausgerichteten Tagung hin zu einer internationalen Konferenz mit
Teilnehmern
aus allen Kontinenten der Erde. Da wir auch diesmal in zunehmendem
Maße
Teilnehmer aus der ganzen Welt erwarten, wurde von verschiedener Seite
der Vorschlag geäußert, den Namen der Tagung in
"Internationales
Stirling Forum" zu ändern. STM Power Completes Sale of Hydrogen-Enabled PowerUnits(tm)
Ultra-Low
Emissions Stirling-Cycle Engine Program Launched (6)
Japan ist gegenwärtig dabei, seine Energiepolitik zu
reformieren.
(7) Auftrag zum Bau einer Biogas-Großanlage in
Mecklenburg-Vorpommern
(8) Rätselraten um Kohlenstoff. Anders als bislang
vermutet sind
die Meere keineswegs eine riesige Kohlenstoffsenke. Eher im Gegenteil.
(9) Europa: Treibhausgasemissionen erneut gestiegen (10) Lage der Regenerativen Energiewirtschaft in
Nordrhein-Westfalen
2002 (11) Jahrbuch Erneuerbare Energien 02/03 (12)
Bundestag stimmt Gründung von IRENA zu (13) Sachsen setzt auf Biomasse (14) Stürmische Entwicklung bei Biomasse (15) Neues Kraftwerk verwandelt Gras in Energie (16) BGH gibt grünes Licht für grünen Strom (17) Industriestrom ist billiger geworden. (18)
Grüne Treibstoffe per Gesetz (19)
Bemühungen um nachhaltige Entwicklung reichen nicht
aus (20) Kommission will die Überwachung von CO2-Emmissionen
verbessern
(21) Energiesparen ... was geht mich das an? (22)
Johannesburg trägt Früchte (23) Neuer Feststoffspeicher für Wasserstoff lässt
sich in Minuten
befüllen (24) Jetzt auf dem Markt: Mobiles Notstromaggregat mit
Brennstoffzelle
(25) Autokonzerne planen einheitlichen Standard für
Wasserstofftanks
(26) Neue Studie zu stationären Brennstoffzellen (27) Honda setzt auf Wasserstoff-Autos (28)
Forschung: Neue Speichermaterialien für Wasserstoff
(29) EnBW verfolgt integrierte Brennstoffzellen-Strategie (30) Ozonabbau: Mögliche Kehrseite der
Wasserstoff-Wirtschaft
(31) In eigener Sache: Ältere Ausgaben der Stirlingwelt im Archiv Former publications of the STIRLINGWORLD at the archiv |
Stirling-Welt Nr. 11, März 2003/ Stirling-World # 11, March 2003
3rd Annual
Conference
and International Partnering Forum for a Low-Carbon Economy and Clean
Technology
Future,
Gallery Conference Suite,
NEC, Birmingham, UK, 8-9 April 2003
More Informationen:
http://www.savers.ltd.uk/ccob/ccob2003.pdf
Stirlingmotoren
Feldtestpartner
gesucht.
Die -Energiestationen
haben
als Prototypen alle in sie gesetzten Erwartungen erfüllt. Nun
möchte
als nächsten Schritt die Energiestation für gasförmige
Brennstoffe
(SUNMACHINE-Gas) als Alfa-Unit in einen kleinen Feldtest bringen. Dazu
werden aufgeschlossene Partner ghesucht, die die Tests mittragen und
mitfinanzieren.
Die SUNMACHINE-Energiestationen können bei SUNMACHINE GmbH,
Nürnberg
(Energiehof Wolfgangshof) und bei Stadtwerken, Gasversorgern,
Hochschulen,
Demonstrationszentren etc. aufgestellt werden.Mehr Informationen: http://www.sunmachine.de/deutsch/main.html
4. Internationaler
Energiekongress
2003 auf der Hannover Messe
Klimawandel - Ein globales
Umweltproblem. Rolle der Energietechnologien und der Energiewirtschaft
bei der Lösungsfindung. Zur Einstimmung auf die Diskussion
darüber
werden Herr Professor Dr. Klaus Töpfer, United Nations of
Environmental
Programme (UNEP), die globale Sichtweise der Probleme und die
notwendigen
Lösungen, Herr Generaldirektor Pablo Fernando Ruiz,
Europäische
Kommission, die europäischen Maßnahmen darstellen. Die
aktuellen
Ergebnisse der Klimaforschung präsentiert Herr Dr. Mijib Latif,
Klimaforscher
am Max-Planck-Institut für Meteorologie, Hamburg. Mit diesen
Vorträgen
werden die Grundlagen für eine lebhafte und
lösungsorientierte
Diskussion mit dem fachkundigen Publikum geschaffen. Termin Dienstag,
08.
April 2003, 09.30 - 13.00 Uhr, Ort: Convention Center (CC), Saal 2
Deutsche
Messe AG, Hannover
Mehr Informationen:
http://www.hannovermesse.de/energy_d
Allgemeines
CO2-Minderungsprogramm
Baden-Württemberg.
Ziel der Förderung
ist die nachhaltige Minderung der aus dem Energieverbrauch
resultierenden
CO2-Emissionen durch Maßnahmen mit großer Anwendungsbreite
bei bestmöglichem Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel.
Gefördert werden CO2-Einsparungen durch Einzel-Maßnahmen
oder
Maßnahmen-Kombinationen aus den folgenden Bereichen:
Energetische Sanierung von
Gebäuden oder Gebäudekomplexen mit hohem Energiebedarf und
langen
Nutzungszeiten. Als energetische Sanierung verstanden werden dabei auf
den Energiebedarf oder die Energieversorgung eines Gebäudes
bezogene
Einzel-Maßnahmen oder Maßnahmen-Kombinationen in den
Bereichen:
Heizungsanlagenerneuerung, Wärmeschutz von Gebäuden,
Beleuchtung
und Visualisierung des Energieverbrauchs.
Einsatz von regenerativen
Energien zur CO2-Minderung in Form von Elektro-Wärmepumpen-Anlagen
und solarthermischen Anlagen. Antragsberechtigt sind
natürliche
und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts als
Eigentümer oder rechtmäßige Besitzer von in
Baden-Württemberg
gelegenen Gebäuden. Grundsätzlich wird ein Zuschuss in
Abhängigkeit
der Höhe der rechnerisch nachzuweisenden CO2-Minderung
gewährt.
Der Zuschuss beträgt 50 € pro nachweislich vermiedener
Tonne
CO2-Emissionen.
Weitere Informationen: http://www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de/minklima.html
Announcement and
Call
for Papers 11th International Stirling Engine Conference - 11th ISEC
-22.
– 25. September 2003, Grazer Congress Convention Center Graz,
Austria,
Europe Organized by Joanneum Research in cooperation with the ISEC
Council
More Information: http://iefs001.joanneum.at/ISEC2003/index.html
Joanneum Research, Elisabethstrasse 5, A-8010 Graz, Austria
PowerPac beim Swiss
Technology
Award ausgezeichnet
Sauberes Kraftwerk im
Köfferchen.Mobil,
leise und dazu noch emissionsfrei: Das Brennstoffzellensystem PowerPac
vereinigt viele Vorteile. Der tragbare Stromgenerator wurde am Paul
Scherrer
Institut (PSI) und an der ETH Zürich entwickelt und erhielt beim
Swiss
Technology Award eine der begehrten Auszeichnungen für Schweizer
Innovationen.
Das Brennstoffzellensystem ist für den Leistungsbereich von 500
bis
2000 Watt –zur Stromversorgung von mobilen Geräten und
Kleinfahrzeugen
aller Art konzipiert. In PowerPac steckt eine spezielle Technologie.
Anders
als bei Brennstoffzellen für Autoantriebe oder für die
Wärme
Kraft-Kopplung in Heizanlagen muss das System möglichst einfach,
kompakt
und leicht gebaut sein. Ein Forschungsteam des PSI und der ETH
Zürich
arbeitete in den vergangenen zwei Jahren für PowerPac
entscheidende
Konzepte aus. Erprobt und patentiert wurden Innovationen beim
elektrochemischen
Prozess und bei der Konstruktion, wie zum Beispiel eine ideale
Abwärmenutzung.
Das Projekt wird finanziert vom Bundesamt für Energie, der ETH
Zürich
und vom PSI. Er soll an der kommenden Hannover Messe vom 7. bis 12.
April
ausgestellt werden.
Quelle: http://www.psi.ch/news_events/Medienmitteilungen/mm_sauberes_kraftwerk/mm_sauberes_kraftwerk.html
EU Kommission legt
Strategie
zur gesamteuropäischen Umweltzusammenarbeit fest
Mit der neuen Strategie
wird erneut das Engagement der Kommission für die bilaterale
Zusammenarbeit
mit den Ländern des westlichen Balkans und den Neuen
Unabhängigen
Staaten (NUS) im Umweltbereich bekräftigt. Die Erweiterung der
Europäischen
Union in Richtung Osten wird tiefgreifende Auswirkungen auf die
Zusammenarbeit
im Umweltbereich mit den neuen Nachbarn der EU haben. Die neue
Strategie
der Kommission wird ein wichtiger Beitrag zur Konferenz der
europäischen
Umweltminister vom 21. bis 23. Mai in Kiew sein. Auf dieser Konferenz
sollen
die Weichen für die künftige europäische Zusammenarbeit
nach der Erweiterung der Europäischen Union gestellt werden. Unter
anderem soll der "Umwelt für Europa"-Prozess bewertet und neue
Prioritäten
gesetzt werden.
Quelle: http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=3923
10 Prozent weniger
Abgase
bei neuen Autos
Die Europäische
Kommission
hat ihren dritten Jahresbericht über die Wirksamkeit der Strategie
der Gemeinschaft zur Minderung der CO2-Emissionen von
Personenkraftwagen
vorgelegt. Mit der Strategie sollen die CO2-Emissionen neuer Pkw bis
2005
oder spätestens bis 2010 auf durchschnittlich 120g CO2/km gesenkt
werden.
Quelle: http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=3752
Die energiebedingten
CO2-Emissionen
haben in Deutschland im Jahre 2002 gegenüber dem Vorjahr um 1,5
Prozent
abgenommen. Der aktuelle Wochenbericht 8/2003 des DIW Berlin
bezeichnet
die schwache Konjunktur sowie die mildere Witterung als
maßgeblich
für diesen Rückgang. Temperaturbereinigt errechnet sich ein
Rückgang
um lediglich 0,2 Prozent. Das DIW hält deshalb das nationale
Klimaschutzziel
die CO2-Emissionen bis 2005 (gegenüber 1990) um ein Viertel zu
senken
für nicht mehr erreichbar. Im Vergleich zum (international
vereinbarten)
Basisjahr 1990 fielen die CO2-Emissionen im Jahre 2002 unbereinigt um
reichlich
15 Prozent und temperaturbereinigt um annähernd 16 Prozent
niedriger
aus. Deutschland gehört zu den wenigen Industrieländern, in
denen
die CO2-Emissionen in den 90er Jahren reduziert worden sind, doch sind
die Fortschritte geringer als von der Bundesregierung angestrebt.
Quelle: http://www.vdi.de/vdi/news/index.php?ID=1013150
Biogas –
Veranstaltung,
Energieträger der Zukunft
„Biogas –
Energieträger
der Zukunft" lautet das Thema der diesjährigen Fachtagung der
VDI-Gesellschaft
Energietechnik (VDI-GET), die am 11. und 12. März 2003 in Leipzig
im Rahmen der "enertec"-Messe stattfindet. Wissenschaftliche
Tagungsleiter
sind PD Dr.-Ing. Martin Kaltschmitt vom Institut für Energetik und
Umwelt GmbH, Leipzig und Prof. Dr.-Ing. Peter Weiland,
Bundesforschungsanstalt
für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig. Im Rahmen der Tagung
werden
der Stand der Technik und Entwicklungsperspektiven, wie
verfahrenstechnische
Entwicklungslinien, Konversionstechniken aufgezeigt. Anhand innovativer
Beispiele aus der Praxis werden einige interessante Aspekte der
Biogaserzeugung
und -nutzung aus der Landwirtschaft und den Kommunen sowie die
Gasaufbereitung
für Motoren und Brennstoffzellen vorgestellt und
rechtliche/ökonomische
Rahmenbedingungen, wie Novellierung des EEG, Genehmigungspraxis,
Wirtschaftlichkeit
und Finanzierung von Anlagen diskutiert.
Weiter Informationen: http://www.vdi.de/vdi/tsv/t_kongresse_details/index.php?ID=1000458
Mini-Brennstoffzelle
aus
Herten soll den Weltmarkt erobern
Das Ministerium für
Verkehr, Energie und Landesplanung NRW teilt mit:
„Mit der Serienfertigung
der 50-Watt-Mini-Brennstoffzelle auf Wasserstoffbasis für den
Einsatz
im „Mobilen Büro der Zukunft“ steigt die Fa. Masterflex in ein
vielversprechendes
Brennstoffzellen-Marktsegment ein,“ sagte NRW-Energieminister Axel
Horstmann
in Herten. „ Ich freue mich, dass dieser Meilenstein in enger
Kooperation
des Herstellers mit dem Kompetenz- Netzwerk Brennstoffzelle der
Landesinitiative
Zukunftsenergien NRW erreicht werden konnte. Dies eröffnet
Masterflex
hervorragende Chancen für interessante Zukunftsmärkte,“ so
der
Minister weiter. Nach Einschätzung von Experten werde in diesem
Marktsegment
für die Brennstoffzellenanwendung als erstes die Grenze zur
Wirtschaftlichkeit
überschritten, da der weltweite Bedarf für Brennstoffzellen
sehr
groß sei, die den Betrieb von Laptops, Druckern oder Handys
unabhängig
von Akkus und vom Stromnetz möglich machen.
Quelle: http://www.energieland.nrw.de/f-presse.htm
The 3rd
International
Hot Air Engine Rally August 15, 16, + 17th 2003
All Hot Air engine owners,
builders, designers, exhibitors, and enthusiasts are invited to attend
the 3rd International Hot Air Engine Rally, featuring the world's
largest
display of Hot Air engines.The Rally will be held at the Lake Itasca
Region
Pioneer Farmers showgrounds, in beautiful Lake Itasca, Minnesota, USA.
More Information: http://www.enginerally.com
Bundesumweltminister
Jürgen
Trittin erhöht Fördersätze für Sonnenkollektoren
auf 125 Euro je
Quadratmeter
Kollektorfläche. Eine durchschnittliche Anlage von neun
Quadratmetern
erhält damit in Zukunft 125 Euro an Fördermitteln. Ein
entsprechender
Erlass mit Wirkung vom 1. Februar 2003 erging heute an das Bundesamt
für
Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), das die Fördermittel im
Auftrag
des Bundesumweltministeriums auszahlt. Bislang lag die Förderung
bei
92 Euro je Quadratmeter. Solarkollektoren, die auf Hausdächern
errichtet
werden, erzeugen durch Sonnenstrahlung Warmwasser und
Heizungswärme.
Bürgerinnen und Bürger, die Solarkollektoren auf ihrem Dach
errichten,
verringern ihre Abhängigkeit von steigenden Öl- und
Gaspreisen
und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Quelle: http://www.bmu.de/fset1024.php
Pkw-Klimaanlagen
lassen
Treibhausgas-Emissionen explodieren
Wissenschaftler des
Wuppertal
Instituts http://www.wupperinst.org weisen in einer neuen Studie auf
die
negativen Folgen der Kfz-Klimaanlagen für die Umwelt hin. Die gute
Absicht, die CO2-Emissionen der Neuwagen gegenüber 1995 um ein
Drittel
zu verringern, wird durch die Autoklimaanlagen aber fast zur
Hälfte
wieder aufgezehrt, warnen die Forscher.
"Bei dem heute
üblichen
Kältemittel, dem so genannten H-FKW, handelt es sich um ein
fluoriertes
Gas, das als Klimagas bezeichnet werden kann", so der Forscher.. "Heute
jedoch werden bereits 80 Prozent der Neuwagen aus deutscher Produktion
mit Klimaanlagen ausgestattet, mit stetig steigender Tendenz",
erklärt
der Forscher. Die zu erwartende Wirklichkeit ist, dass die Klimalast
der
Klimaanlagen, so die Bundesregierung, mit einem Wachstumsfaktor in
Höhe
von 31 (in 15 Jahren) bzw. einer Wachstumsrate von 23 Prozent pro Jahr
wachsen wird.
Quelle: www.pressetext.at
Biomasse soll
Treibstoff
für Autos liefern
Es ist einfach,
umweltfreundliche
Energien herzustellen. Der beste Weg, um den Autoverkehr in
Großbritannien
grün zu machen, liegt nach Ansicht von Forschern darin,
Treibstoffe
aus Biomasse herzustellen. Mit nur 25 Prozent der gesamten
Anbauflächen
Großbritanniens könnte die gesamte Autoflotte der Insel
fahren,
berichtet BBC-Online http://news.bbc.co.uk
.
Forscher von drei
verschiedenen
Umweltorganisation dem Energy Saving Trust http://www.est.org.uk , dem
Institute For European Environment Policy http://www.ieep.org.uk und
der
National Society for Clean Air (NSCA) haben zum Thema einen "Fuelling
Report"
erstellt. Schnellwachsende Bäume könnten nämlich bessere
Umweltwerte liefern als etwa Wasserstoff, der nur mit kostspieligen
Mitteln
und hohem Stromverbrauch erzeugt werden kann. Wasserstoff wäre als
Antriebsenergie zwar umweltgerecht, die Produktion wäre aber alles
andere als umweltfreundlich. Der Netto-Energieverlust bei der Erzeugung
von Wasserstoff sei nach Ansicht der Forscher nicht optimal. Auf
längere
Sicht gäbe es allerdings gute Ausgangschancen für
Wasserstoff,
vor allem dann, wenn die Energie aus erneuerbaren Quellen stamme, meint
etwa Richard Mills, einer der Autoren. "Mittelfristig wird aber
Wasserstoff
aus Gas gewonnen, dabei wäre es sinnvoller, gleich das Gas im
Automotor
zu verbrennen", meint der Forscher.
Quelle: pressetext.at
Worldwatch sieht
Umwelt-Revolution
in vollem Gange - Lob für Berlin
Globale
Umweltanstrengungen
und mutige Initiativen wie die deutsche Energiepolitik haben nach
Einschätzung
des renommierten Worldwatch-Instituts eine positive Umwelt-Revolution
in
Gang gesetzt. "Das beweist, dass die Menschheit in der Lage ist, die
Welt
neu zu erfinden, damit die Bedürfnisse aller befriedigt werden und
die Erde dabei für zukünftige Generationen nur minimal
belastet
wird", schreibt das angesehene Institut in seinem neuen
"Zustandsbericht der Welt".
Besonders heben die
Autoren
die deutsche Politik zu Gunsten erneuerbarer Energien hervor.
"Innerhalb
eines Jahrzehnts hat Deutschland eine neue, Milliarden schwere
Industrie
und zehntausende Arbeitsplätze geschaffen“
Mehr Informationen: http://www.vistaverde.de/news/Politik/0301/09_worldwatch.htm
1-MW-Brennstoffzellen-
Kraftwerk in Marbach/Neckar wird nicht gebaut
Das geplante
1-MW-Brennstoffzellen-Demonstrationskraftwerk
auf dem EnBW Kraftwerksgelände in Marbach am Neckar wird nicht
gebaut.
Hierauf einigten sich die Konsortialpartner Electricité de
France
(EDF), Gaz de France (GDF), TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG,
Siemens-Westinghouse
(USA), Siemens AG (Deutschland) und EnBW Energie Baden-Württemberg
AG in Pittsburgh (USA).
Die nun getroffene
Entscheidung
des Projekt-Konsortiums beruht darauf, dass trotz intensiver
Bemühungen
aller Beteiligten keine geeignete Mikrogasturbine gefunden werden
konnte,
mit der die Realisierung des vorkommerziellen
Brennstoffzellen-Kraftwerks
innerhalb des vorgegebenen finanziellen und zeitlichen Rahmens erreicht
worden wäre. Die Inbetriebnahme der Brennstoffzellen-Anlage war
für
das Jahr 2003 geplant. Das Konsortium verfolgt jedoch weiterhin die
Entwicklung
der SOFC-Technologie
Quelle: http://www.enbw.com
|
|
|
1025, SCHA-1, Handwärme-Ringbommotor, mit Magnetverdränger, selbsstartend 1074-A, SCHI-2-A Stirling-Glasmotor, Aluminium, ein Schmuckstück 1076-F, GUE-2-F Fertigmodell Handwärme-Stirlingmotor, 1079-G, RU-1 Rupp-Heißluftmotor, mit Grundplatte aus Glas 1080, Solar-LTD Niedertemperatur-Solar-Stirling 1081, RU-V6 Rupp-Heißluftmotor, V-6 Zylinder, zwei Laufrichtungen 1082, HEBO-2, Stehender Doppelbeam-Stirling 1083, HEBO-3 Liegender Doppelbeam-Stirling 1084, HEBO-4 Stehender vierfach Beam-Stirling 1086, HEBO-6 V-Doppelbeam-Stirling 1087, HEBO-7 Zweizylinder, liegender-Stirling 1087-B, HEBO-7-B Stirling- Bausatz, nur Montage erforderlich, Zweizylinder |
L063 Conference Proceedings (Vorträge), 10. Stirling Engine Conference 2001, (10th.ISEC), Osnabrück, A4, 539 Seiten/Pages L064 HEIßLUFTMOTOREN V; Ur-Stirling, Handwärmemotoren, Stirling-Lüfter, 1oo S.,16x24 cm, 1998, deutsch, U. Mannek L065 AIR ENGINES, 261 S., 15x24cm, 130 Abb.u.Fotos, 2001, engl.T.Finkelstein u. A.J.Organ L066 REGENERATOR and the STIRLING ENGINE, 623 S., 15x24cm, über 200 Abb.u.diagramme,1997, engl. Allan.J.Organ L067 MINIATURE RINGBOM ENGINES, 113 S., 14x20 cm, ca. 66 Abb. u. Fotos, 2000, engl. James R. Senft L068 LOW TEMPERATURE DIFFERENTIAL STIRLING ENGINESES, 89 S., 14x20 cm, ca.71 Abb., 1996 engl. J R. Senft L069 Stirlingmotoren, 238 S., 14x20 cm, 65 Abb.,2002, deutsch, F. Schlederl |
| Weitere Informationen: www.stirlingmotor.com/motord.html | Weitere Informationen: www.stirlingmotor.com/buecherd.html |
Weiterhin
viel Erfolg mit Ihren Stirlingmotoren
E.
Schmidt
www.stirlingmotor.com
Körnerstr.
3, PF 2006
D-61440
Oberursel
Fax:
+49(0)6171-595 18
Tel.:
+49(0)6171-33 64
Inhalt/Content
BDI-Umweltschutzpreiswettbewerb
2003/2004
Mit
Unterstützung der EU-Kommission wird für 2003/2004 auf
europäischer
Ebene wieder ein Umweltschutzpreiswettbewerb für die Industrie
ausgeschrieben.
Preise sollen für innovative umweltfreundliche Technologien,
umweltverträgliche
Produkte, umweltorientierte Unternehmensführung,
Umweltschutz-Technologietransfer
in Entwicklungs- und Schwellenländer und Staaten Osteuropas, sowie
für Kreislaufwirtschaft, Recycling und Abfallmanagement
vergeben
werden. Der Wettbewerb findet auf zwei Ebenen statt: Er wird
zunächst
national durchgeführt und geht anschließend in eine
europäische
Konkurrenz über. In der Bundesrepublik übernimmt der BDI die
Ausrichtung des nationalen Wettbewerbs. Einsendeschluss für
den
BDI-Umweltschutzpreiswettbewerb ist der 16. Juni 2003. Bei Interesse
finden
sich die Bewerbungsunterlagen auf der Homepage des BDI:
www.bdi-online.de.
Quelle:
http://www.umweltservice.de/news/2001/506.html
"Erneuerbare
Energien
2003" Kongressmesse vom 14.-16.02.2003 in Böblingen.
Klimaschutz und
Reduzierung
der CO2-Emissionen, steigende Heizkosten und eine rasante Entwicklung
neuer
Technologien - für Energieeinsparung und den Einsatz erneuerbarer
Energien gibt es viele Gründe. Über aktuelle Trends,
Märkte
und Produkte wird vom 14.-16.02.2003 im CCB in Böblingen bereits
zum
sechsten Mal die internationale Kongressmesse „erneuerbare energien
2003“
einen einzigartigen Überblick geben. In Zusammenarbeit mit
renommierten
Institutionen und Verbänden bieten Fachkongresse zu Themen wie
Holzenergie,
Kraft-Wärme-Kopplung, Marketing für Handwerksbetriebe,
Pflanzenölnutzung,
solare Gemeinschaftsanlagen, Solartechnik in Planung und
Ausführung,
Wasserkraft und zukunftsfähige Kommunen fundiertes Fachwissen
für
Jedermann. Ein Spezialthema in Böblingen ist mit der „Passiv-Haus
2003“ auch diesmal das energie-effiziente Bauen und Sanieren.
Veranstaltungsort: CCB
Congress
Centrum Böblingen. Veranstalter: erneuerbare energien
Kommunikations-
und Informationsservice Unter den Linden 15 72762 Reutlingen. Tel.:
07121-3016-0
Fax: 07121-3016-100
Email:
redaktion@energie-server.de
Mehr Informationen:
http://www.kommunalweb.de/termine/12/21/
Mayer & Cie.
GmbH
& Co. Tailfingen · D-72461 Albstadt, entwickelt 18 KW
Stirlingmotor
für Kraft-Wärme-Kopplung.
Mehr Informationen unter:
http://www.minibhkw.de/Tagung_MiniBHKW/Vortrag_Vieweg.pdf
Die Kreditanstalt
für
Wiederaufbau (KfW) fördert jetzt den Bau von
Energiesparhäusern
im Rahmen des KfW-Programms zur CO2-Minderung. Zinsgünstige
Darlehen
für Energiesparhäuser. Diese Gebäude sind stark
wärmegedämmt
und haben unter anderem eine kontrollierte Lüftung. Deshalb werden
Bewohner eines „Energiesparhauses 60“ im Jahr maximal 60
Kilowattstunden
Primärenergie für Heizung und Warmwasser pro Quadratmeter
Gebäudenutzfläche
verbrauchen, die eines „Energiesparhauses 40“ lediglich 40
Kilowattstunden.
Damit spart man in beiden Varianten erheblich mehr Energie als die ab
2002
geltende Energiesparverordnung vorschreibt.
Das Energiesparhaus 60
wird
mit einem Darlehen in Höhe von maximal 30.000 Euro gefördert,
der KfW-Kredit für das Energiesparhaus 40 beträgt bis zu
50.000
Euro. Die KfW fördert im Programm zur CO2-Minderung weiterhin
Passivhäuser
mit bis zu 50.000 Euro. Diese Gebäude sind in der Regel stark
wärmegedämmt
und können auf eine konventionelle Heizung verzichten. Den Kredit
aus dem CO2-Minderungsprogramm kann jeder nutzen, der ein Wohnhaus
bauen
möchte, gleich ob er selbst darin wohnen oder es vermieten wird.
Quelle:
http://www.dasumwelthaus.de/page.cgi?ID=2769
farmatic biotech
energy
ag und die CarboTech Anlagenbau GmbH entwickeln Wasserstoffgenerator
zur
Aufbereitung von Biogas.
Die farmatic biotech
energy
ag hat gemeinsam mit der CarboTech Anlagenbau GmbH und in
Zusammenarbeit
mit der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL),
Braunschweig,
ein Aufbereitungssystem zur Verknüpfung von Biogas und Verstromung
von aufbereitetem Biogas in der Brennstoffzelle entwickelt. Für
farmatic
bedeutet die Umwandlung von Biogas zu hochreinem Wasserstoff ein
Quantensprung
in der Entwicklung der Brennstoffzelle als Energiewandler.
Vor diesem Hintergrund hat
die farmatic biotech energy ag ihre Anstrengungen im F&E-Bereich
intensiviert
und wird erstmals eine neue Verfahrenskomponente, einen
Wasserstoffgenerator,
einsetzen. Dieser verwandelt das Biogas vor der Verstromung in der
Brennstoffzelle
zu hochreinem Wasserstoff.
farmatic biotech energy
ag, Margitta Kley, Kolberger Str. 13 , 24589 Nortorf ,Tel. 04392
/ 91 77 128, Fax 04392 / 91 77 297
E-Mail: ir@farmatic.com
Mehr Information:
http://www.farmatic.de/farmatic/index.htm
Erste CO2-freie
Schule
Sachsens. farmatic biotech energy ag baut Referenz-Biogasanlage in
Sachsen.
Auf dem
Betriebsgelände
der Multi-Agrar Claußnitz GmbH/Sachsen errichtet die farmatic
biotech
energy ag eine neue Biogasanlage zur Vergärung der
eigenproduzierten
Rindergülle und der im Landwirt-schaftsbetrieb anfallenden
biogenen
Reststoffe. Abnehmer der hier produzierten Wärme über das
BHKW-
Modul der BGA Claußnitz wird erstmals eine Schule sein. Diese
Schule
wird somit zur ersten CO2- freien Schule Sachsens. Über dieses
„sustainable
development“ soll einmal mehr gezeigt werden, wie vielfältig der
Einsatz
regenerativer Energieformen sein kann.
Die Biogasanlage arbeitet
nach dem einstufigen, mesophilen Vergärungskonzept mit einer
Vergärungstemperatur
von ca. 37°C in der Form der Nassvergärung. Das hier
produzierte
Biogas dient der Erzeugung elektrischer und thermischer Energie.
Abnehmer
der elektrischen Energie ist das regionale
Energie-Versorgungs-Unternehmen
(EVU). Das BHKW-Modul weist eine elektrische Leistung von ca. 626 kW
und
eine thermische Leistung von ca. 865 kW auf.
Neben dem Hauptziel der
Produktion von Energie in Form von Strom und Wärme über die
Kraft-Wärme-Kopplungsanlage
in einer Ein-Modul-Anlage, wird die Produktion von ca. 71.700
m³
hochwertigem Biodünger realisiert.
Quelle:
http://www.farmatic.de,
farmatic
biotech energy ag, Margitta Kley, Kolberger Str. 13, 24589
Nortorf,
Tel. 04392 / 91 77 128, Fax 04392 / 91 77 297
E-Mail: ir@ farmatic.com
Neue Broschüre
über
die Nutzung von Holzpellets in NRW.
Die Landesinitiative
Zukunftsenergien
Nordrhein-Westfalen hat jetzt eine neue Broschüre aufgelegt, die
über
Holzpellets als Brennstoff informiert. Damit einhergehend wird die
Wärmeversorgung
kleinerer Wohneinheiten mit Holz thematisiert.
NÖ setzt auf
umweltfreundliche
Energie. Neues Biomasse-Fernheizwerk in Wolkersdorf.
Die
niederösterreichische
Stadtgemeinde Wolkersdorf
http://www.wolkersdorf.at
setzt zunehmend auf alternative Energie. Ein kürzlich
eröffnetes
Biomasse-Fernheizwerk versorgt zwei Hauptschulen, die AHS, die
Volksschule,
die Sporthalle und das Landes-Pensionistenheim mit Wärme. In der
nächsten
Ausbauphase sollen auch Privathäuser sowie das Rathaus versorgt
werden.
Die Kosten für dasneue Heizwerk beliefen sich auf 2,1 Mio. Euro.
Das
Land Niederösterreich
http://www.noel.gv.at
hat das Projekt mit rund 800.000 Euro unterstützt.
Beliefert wird das neue
Fernwärmekraftwerk von mehr als 30 Landwirten und von zwei
Forstgütern
der Region. Sie liefern den Rohstoff zum Betrieb des Werkes, dadurch
bleibt
auch die Wertschöpfung in der Region. Das Kraftwerk sorgt für
eine wesentliche Entlastung der Umwelt. "Bereits 1983 hat das Land
Niederösterreich
mit dem Bau des ersten Biomasse-Fernheizwerkes in Heiligenkreuz in die
Energie-Zukunft zu investieren begonnen. Derzeit sind mehr als 160
Biomasse-Fernheizwerke
in Betrieb, ein Beweis für den konsequenten Weg, der seit damals
in
Niederösterreich verfolgt wird", so Landesrat Josef Plank bei der
Eröffnung. Das Fördervolumen belief sich auf rund 70
Millionen
Euro an langfristigen Darlehen und Direktzuschüssen des Landes,
des
Bundes und der EU.
Von den jährlich
eingesetzten
550.000 Schüttraummeter Biomasse werden ca. 200.000 als
Waldhackgut
von Landwirten aufgebracht. Insgesamt sind an den derzeit in Betrieb
befindlichen
Werken 2.600 Landwirte beteiligt. Das sichert den Bauern ein
zusätzliches
Einkommen. Das Ausbauprogramm soll auch in Zukunft zügig
fortgesetzt
werden. Durch den 2001 eingerichteten NÖ Biomassefonds, er
jährlich
mit insgesamt mehr als 5 Mio. Euro dotiert ist, können weitere
Vorhaben
realisiert werden. Darüber hinaus verfolge das Land
Niederösterreich
auch weiterhin eine Verstärkung der Stromerzeugung aus
erneuerbaren
Energien, erklärte der Landesrat. Der Anteil soll bis 2007 auf
vier
Prozent der Gesamt-Stromproduktion an gehoben werden.
Quelle:
pressetext.austria,
http://www.pressetext.at
Erfolgreiches
Europäisches
Stirling Forum 2002 in Osnabrück
Bereits zum 6. mal wurde
das Europäische Stirling Forum in Osnabrück veranstaltet. Am
18 und 19. September 2002 trafen sich 80 Experten und Anwender aus 20
Ländern,
um Neuentwicklungen vorzustellen, Firmenkontakte zu knüpfen und
Erfahrungen
auszutauschen. Am Beispiel der vorgestellten Neuentwicklungen aus den
USA,
und auch aus Europäischen Ländern wurde deutlich, dass
bereits
mehrere Hersteller von umweltfreundlichen
Stirling-Kraft-Wärmekopplungen
seriengefertigte Maschinen herstellen bzw. kurz vor der
Markteinführung
stehen. Als Anwendungsbereiche dieser wartungsarmen, zum Teil sogar
wartungsfreien
Maschinen bieten sich vor allem die Stromerzeugung aus einer Vielzahl
von
Brennstoffen, der Biomasse, der Solarenergie, sowie die
umweltfreundliche
Erzeugung von Kälte an.
Weitere Informationen
unter:
http://www.ecos-consult.com/et/deu_et/inhalte2002.htm
http://www.ecos-consult.com/et/deu_et/tagungsband.htm
Waldplantagen sind
kein
CO2-Killer. Erste CarboEurope-Ergebnisse stellen Aufforstungen für
den Klimaschutz infrage.
Das Kyoto-Protokoll zum
Stopp des Klimawandels baut auf einem wissenschaftlichen Trugschluss
auf.
Dies legen die ersten Ergebnisse des europaweiten Forschungsprogramms
zur
Kohlenstoff-Bilanzierung CarboEurope nahe. Laut Kyoto-Protokoll
können
Vertragsstaaten ihre Ziele, Treibhausgas-Emissionen bis 2012 zu senken,
durch das Anpflanzen von Wäldern so genannte "CO2-Senken",
erreichen.
Diese "Kyoto-Wälder" sollen aber laut Ergebnissen mehr Kohlenstoff
abgeben, als wachsenden Bäume in den ersten zehn Jahren aufnehmen
können.
Die ersten Ergebnisse, die
jüngst in Valencia/ Spanien vom beteiligten Forscher Riccardo
Valentini
von der Universita della Tuscia/Viterbo
http://www.unitus.it
präsentiert wurden, könnten Regierungen in Verlegenheit
bringen,
die über die Implementierung des Kyoto-Protokolls diskutieren.
Staaten
wie Italien haben bereits Pläne angekündigt, zehn bis 40
Prozent
der Emissions-reduktionsziele bis 2012 durch Aufforstungen erreichen zu
wollen. Forscher aus dem eigenen Land warnen aber, dass diese Senken
nicht
wirken werden.
Das Problem sind laut
Forschern
die Böden. Waldböden und deren pflanzliche Bestandteile
enthalten
drei bis vier Mal so viel Kohlenstoff wie die darüberliegende
Vegetation.
Wird der Boden im Zuge der Aufforstung gerodet, gibt das verfaulende
organische
Material im Boden CO2 an die Atmosphäre ab. Diese Abgabe ist den
CarboEurope-Ergebnissen
zufolge größer als jene CO2-Menge, die von den wachsenden
Bäumen
in zehn Jahren aufgenommen werden kann. Der CarboEurope-Vorsitzende Han
Dolman von der Freien Universität Amsterdam erklärte
darüber
hinaus, dass neu gepflanzte Wälder auf Torfböden nie soviel
CO2
aufnehmen werden wie diese abgeben.
Dazu Dolman: "Hätten
Politiker 1997 gewusst, was wir jetzt wissen, hätten sie den
Bestimmungen
zu CO2-Senken niemals zugestimmt. Zumindest hoffe ich das."
Quelle:
pressetext.austria,
http://www.pressetext.at
Radioaktive Batterie
hat
50 Jahre Energie. Isotop Nickel-63 gibt fünf Kubikmillimeter
Winzling
Kraft.
Während elektronische
Schaltkreise und Nanomaschinen immer kleiner werden, bleiben Batterien
zum Antrieb vergleichsweise groß. Forscher der Cornell University
http://www.cornell.edu
haben jetzt winzige Batterien entwickelt, die ihre Energie von
radioaktiven
Isotopen beziehen. 50 Jahre lang könnten die Winzlinge
Mikrobauteile
mit Energie versorgen. Das Isotop, das Beta-Strahlung abgibt, macht die
Batterie auch für Implantationen tauglich.
Derzeit hat der Prototyp
ein Volumen von nur fünf Kubikmillimeter. Die produzierte Leistung
beträgt fünf Milliwatt. Diese geringe Leistung ist es auch,
die
radioaktive Energiequellen bislang in eine isolierte Stellung
beförderten.
Die Idee radioaktiver Batterien geht auf die 60-er Jahre, dem Boom der
Kernkraft-Forschung, zurück. Viele Versuche scheiterten aber
aufgrund
von Sicherheitsbedenken.
Quelle:
pressetext.austria,
http://www.pressetext.at
Analyse: Nachfrage
nach
Biomasse-Kraftwerken steigt weiter.
Die Unternehmensberatung
Frost & Sullivan kommt in einer aktuellen Analyse zu dem Ergebnis,
dass der Biomasse-Markt in Europa, im Nahen Osten und in Afrika
erheblich
wachsen wird. Bis zum Jahr 2020 rechnet Frost & Sullivan mit einem
Anstieg der installierten Kapazität auf über 60 000 Megawatt.
Quelle: Frost &
Sullivan
Fraunhofer ISE
präsentiert
Wasserstoff aus erneuerbaren Energien.
Forscher des Fraunhofer
Instituts für Solare Energiesysteme ISE http://www.ise.fhg.de
haben
zur Produktion von Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen ein
Elektrolyse-Einheit
(Elektrolyseur) gebaut. Der Elektrolyseur wird zur zeit im Gesamtsystem
mit Photovoltaikmodulen, Batterie, Wasserstoffspeicher und
Brennstoffzellen
im Labor des norwegischen Instituts für Energietechnik IFE
(Institut
for Energietekknik) getestet.
Der Elektrolyseur
produziert
bei einer maximalen Leistung von zwei Kilowatt 450 Liter Wasserstoff
pro
Stunde. Die Einheit arbeitet nach dem Prinzip der PEM
(Polymer-Elektrolyt-Membran)-Elektrolyse
und liefert Wasserstoff bei einem Druck von 15 bar. Die Beschichtung
der
Protonen leitenden Membran wurde im Labor des Fraunhofer ISE
vorgenommen.
Eine zusätzlich aufgebrachte Diffusionssperre erhöht die
Reinheit
des erzeugten Wasserstoffs. Die das Gesamtsystem ergänzende
Brennstoffzelle
liefert eine elektrische Leistung von 500 Watt. Die Anlage ist
automatisiert
und auf Knopfdruck bedienbar. Bereits im vergangenen Jahr hatte das
Fraunhofer
ISE im Rahmen eines EU-Projekt seine kleinere Elektrolyse-Anlage
entwickelt.
Diese ist in der Lage, als Teil eines Energieversorgungssystems einen
Telekommunikationssender
autark und wartungsfrei zu versorgen und wird momentan in Spanien im
Feld
getestet.
Quelle:
pressetext.deutschland,
http://www.pressetext.com
Wasserstoff-Auto
fährt
mit 40 Prozent weniger Energie
Schweizer Forscher stellen
Fahrzeug mit Brennstoffzellen-Elektroantrieb vor.
Forscher des Schweizer
Paul-Scherrer-Institut
(PSI)
http://www.psi.ch ein Auto
mit Brennstoffzellenantrieb vorgestellt, das 40 Prozent weniger Energie
verbraucht als sein Pendant mit Benzinmotor. Das gemeinsam mit der ETH
Zürich und Lausanne sowie Industriepartnern entwickelte Fahrzeug
stößt,
da es mit Wasserstoff angetrieben wird, weder CO2 noch andere
Luftschadstoffe
aus.
Die saubere Energie des
Fahrzeugs namens VW Bora HY.Power wird durch einen
Brennstoffzellen-Elektroantrieb
ermöglicht. Die Brennstoffzellen im Heck produzieren im Heck des
Autos
Elektrizität aus Wasserstoff. Als Speicher der Bremsenergie dienen
Superkondensatoren, so genannte Supercaps. Nach erfolgreichen
Testfahrten
ermittelte das Entwickler-Team den Energieverbrauch. Maßgebend
dafür
ist der Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ), der eine genaue
Aufteilung
von Stadt- und Außerortsfahrten vorschreibt. Vergleichsauto war
der
VW Bora 1.6 automatic, der vom Typ her dem HY.Power gleichkommt.
Das Ergebnis zeigte, dass
der Brennstoffzellen-Antrieb auf 100 km jene Wasserstoffmenge
konsumiert,
die einer Benzinmenge von 5,2 Liter entspricht. Da sind 40 Prozent
weniger
als 8,5 Liter des konventionellen Modells. Verglichen werden dabei ein
Prototyp, der aufgrund seiner Technik 500 kg schwerer ist, und eine
Serienfahrzeug.
Durch eine Gewichtsreduktion beim Brennstoffzellen-Auto kann laut
Forschern
noch eine bedeutende Verminderung des Energieverbrauchs erzielt werden.
Quelle:
pressetext.schweiz,
http://www.pressetext.com
Deutschland liegt
bei
Nutzung erneuerbarer Energien unter EU-Durchschnitt.
Sechs Prozent der im Jahre
2000 in der EU verbrauchten Energie stammten aus erneuerbaren
Energiequellen.
Dies ist eines der Ergebnisse, die aus einem vorgelegten
Statistik-Bericht
zu den sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten der
Nachhaltigkeit
in Europa hervorgehen. Danach liegt Deutschland, das nur 2,8 Prozent
seiner
Energie aus erneuerbaren Quellen schöpft, in diesem Bereich
deutlich
unter dem EU-Durchschnitt. Spitzenreiter sind die skandinavischen
Länder
Finnland und Schweden mit 23,9 bzw. 30,7 Prozent. Bei der Emission von
Treibhausgasen sieht die deutsche Bilanz besser aus: Seit 1990 konnte
der
Ausstoß von CO² und anderen Treibhausgasen um 19 Prozent
gesenkt werden. Einen stärkeren Rückgang konnte nur Luxemburg
verzeichnen, wo die Emissionen sogar um 44 Prozent gesenkt werden
konnten.
In Portugal und Spanien stieg der Ausstoß dagegen um 23 bzw. 24
Prozent.
Im EU-Durchschnitt war ein leichter Rückgang von 4 Prozent zu
erkennen.
Quelle:
http://www.eu-kommission.de/html/presse/pressemeldung.asp?meldung=3376
Inhalt/Content
6. Europäische
Stirling
Forum am 18. und 19. September 2002 in Osnabrück, Germany
Neben der
Präsentation
aktueller Forschungsarbeiten, Neuentwicklungen und Erfahrungen aus dem
Anwendungsbereich dient diese Veranstaltung als Kontaktforum für
Hersteller,
Entwickler, potenzielle Anwender und Zulieferer zum Zweck der Anbahnung
von Kooperationen.
Das Stirling Forum
versteht sich als praxisorientierte Veranstaltung mit dem Ziel, einen
Wissenstransfer
zwischen Forschung und Entwicklung auf der einen, und Praxis
(Hersteller
und Anwender) auf der anderen Seite zu ermöglichen. Gerade im
Praxisbereich
hat sich wieder einiges getan (z.B. im Bereich der Freikolbenmaschinen)
so dass sich eine Teilnahme lohnt.
Für interessierte
Personen
wird im Rahmenprogramm ein Highlight mit dem Besuch des
Museumparks
"Varusschlacht" im Osnabrücker Land geboten.
Weitere Informationen:
Dipl.-Ing.
Peter Beck, (Tagungsleitung),
www.ecos-consult.com/stirling-engine.htm
Paradigmenwechsel?
Studie
zu dezentralen Energieerzeugung
In einer neuen Studie hat
die Unternehmensberatung Frost & Sullivan den Markt der dezentralen
Energieversorgung untersucht.
Wichtigstes Ergebnis: Die
Energieerzeugung verlagert sich zunehmend an den Ort des
Energieverbrauchs.
Der noch junge Markt für entsprechende
Technologien wird sich
positiv
entwickeln.
Deutschland:
Europameister
bei Solarenergie, Marktstudie SUNRISE 2002 prognostiziert rasantes
Wachstum
in Europa
Die europäische
Solarindustrie
erwartet in den kommenden Jahren ein rasantes Marktwachstum. Die
jährlich
zweistelligen Zuwachsraten in den meisten EU-Staaten versprechen
für
deutsche Solarunternehmen ausgezeichnete Exportchancen. Im vergangenen
Jahr wurden in Europa über 200.000 Solaranlagen neu installiert.
Zu
diesem Ergebnis kommt die Marktstudie SUNRISE 2002, die im Rahmen der
Messe
Intersolar in Freiburg der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Gemeinsame
Herausgeber der Studie sind die Deutsche Energie-Agentur GmbH
(dena)
Weiter Informationen:
www.deutsche-energie-agentur.de,
die Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS)
www.solarwirtschaft.de
und die Unternehmensberatung eclareon GmbH
www.eclareon.de
Quelle:
pressetext.deutschland
Paradepferd mit
bleiernen
Füßen - Internationaler Klimaschutz und die Umsetzung in
Deutschland.
Eine Studie von Bernd
Brouns
(Wuppertal Institut) und Manfred Treber (Germanwatch)
Anläßlich des
Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg (Rio+10)
ziehen
die Autoren eine Bilanz der (inter-)nationalen Klimapolitik des letzten
Jahrzehnts und skizzieren zukünftige Aufgaben globalen
Klimaschutzes.
Die Studie wurde im
Auftrag
des Forum Umwelt & Entwicklung erstellt und kann dort angefordert
werden
(Am Michaelshof 8-10, 53177 Bonn).
Als Pdf-File steht die
Studie
zur Verfügung unter:
http://www.rio-10.de/rioprozess/bilanzpapiere/bilanzpapier_klima.pdf
Weitere Informationen:
Bernd
Brouns,
berndbrouns@wupperinst.org,
Wuppertal Institut, Klimabteilung
New Power Source To
Help
Cut Global Warming
Stirling Advantage, Inc.,
to day announced a new design for its Stirling Power Systems that
promises
to play an important role in curbing man-induced global warming. The
new
design will produce electricity from the energy in wasted steam.
Replacing
steam condensers at large installations such as power plants and paper
mills, the system will convert formerly wasted energy to electricity
with
no additional production of CO2 or other greenhouse gases.
"Large power plants
currently
waste about two-thirds of their energy input to produce electricity"
notes
Stirling Advantage CEO, Ricardo Conde. "Our 1 megawatt, low temperature
Stirling Power System would perform the function of a steam condenser
at
these plants and convert much of the wasted energy to electricity. In
effect,
it would increase the fuel efficiency of large power plants 10-15
percent
by avoiding use of additional fuel." The new
system would also be
useful
in other applications where low quality steam is condensed such as
paper
mills, or as a bottoming cycle for fuel cells
and steam turbines.
Stirling
cycle engines can utilize any source of heat to operate. However, most
Stirling engines are small and require very high temperature heat.
Stirling Advantage has
elected
to focus on larger engines that can operate efficiently at much lower
temperatures.
This approach offers many
advantages related to
lower
maintenance costs.
Stirling Advantage, Inc.,
is the leading designer of commercial and industrial scale Stirling
engines.
Its highly efficient 200kW-1MW engines
will be used to produce
electricity from a variety of heat and fuel sources, and to produce
chilled
water for large air conditioning applications.
SOURCE: Stirling
Advantage,
Inc.CONTACT: Dick Meloy, Vice President, Stirling Advantage, Inc.,
203-328-3045
Web Site:
www.stirlingadvantage.com
Neue CD-ROM
über
Stirlingmotoren von SOLO. (in deutsch und englisch) für 12,--
EURO
Inhalt:
- 4-minütiges
Präsentationsvideo
- Geschichte des
Stirlingmotors
- Technologie und
Funktionsprinzip
- Informationen zur
Kraft-Wärme-Kopplung
und das SOLO STIRLING microKWK-Modul
- Informationen zu
Anwendungen,
Energiequellen etc.
- Software zur
Wirtschaftlichkeitsberechnung
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für Pressearbeit
Weitere Informationen:
www.stirling-engine.de
EnBW und SOLO
erproben
Stirling-Blockheizkraftwerke.
Gemeinsam mit der SOLO
Kleinmotoren
GmbH will die EnBW Stirling-Blockheizkraftwerke (BHKW) zur
Gebäudeenergieversorgung
erproben. Noch in diesem Jahr werden fünf Stirling-BHKW bei
ausgewählten
Kommunal- und Gewerbekunden errichtet und in einem
Demonstrationsvorhaben
längerfristig betrieben.
Erdgipfel in
Johannesburg
vom 26.8. - 4.9.
Mammuttagung mit 65 000
Delegierten und mehreren tausend Journalisten
Umwelt- und
Tourismusminister
Valli Moosa: "Man kann nicht übernachhaltige Entwicklung reden,
wenn
sie der Wirtschaft in den
Entwicklungsländern
kein Wachstum erlaubt"
Fünf große
Themenkomplexe
werden in Johannesburg im Vordergrund stehen: Wassermanagement,
Energiepolitik
und Zugang zur Energie für
große
Bevölkerungsschichten,
Gesundheitspolitik, Nahrungssicherheit und Agrarproduktion sowie Schutz
und Management von Ökosystemen und
Artenvielfalt. Moosa sieht
dauerhaften Umweltschutz in armen Ländern nur gesichert, wenn es
den
Menschen auch entsprechend gut geht. Als
Beispiel führt er
Afrikas
immer wieder geforderte Elektrifizierung an. Wer Strom hat, so sein
Argument,
wird auch keine Wälder abholzen.
Weitere Informationen:
http://www.vistaverde.de/news/Politik/0205/28_johannesburg.htm
Kraft-Wärme-Maschine
für die dezentrale Energieversorgung
Blockheizkraftwerk wird
von Energieversorgern getestet.
Bei der Firma Solo in
Sindelfingen
ist die Serienproduktion von Stirling-Motoren angelaufen. Die
Kleinkraftwerke
sollen Strom und Wärme liefern. Vorerst werden die
Wärme-Kraft-Maschinen
mit Erdgas laufen, doch bereits im kommenden Jahr sollen sie auch
Holzpellets
als Brennstoff nutzen.
Quelle: VDI-Nachrichten,
www.vdi-nachrichten.com/aus_der_redaktion/akt_ausg_detail.asp?id=8614&cat=2
Umwelt und Energie
in
den Wahlprogrammen der Parteien:
In den konkreten
Vorstellungen
zu zukünftiger Umwelt- und Energiepolitik unterscheiden sich die
Parteien
zum Teil erheblich.
Eines der
wichtigsten
Themen der SPD-geführten Bundesregierung ist eine wirtschaftliche,
sichere und umweltverträgliche Energiebereitstellungund Nutzung.
Zentral ist dabei das
Ziel,
bis zum Jahr 2005 die CO2-Emissionen um 25% zu reduzieren. Um dieses
Ziel
zu verwirklichen, setzt die Bundesregierung auf einemEnergiewende mit
im
wesentlichen zwei Kernpunkten, die
die Regierung wie folgt
umreißt: Energie-Einsparung und Energieeffizienz.
JedeKilowattstunde,
die nicht verbraucht wird, schont die Ressourcen und trägt zum
Klimaschutz
bei, das ist eine der wichtigsten umweltpolitischen Herausforderungen.
Die moderne Technik ist heute so weit fortgeschritten, dass es viele
Möglichkeiten
gibt, Energie zu sparen oder effizienter einzusetzen, ohne dadurch
Komfort
oder Lebensqualität einzubüßen.
Förderung der
erneuerbaren
Energien. Langfristig ist die Energieversorgung der Erde nur
möglich
durch Energien, die sich ständig selbst erneuern. Kohle,
Erdöl
und Gas gehen irgendwann zu Ende, und dann bleiben uns nur noch Sonne,
Wasser, Biomasse und Wind. Allerdings werden fossile Energieträger
noch über lange Zeit die Hauptlast der Energieversorgung tragen
müssen.
Je früher wir aber den Umstieg auf die Nutzung erneuerbarer
Energien
schaffen, desto sicherer ist unsere Zukunft.
Quelle: (Informationen der
Bundesregierung):
http://www.spd.de/servlet/PB/-s/1j69dk6moriagsdydn2o3nhy51cwmi9/menu/1009867/index.html
CDU: Dienen die
Ökosteuern
dem Umweltschutz?
Die Ökosteuern nehmen
sich zwar das Energiesparen zum Ziel, lassen aber gleichzeitig
diejenigen
weniger Steuern zahlen, die mehr Energie verbrauchen. Außerdem:
Bei
einer Steuer auf den Energieverbrauch, bleiben die umweltbelastenden
CO2-Emissionen
außen vor. Dem Klimaschutz wird so nicht gedient.
Die regenerativen
Energiequellen,
werden ebenfalls nicht von der Besteuerung ausgenommen. Da ein Teil der
Ökosteuereinnahmen zur Unterstützung der erneuerbaren
Energiequellen
herangezogen werden soll, müssen die regenerativen
Energieträger
im Endeffekt ihr Förderprogramm selbst finanzieren.
Alle einschlägigen
Studien gehen davon aus, dass das größte
Energie-Einsparpotential
im Bereich der privaten Haushalte bei der Wohnraumheizung liegt. Mit
der
Ökosteuer wird also der falsche Patient therapiert.
Quelle: CDU/CSU, weitere
Informationen:
http://www.cdu.de/wochenthema/weg-mit-dieser-oekosteuer/fakt1.htm
HIRCHE F.D.P. : Neue
Rechtsunsicherheit
schadet den erneuerbaren Energien
Es gilt das gesprochene
Wort.
In der Debatte zum
Erneuerbare-Energie-Gesetz
erklärt der energiepolitische Sprecher der
F.D.P.-Bundestagsfraktion,
Walter HIRCHE, unter anderem:
Wer die erneuerbaren
Energien
fördern will, tut gut daran, sich über Ziele und Wege zu
verständigen.
Einig sind wir uns im Ziel: In den nächsten 10 Jahren soll der
Anteil
des Stroms aus erneuerbaren Energien verdoppelt werden. Das heißt
noch lange nicht, dass deswegen jeder Weg zur Umsetzung
vernünftig ist.
Quelle: F.D.P.
Weitere Informationen:
http://develop.liberale.de/portal/?presse=1&id=28549&org=
KlimaZeit: Das
Erneuerbare
Energien Gesetz (EEG) hat sich bisher auch als Instrument bewährt,
mit dem Arbeitsplätze geschaffen werden können.
Wird es in den nächsten zehn Jahren so erfolgreich weitergehen?
Hustedt: Wir rechnen
damit,
dass bis zum Jahr 2010 rund 100.000 Menschen im Bereich Natur-Energien
Arbeit finden.Schon jetzt arbeiten hier mehr als in der Atomkraft und
2010
wird dann auch die Kohle überrundet sein. Das EEG ist auch das
beste
Argument gegen US-Präsident George W.
Bush: Er sagt, Klimaschutz
schädigt den Standort Deutschland. Wir werden vormachen, dass
genau
das Gegenteil der Fall ist. Bei der Biomasse erleben wir gerade eine
richtige
Aufbruchstimmung. Der Bauernverband beispielsweise bietet Informationen
an, die Produktionskapazitäten werden ausgedehnt, die Bauern
überlegen
sich: "Mach ich da mit?" Für die Bauern bietet sichhier auf jeden
Fall ein neues Standbein - gerade in Zeiten
von BSE und Maul- und
Klauenseuche:
Der Bauer ist der Energiewirt von morgen. Die Biomasse-Verordnung
schafft
eine neue Verdienstmöglichkeit, indem der Bauer Wärme, Strom
oder alternative Treibstoffe erzeugt.
Quelle: Gruene Partei.
Mehr
Information:
http://www.gruene-partei.de/rsvgn/rs_dok/0,,2445,00.htm
Deutschland ist von
dem
Zielwert nur noch knappe 2,3 Prozent entfernt.
BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN wollen daher den in dieser Legislaturperiode begonnenen Weg
der Energiewende, Verkehrswende und der ökologischen Finanzreform
fortsetzen und weiterentwickeln. Nicht zuletzt,weil moderne und
wirtschaftlich
kluge Technologien einen bedeutenden Wachstumsmarkt darstellen und die
Entstehung zahlreicher neuer Arbeitsplätze versprechen. "Von
CDU/CSU
und FDP ist diese Einsicht angesichts ihrer gegenwärtigen Politik
offenkundig nicht zu erwarten."
Quelle:
www.gruene-partei.de/rsvgn/rs_dok/0,,5343,00.htm
Neue
Stirling-Bücher
im Lieferprogramm
"Die
Geschichte der Heißluftmotoren von Heron bis Solo, ein
Überblick"
Erstes
Dung-Kraftwerk
Englands in Betrieb
Deutsche Biotech-Energie
verwandelt Methan in Strom und Warmwasser
In Holsworthy/Devon
läuft
das erste Dung-Kraftwerk Großbritanniens. DasBiotechnologie
Kraftwerk
wird jedes Jahr 146.000 Tonnen Tiermist von 30 umliegenden Farmen in
Strom
umwandeln. Die Technologie des Kraftwerks stammt vom deutschen
Biotech-Energie-Unternehmen
Farmatic.
Die Farmatic Biotech
Energy
AG mit Sitz in Nortorf/Deutschland zählt zu den führenden
Unternehmen
auf dem Gebiet der industriellen Umwandlungvon Biomasse in Biogas zur
Erzeugung
regenerativer Energie. Über 170 Mitarbeiter sind bei dem
Unternehmen
beschäftigt. 2001 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von ca.
Euro
35,1 Mio. Mehr Informationen:
http://www.farmatic.de
Quelle:
pressetext.austria,
http://www.pressetext.com
IBC's
Carbon Reducing Technology and Management Forum 24th - 25th
October
2002 at Four Seasons Hotel, Houston, Texas
IBC's
Carbon Reducing Technology and Management Forum 2002, will provide you
with the opportunity to experience the projects and the possibilities
in
the progressing field of carbon sequestration. Attend this two-day
event
and get an essential insight into innovative technologies together with
new methods of reducing CO2 emissions while still maintaining cost
efficiency.
The
program will have a strong focus on technology for sequestration and
geological
storage that will enable understanding of technical issues facing the
industry.
Program
Highlights:
*
Developing CO2 separation, capture and sequestration technology
*
Examining carbon policy issues, trade and offset
*
Technical developments and solutions
*
Examining technology across oil, gas and power industries
*
Capture, separation and storage technology -solutions and management
*
Developing carbon reducing technology and initiating profitable carbon
management strategies
More
information: Leesa Robinson on +44 (20) 7017 4052, email:
leesa.robinson@informa.com
or fax +44 (0) 20 7436 8377.
Stirling
KWK (Kraft Wärme Kopplung) käuflich zu erwerben.
Vom 15. bis zum 20. April
2002 findet die Hannover Messe statt. In Halle 13, Stand A74,
können
Sie eine Stirling - Kraft-Wärme-Kopplung als Blockheizkraftwerke
(BHKW)
von der Firma SOLO KLEINMOTOREN GMBH, Sindelfingen, erwerben. Beachten
Sie auch die finanziellen Zuwendungen für KWK der Bundesregierung!
http://www.stirling-engine.de/
200kW Stirling from
Stirling
Advantage, Inc. (SAI)
Stirling Advantage, Inc.
(SAI) designed a four-cylinder, 200kW engine using a standard
configuration,
modified to improve fuel efficiency, lower emissions and maintenance
costs,
and extend operating life relative to the current state of the art. SAI
has filed for a patent and is building prototypes for a 200kW Stirling
engine that can use biomass and other sustainable (and conventional)
fuels
with good energy efficiencies and lower energy costs. SAI's modeling
shows
that it can produce power for $0.02/kWh by using industrial waste heat,
well below the cost of power delivered by the grid. SAI’s combined
engine-chiller
could replace an electric mechanical chiller and save 50-60% of
operating
costs, with less than a two-year payback. Using natural gas, the unit
can
produce onsite power for between $0.055-0.070/kWh, well below the
utility
rates
Following is a brief
description
of the nature of the most important modifications:
Free Piston
Operation.
The engine operates in a free piston mode to achieve better volumetric
efficiency and, thus, better fuel efficiency. This is facilitated by
the
use of a unique hydraulic drive system, replacing the more traditional
crank drive in which the pistons are rigidly connected. Crank drives
require
frequent maintenance. Low Piston Frequency. The engine is
designed
to operate at a piston frequency of 10-15 Hz, significantly slower than
the standard Stirling engine, which typically operates around 30-50 Hz.
This slowing of piston frequency accomplishes several things:
For more information or
to request an SAI business plan, please contact: Richard Meloy
Tel.:
+1(203)328-3045 or http://www.stirlingadvantage.com
Or: Jonathan M. Haber,
Vice President, Stirling Advantage, Inc. 84 South Street, Athol, MA
01331, Tel. jhaber@stirlingadvantage.com,
+1/978-249-5361, or stirling@acornworld.net
30-Prozent Anteil
erneuerbarer
Energien bis 2020 möglich. Neues Grundsatzprogramm der
Grünen
"Grünes
Schlüsselprojekt
für die Energieversorgung der Zukunft ist der Aufbruch in das
Solarzeitalter.
Als Etappenziel wollen die Grünen bis zum Jahr 2020 30
Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien decken." Die
Grünen
haben neues Grundsatzprogramm unter dem Titel "Grün 2020 - Wir
denken
bis übermorgen" verabschiedet.
Mehr Informationen unter:
http://www.gruene.de
Deutsche
KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördert Solarenergie in
China.
Die KfW http://www.kfw.de
stellt
für das Vorhaben insgesamt 10,2 Mio. Euro bereit. Die
Mittelstammen
aus dem Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit
und Entwicklung. Den Darlehensvertrag über 5,1 Mio. Euro für
den Bau der Solaranlagen in Yunnan hat die KfW mit dem chinesischen
Finanzministerium
bereits unterzeichnet
Die neuen Solaranlagen
werden
rund 60.000 Menschen mit Elektrizität versorgen. Weite Teile der
abgelegenen,
westlichen Provinzen Yunnan und Xinjiang zählen zu denjenigen
Gebieten
Chinas, die bis dato nicht an das Stromversorgungsnetz angeschlossen
werden
konnten
Quelle:
Pressetext.austria.
http://www.pressetext.com
Klimaschutzpolitik
und
Atomausstieg bringen etwa 200.000 Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020.
Den größten Teil davon schon innerhalb der ersten fünf
Jahre. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Prognos AG, Basel, die
Bundesumweltminister
Jürgen Trittin Berlin vorgestellt hat.
"Damit werden
eindrucksvoll
die immer wieder aufgestellten Behauptungen widerlegt, dass
Klimavorsorge
und Energiewende der deutschen Wirtschaft schaden und die
Arbeitslosigkeit
vergrössern", sagte Trittin.
Die Wissenschaftler sind
bei ihren Berechnungen von einer Verringerung der CO2-Emission um 25
Prozent
bis 2005 und um 40 Prozent bis 2020 ausgegangen.
Profitieren von dieser
Entwicklung
werden vor allem das Baugewerbe und der Maschinenbau.
Bundesumweltminister
Jürgen
Trittin erinnerte in diesem Zusammenhang an den Beschluss der
Bundesregierung,
durch den Ausbau der Energieerzeugung in KWK-Anlagen bis zum Jahr 2005
10 Millionen Tonnen CO2 und bis zum Jahr 2010 weitere 23 Millionen
Tonnen
CO2 einzusparen.
Trittin mahnte, dass
angesichts
der im letzten Jahr angestiegenen CO2-Emissionen die Umsetzung der
Klimaschutzmassnahmen
keinen Aufschub dulde. "Verzögerung bedeutet, das Klimaschutzziel
zu gefährden. Das kann sich die Bundesregierung weder national
noch
international leisten", so der Bundesumweltminister. Die Prognos-Studie
"Arbeitsplätze und Umweltschutz" ist unter www.prognos.com
oder in der Pressestelle des Umweltbundesamtes, bei jana.schmidt@uba.de
bzw.Fax 030-8903-2798 abrufbar
Quelle:email: presse@bmu.de
"The Stirling
Engine-Refrigerator:
Rich Pedagogy from Appied Physics" has been posted in the Los
Alamos archives:
"The Stirling
Engine-Refrigerator:
Rich Pedagogy from Appied Physics". The model describes both the
thermodynamics and the flywheel mechanics in a synergetic manner
involving
a nonlinear equation of motion. Randall Peters Professor and Chairman
Department
of Physics Mercer University Macon, Georgia31207. The Stirling
Engine-Refrigerator:
Rich Pedagogy from Applied Physics Randall D. Peters, Department of
Physics,
1400 Coleman Ave., Mercer University, Macon, Georgia.
More Information:http://xxx.lanl.gov/html/physics/0112061
Polen tauscht
Auslandsschulden
gegen Öko-Energie.
Der polnische "Eco-Fund"
hat gezeigt, wie statt Schulden zu bezahlen, neue umweltfreundliche
Energieanlagen
errichtet werden können. Die Geldgeber-Staaten haben auf einen
Teil
ihrer Kredite verzichtet, dafür setzt Polen nun auf erneuerbare
Energien.
Das Projekt des ehemaligen polnischen Umweltministers und Gründers
des "Eco-Fund" http://www.ekofundusz.org.pl
"Die USA, Frankreich,
Italien,
Schweden, Norwegen und die Schweiz erlassen uns einen Teil der Schuld,
wenn das Geld in nachhaltige Projekte investiert wird.
Quelle:
http://www.pressetext.com
Erneuerbare
Energie auch für Länder der Dritten Welt
Vernünftiger
Technologietransfer
erhält World Energy Globe Award.
Mehr als 300 Mio.
Haushalte
sind weltweit ohne Energieversorgung. Die Energie-Infrastrukturwird
diese
Menschen von Haus aus aber kaum erreichen. Aus diesem Grundwurde die
"E+Co"
http://www.energyhouse.com
mit Programmen der RockefellerStiftung ins Leben gerufen. Seit 1994
unternimmt
das Unternehmen die Anstrengung Businessprogramme für die
Energieversorgung
in Lateinamerika, Afrika undAsien zu entwickeln. "E+Co" hat beim World
Energy Globe Award einen Preis erhalten.
Gebaut werden verschiedene
Anlagen. "E+Co" ist in Partnerschaft mit der UNEP, die ein
vierjähriges
vier-Mio.- Dollar-Programm für die Entwicklung neuer
Energiequellen
in Afrika aus der United Nations Foundation http://www.unfoundation.org
vergibt. Das Projekt läuft in Ghana, Mali, Senegal, Tansania und
Sambia
und soll in ähnlicher Form auch in Brasilien und China
durchgeführt
werden.
Weitere Informationen:
http://www.uneptie.org
und http://www.areed.org
Quelle:
http://www.pressetext.com
Six AIP submarines
from
Kockums.
Kockums has developed the
world's only operational air-independent propulsion system for
submarines,
Stirling AIP. The Royal Swedish Navy currently has four submarines
equipped
with Stirling AIP. These are HMS Näcken and the Gotland Class (HMS
Gotland, HMS Uppland and HMS Halland). In addition, two
Södermanland
Class submarines (HMS Södermanland and HMS Östergötland)
are due to be converted and upgraded to the AIP standard by 2004. The
Gotland
Class submarines were designed with Stirling AIP from the outset while
HMS Näcken was converted at a later date in the same way as the
current
conversion of the Södermanland Class. It began with HMS
Näcken.
In the mid 1980s Kockums had developed a working air-independent
propulsion
system for submarines. The system is based on the Stirling engine, a
practically
vibration-free form of heat engine driven by diesel and liquid oxygen
(LOX).
This drives a generator which in turn powers the submarine's electric
motors.
In conjunction with the Swedish Defence Materiel Administration (FMV)
and
the Royal Swedish Navy, the decision was taken to install the system in
the ten-year old operational submarine HMS Näcken. Näcken was
cut in two and a complete new hull section, including the
ready-installed
Stirling AIP system, was added. This increased the overall length of
HMS
Näcken by eight metres. From Näcken to Gotland Trials of the
Näcken project were highly successful and, as a direct result, the
Swedish Navy's new Gotland class submarines were designed from the
outset
with Stirling AIP.
Any submarine can be
converted
.To cut a submarine in two and install a new hull section is a
complicated
process. Kockums' success is based partly on its unique expertise in
modular
construction and partly on the experience accumulated during the
Näcken
project and the subsequent conversion of the Södermanland Class.
More
Information:www.kockums.com
In eigener Sache:
Wenn Sie oder Ihre Freunde
regelmäßig über Neuigkeiten aus der Stirlingwelt oder
ähnlichen
Anwendungen informiert werden wollen, senden Sie uns einfach eine
E-Mail.
Weitere Informationen
von:
Dipl.-Ing. Peter Beck, Tagungsleitung, www.ecos-consult.com
Westerbreite 7, 49084
Osnabrück,
Tel: +49(0)541 / 9778-200, Fax: +49(0)541 / 9778-202, E-Mail: info@ecos-consult.com
EU fördert erneuerbare Energien
Die Europäische
Kommission
vergibt auch in diesem Jahr wieder Förderungen für Projekte
zur
verbesserten Energienutzung (SAVE) und zur verbesserten
Marktdurchdringung
erneuerbarer Energieträger (ALTENER). Insgesamt wurden 2001 von
der
EU-Kommission 26,5 Mio. Euro für die beiden Programme ausbezahlt.
Davon entfielen 9,2 Mio. Euro auf SAVE und 17,3 Mio. Euro auf ALTENER.
Eingereicht werden
können
integrierte Maßnahmen zu Fragen, die sowohl für die
verstärkte
Nutzung erneuerbarer Energieträger auf der Angebotsseite als auch
für die rationelle Energienutzung auf der Nachfrageseite von
Bedeutung
sind. Auch Projekte zur Übernahme bewährter Verfahren,
spezifische
Aktionen über die verstärkte Nutzung erneuerbarer
Energieträger
bzw. zu spezifischen Aktionen, die auf die im Aktionsplan zur
Verbesserung
der Energieeffizienz aufgezeigten Ziele ausgerichtet sind, können
gefördert werden.
Weitere
Informationen:
www.eva.ac.at
und
http://www.eva.ac.at/service/synergy.htm
Quelle: pressetext.austria
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Inhalt/Content :
Mehr Informationen von:
Stefan
Gerhardt, Tel.: (0049) (69) 77033 24, Fax: +49 (69) 23 45 66,
stefan.gerhardt@fs-europe.com
, http://www.water.frost.com
10. Internationale
Stirling-Motoren-Konferenz
(10th Isec) VDI-Tagung, 24.-27. September 2001, Osnabrück
Vom 24. bis 27. September
2001 veranstaltet die VDI-Gesellschaft Energietechnik in Osnabrück
die 10. Internationale Stirling-Motoren-Konferenz mit Förderung
durch
die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Der Bereich der Anwendungen umfasst
z.B. Kühlaggregate, Kühlung und Tiefstkühlung sowie
Blockheizkraftwerke,
Biomasse- und Biogas-beheizte Stirling Maschinen, Dish/Stirling
Systeme,
solare Stromversorgungseinheiten für die Raumfahrt, hybride
Stirling-Stromerzeugungssysteme,
Anwendungen in der Schifffahrt inklusive U-Boote sowie Nutzung von
Abwärme.
Die Konferenz unter der
Leitung von Frau Doerte Laing, DLR Stuttgart, richtet sich an Planer,
Hersteller,
Forschungsinstitute, Universitäten, Energieversorger,
Entscheidungsträger
im öffentlichen Dienst und Institutionen der internationalen,
kommerziellen
und technischen Zusammenarbeit.
Für die plenare
Sektion
der Konferenz ist eine Simultanübersetzung Deutsch - Englisch
vorgesehen,
bei den parallelen Sektionen ist Englisch die Konferenzsprache.
Begleitend
finden eine technische Ausstellung und Besichtigungen im norddeutschen
Raum statt. Ein Rahmenprogramm für Begleitpersonen wird ebenfalls
angeboten. Die Teilnahmegebühr für Jungingenieure/-innen und
Studierende (unter 35 Jahre) wurde aufgrund einer EU-Förderung
stark
reduziert. Detaillierte Informationen: http://www.10th-isec.de
Weitere Informationen und
Tagungsprogramme:
VDI KundenCenter, Postfach
10 11 39, 40002 Düsseldorf,
E-Mail:
kundencenter@vdi.de,
Tel.: 02 11 / 62 14 - 650, Fax: - 575.
Komplettes Programm:
http://www.vdi.de/vdi/tsv/t_kongresse_details/index.php?ID=679
Fortschritte bei SUNMACHINE.
Der thermischer
Wirkungsgrad
wurde von 38% auf 42 % und der elektrischer Wirkungsgrad von 20% auf
35%
verbessert.
Weitere Informationen
unter:
SUNMACHINE Gesellschaft
für Stirling-Technologien mbH, Am Laufer Schlagturm 6 ·
D-90403
Nürnberg, Tel: 0911 / 62388-0 · Fax: 0911 / 62388-10,
E-Mail:
stirling@sunmachine.de,
Web: www.sunmachine.de
Solo Stirling-Engine
Company
kann jetzt Stirling Kraft Wärme Kopplung für DM 48.0000,-
liefern.
Die SOLO Kleinmotoren
GmbH,
Postfach 60 01 52, D-71050 Sindelfingen hat auf der Hannover
Industriemesse
2001 ihr BHKW mit Stirlingmotor vorgestellt. Das System ist jetzt zu
einem
Preis von ca. DM 48.000,-- (ca. EURO 24.542,-) zu kaufen. Mit
qualifizierten
Partnern (Kompetenz-Zentren) wird z. Zt. ein Vertriebs- und Sercie Netz
innerhalb der BRD aufgebaut. Schulungs- und Fachseminare im Hause SOLO
sind zentraler Bestandteil der Qualifizierung und Zertifizierung.
Weitere
Informationen unter:
www.stirling-engine.de,
Telefon +49 (0)7031 301-0, Telefax +49 (0)7031 301-149,
E-Mail:info@stirling-engine.de
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